BAP-Frontmann im tz-Interview

Niedecken: Darum ist BAP so verdammt lang gut

München - Vor dem Tollwood-Auftritt spricht Bap-Frontmann Wolfgang Niedecken in der tz über die Anfänge der Band, das neue Album Lebenslänglich und warum er den FC Bayern mag.
Niedecken: Darum ist BAP so verdammt lang gut

Religions-Skeptiker

BAP-Sänger Wolfgang Niedecken kritisiert Fanatiker

Osnabrück - Wolfgang Niedecken, Sänger der Kult-Band BAP, kritisiert falsch verstandenen religiösen Eifer auf der Welt. Religion sollte barmherzig sein und Trost bringen findet er.
BAP-Sänger Wolfgang Niedecken kritisiert Fanatiker

Auftritt auf dem Tollwood

Konzertkritik: BAP machen baff

München - Wolfgang Niedecken und seine Kollegen wühlten sich im fast ausverkauften Tollwood-Zelt mit herzerfrischender Neugier durchs BAP-Werk: die Konzertkritik.
Konzertkritik: BAP machen baff

"Man muss Spagat hinkriegen"

Niedecken im tz-Interview: So bleibt BAP geschmeidig

München - Im Juli gastiert Wolfgang Niedecken mit BAP auf dem Tollwood. Die tz sprach mit ihm - über die Band und die Fußball-WM.
Niedecken im tz-Interview: So bleibt BAP geschmeidig

In der ausverkauften Philharmonie

BAP in München: Verdamp guter Auftritt

München - Klasse Kulisse, klasse Band, klasse Konzert: Was die Kölschrocker BAP am Donnerstagabend in der ausverkauften Philharmonie boten, war ein musikalischer Hochgenuss.
BAP in München: Verdamp guter Auftritt

"Dann kommt dieser Franziskaner..."

Was BAP-Sänger Niedecken von Papst Franziskus hält

Köln - Wolfgang Niedecken, Frontman der Kölschen Rockband BAP, hat in einem Interview seine Meinung über Papst Franziskus kundgetan. Auch Bischof Tebartz-van Elst war ein Thema.
Was BAP-Sänger Niedecken von Papst Franziskus hält

"Der Graf" räumt Regenbogen-Award ab

Karlsruhe - Erst am Donnerstag ging er mit drei Echos nachhause, jetzt hat "Der Graf" der Band Unheilig nur einen Tag später einen weiteren Preis gewonnen. Was ihn am meisten umhaute:
"Der Graf" räumt Regenbogen-Award ab

Studie:

Bis 2015 rund 1,8 Millionen neue Jobs möglich

Berlin - Bis 2015 könnten nach einer Studie dank des anspringenden Exports fast 1,8 Millionen neue Stellen entstehen. Zuvor werde die Krise die deutsche Wirtschaft aber empfindlich treffen.
Bis 2015 rund 1,8 Millionen neue Jobs möglich