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DFB-Pokal

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Der VfL Wolfsburg gewann am 30. Mail 2015 das DFB-Pokal-Finale von Berlin mit 3:1 gegen Borussia Dortmund. Kapitän Diego Benaglio (M.) stemmt den DFB-Pokal in die Höhe.

Der DFB-Pokal wird vom Deutschen Fußball-Bund veranstaltet und ist der zweitwichtigste Wettbewerb im deutschen Fußball nach der Deutschen Meisterschaft. Alle Infos.

Mit dem VfL Wolfsburg hat der Titelverteidiger des DFB-Pokals bereits seine Segel gestrichen. Gegen den FC Bayern war man bei der 1:3-Niederlage in der 2. Runde chancenlos. Die Münchner treffen im Achtelfinale nun auf den Bundesliga-Aufsteiger SV Darmstadt 98.

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Die Achtelfinalpartien im DFB-Pokal

Datum

Begegnung

Ergebnis

15.12.15

SpVgg Unterhaching - Bayer 04 Leverkusen

1:3

15.12.15

Borussia Mönchengladbach - SV Werder Bremen

3:4

15.12.15

Erzgebirge Aue - 1. FC Heidenheim

0:2

15.12.15

FC Bayern - SV Darmstadt 98

1:0

16.12.15

1. FC Nürnberg - Hertha BSC

0:2

16.12.15

VfB Stuttgart - Eintracht Braunschweig

3:2 n.V.

16.12.15

FC Augsburg - Borussia Dortmund

0:2

16.12.15

TSV 1860 München - VfL Bochum

0:2

Die Viertelfinalpartien im DFB-Pokal

Datum

Begegnung

Ergebnis

09.02.16

Bayer 04 Leverkusen - SV Werder Bremen

1:3

09.02.16

VfB Stuttgart - Borussia Dortmund

1:3

10.02.16

1. FC Heidenheim - Hertha BSC

2:3

10.02.16

VfL Bochum - FC Bayern

0:3

Die Halbfinalpartien im DFB-Pokal

Datum

Begegnung

Ergebnis

19.04.16

FC Bayern - SV Werder Bremen

2:0

20.04.16

Hertha BSC - Borussia Dortmund

0:3

Das Finale des DFB-Pokals findet in dieser Saison am 21. Mai 2016 im Olympiastadion von Berlin statt.

Der Modus des DFB-Pokals: Verlängerung und Elfmeterschießen

Fußball-Pokalwettbewerbe gibt es in vielen Ländern als Alternative zum regulären Ligabetrieb, in dem jeder gegen jeden spielen muss. In Frankreich heißt der Pokalwettbewerb beispielsweise Coupe de France, in England FA-Cup. Der DFB-Pokal ist ein ligaübergreifender Wettbewerb und wird im K.o.-System ("Knock-out"-System, von englisch: herausschlagen) gespielt: Gewinnt ein Verein ein Spiel, steht er in der nächsten Runde. Endet ein Spiel im DFB-Pokal unentschieden, gibt es zwei Mal 15 Minuten Verlängerung. Gibt es dann immer noch keinen Sieger, wird dieser im Elfmeterschießen ermittelt.

An der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals nehmen 64 Mannschaften teil. Nach der ersten und der zweiten Hauptrunde folgen das Achtelfinale, das Viertelfinale, das Halbfinale und das Finale des DFB-Pokals, das jedes Jahr in der deutschen Hauptstadt Berlin stattfindet.

DFB-Pokal: So läuft die Auslosung 

Die Paarungen im DFB-Pokal werden vor jeder Runde im deutschen Fernsehen, beispielsweise in der ARD Sportschau, ausgelost. In den ersten beiden Hauptrunden gibt es zwei Lostöpfe, um unterklassigen Vereinen möglichst attraktive Gegner zuzulosen. Vereine unterhalb der 2. Bundesliga haben im DFB-Pokal Heimrecht.

Diese Vereine sind für den DFB-Pokal qualifiziert

Die 36 Mannschaften der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga, sowie die ersten vier Mannschaften der 3. Liga, sind automatisch für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals qualifiziert. Außerdem nehmen die Verbandspokalsieger, auch Landespokalsieger genannt, der 21 Landesverbände an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal teil. Die Verbandspokale sind Pokalwettbewerbe der 3. Liga und der Amateurmannschaften der einzelnen Bundesländer.

Außerdem nehmen an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals noch drei Mannschaften der Landesverbände mit den meisten Herren-Mannschaften im Spielbetrieb teil. Aktuell sind dies Bayern, Niedersachsen und Westfalen. In Niedersachsen ist dies der unterlegene Finalist des Verbandspokals, in Bayern und in Westfalen die beste Amateurmannschaft. Zweitvertretungen von Vereinen sind von der Teilnahme am DFB-Pokal ausgeschlossen.

Qualifikation für die UEFA Europa League durch den DFB-Pokal

Der Sieger des DFB-Pokals qualifiziert sich für die UEFA Europa League. Der DFB-Pokal ist damit die schnellste Möglichkeit, sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Ist der DFB-Pokal-Sieger über die Bundesliga ohnehin für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert, rückt der Tabellensiebte der Bundesliga in die UEFA Europa League nach.

Die Geschichte des DFB-Pokals

Der Vorgänger des DFB-Pokals war der Tschammerpokal. So wurde die Deutsche Vereinspokalmeisterschaft im Volksmund genannt, die Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten initiierte. Er wurde erstmals 1935 ausgetragen. Der erste deutsche Vereinspokalsieger war der 1. FC Nürnberg, der den FC Schalke 04 mit 2:0 besiegte. Nach dem sogenannten Anschluss Österreichs 1938 nahmen auch österreichische Vereine teil. Das letzte Pokalendspiel stieg während des 2. Weltkriegs im Jahr 1943.

Der Vereinspokal wude 1952 wieder eingeführt und war vor Einführung der Bundesliga 1963 der wichtigste nationale Wettbewerb. Bis in die 1980er Jahre wurde der DFB-Pokal DFB-Vereinspokal genannt. Erster Gewinner des DFB-Pokals war Rot-Weiss Essen um Weltmeister Helmut Rahn. Essen besiegte Alemannia Aachen im Jahr 1953 mit 2:1. Das erste Finale wurde in Düsseldorf ausgetragen. Nach Einführung der Bundesliga 1963 wurde der Spielplan mit dem der Liga synchronisiert und ist seitdem der Abschluss einer jeden nationalen Saison. Seitdem hat die Attraktivität des DFB-Pokals stark zugenommen.

Bis zur Saison 1997/98 durfte der DFB-Pokal-Sieger im Europapokal der Pokalsieger antreten. Dieser wurde allerdings nach der Saison 1998/99 abgeschafft.

Die Trophäe des DFB-Pokals

Die Trophäe für den Sieger des Tschammerpokals war der "Goldfasanen-Pokal". Auf diesem war ein Hakenkreuz zu sehen, das später durch das DFB-Logo ersetzt wurde. Die aktuelle Trophäe des DFB-Pokals wurde erstmals 1965 vergeben. Sie wurde vom Kölner Künstler Wilhelm Nagel geschaffen. Sie ist 5,7 Kilogramm schwer und besteht aus 250 Gramm Feingold, feuervergoldetem Sterlingsilber und 46 Edelsteinen. Die Sieger werden darauf eingraviert. 2002 wurde die DFB-Pokal-Trophäe generalüberholt, nachdem sie der Manager des DFB-Pokalsiegers FC Schalke 04, Rudi Assauer, fallen gelassen hatte.

DFB-Pokal-Finale: Die spektakulärsten Endspiele

Beim DFB-Pokal-Finale 1973 stand Günter Netzer im Fokus. Der Spielmacher von Borussia Mönchengladbach hatte seinen Wechsel zu Real Madrid bereits bekannt gegeben. Sein Trainer Hennes Weisweiler setzte ihn im Finale gegen den 1. FC Köln auf die Bank. Günter Netzer wechselte sich zu Beginn der Verlängerung selbst ein und erzielte mit seinem zweiten Ballkontakt das entscheidende Tor zum 2:1.

Das DFB-Pokal-Finale 1984 war an Spannung kaum zu überbieten. Lothar Matthäus von Borussia Mönchengladbach war der tragische Held. Sein Wechsel zu Finalgegner FC Bayern München stand bereits fest und das Spiel ging bis ins Elfmeterschießen. Lothar Matthäus verschoss und der FC Bayern München gewann das Elfmeterschießen mit 7:6.

Im DFB-Pokal-Finale 2012 besiegte Borussia Dortmund den FC Bayern München mit 5:2. Drei Tore erzielte Robert Lewandowski, der zwei Jahre später zum FC Bayern München wechselte. Drei Tore in einem DFB-Pokal-Finale hatten zuvor nur Uwe Seeler (1963) und Roland Wohlfahrt (1986) erzielen können.

Endspielorte des DFB-Pokal-Finals

Seit 1985 findet das Finale des DFB-Pokals in Berlin statt. Davor wurde der Finalort relativ kurzfristig bestimmt und es wurde ein Ort gewählt, der für beide Finalisten relativ einfach zu erreichen war. Am häufigsten fand das Finale bis 1984 in Hannover statt (achtmal). Seitdem das Finale des DFB-Pokals in Berlin stattfindet, hat sich bei den Fans der Schlachtruf "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin" entwickelt.

Rekorde des DFB-Pokals

Erfolgreichster Klub im DFB-Pokal ist der FC Bayern München mit 17 Pokalsiegen. Den höchsten Sieg im DFB-Pokal erreichten die Stuttgarter Kickers mit 17:0 gegen den VfB 05 Knielingen im Tschammerpokal 1940/41. Den höchsten Finalsieg schaffte der FC Schalke 04 im Jahr 1972 mit 5:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern und mit demselben Ergebnis im Jahr 2011 gegen den MSV Duisburg. Das längste Elfmeterschießen gab es zwischen dem SV Sandhausen und dem VfB Stuttgart im Jahr 1995 mit 13:12. Der 1. FC Köln verlor von allen Vereinen die meisten Endspiele (alle vier).

Rangliste der DFB-Pokal-Sieger

Verein

DFB-Pokal-Siege

Finalteilnahmen

FC Bayern München

17

20

Werder Bremen

6

10

FC Schalke 04

5

12

1. FC Köln

4

10

Eintracht Frankfurt

4

6

1. FC Nürnberg

4

6

Borussia Dortmund

3

7

Hamburger SV

3

6

VfB Stuttgart

3

6

Borussia Mönchengladbach

3

5

Fortuna Düsseldorf

2

7

1. FC Kaiserslautern

2

7

Karlsruher SC

2

4

Dresdner SC

2

2

TSV 1860 München

2

2

Bayer 04 Leverkusen

1

3

Rot-Weiss Essen

1

2

VfL Wolfsburg

1

2

Schwarz-Weiß Essen

1

1

Hannover 96

1

1

VfB Leipzig

1

1

Kickers Offenbach

1

1

KFC Uerdingen 051

1

1

First Vienna FC 1894

1

1

SK Rapid Wien

1

1

MSV Duisburg

4

Alemannia Aachen

3

Hertha BSC

-

3

VfL Bochum

2

1. FC Union Berlin

1

Energie Cottbus

-

1

FSV Frankfurt

-

1

LSV Hamburg

-

1

SC Fortuna Köln

-

1

SV Waldhof Mannheim

-

1

Borussia Neunkirchen

-

1

Stuttgarter Kickers

-

1

Rekordspieler und Rekordtrainer im DFB-Pokal

Rekordtorschütze des DFB-Pokals ist Gerd Müller mit 78 Treffern in 62 Spielen für den FC Bayern München. Rekordspieler des DFB-Pokals ist Mirko Votava mit 79 Einsätzen für Borussia Dortmund und den SV Werder Bremen.

Mit sieben Titeln ist Bastian Schweinsteiger der erfolgreichste Spieler im DFB-Pokal, gefolgt von Oliver Kahn (6) und Claudio Pizarro (6). Rekordtrainer sind Karl-Heinz Feldkamp, Hennes Weisweiler, Ottmar Hitzfeld, Udo Lattek sowie Otto Rehhagel und Thomas Schaaf, die jeweils drei Titel gewannen.

Überraschungen im DFB-Pokal

Einen besonderen Reiz des DFB-Pokals macht es aus, dass vermeintlich überlegene Teams aus den großen Ligen gegen unterklassige Mannschaften antreten. Dabei kam es oft zu Überraschungen. Eine Floskel im DFB-Pokal lautet deswegen: "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze."

Auch Rekordpokalsieger FC Bayern München musste sich schon niederklassigen Vereinen geschlagen geben. So schied der FC Bayern München 1977/78 und 1991/92 gegen den Zweitligisten FC Homburg aus und 1994/95 gegen den Regionalligisten TSV Vestenbergsgreuth. 2000/01 verlor der FC Bayern München gegen den viertklassigen 1. FC Magdeburg. 2001/02 siegte der Verbandsligist SSV Ulm 1846 gegen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg. Mit der Amateurmannschaft von Hertha BSC (1993) sowie Energie Cottbus (1997) und dem 1. FC Union Berlin (2001) schafften es drei Drittligisten ins Endspiel. Hannover 96 gewann im Jahr 1992 als Zweitligist den DFB-Pokal.

Alle Sieger und Finals des DFB-Pokals

Saison

Pokalsieger

Finale

Finalort

Final-Ergebnis

2014/2015

VfL Wolfsburg

30. Mai 2015

Olympiastadion Berlin

VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund 3:1 (3:1)

2013/2014

FC Bayern München

17. Mai 2014

Olympiastadion Berlin

Bayern München - Borussia Dortmund 2:0 (0:0/0:0) nach Verlängerung

2012/2013

FC Bayern München

1. Juni 2013

Olympiastadion Berlin

Bayern München - VfB Stuttgart 3:2 (1:0)

2011/2012

Borussia Dortmund

12. Mai 2012

Olympiastadion Berlin

Borussia Dortmund - Bayern München 5:2 (3:1)

2010/2011

FC Schalke 04

21. Mai 2011

Olympiastadion Berlin

FC Schalke 04 - MSV Duisburg 5:0 (3:0)

2009/2010

FC Bayern München

15. Mai 2010

Olympiastadion Berlin

FC Bayern München - Werder Bremen 4:0 (1:0)

2008/2009

Werder Bremen

30. Mai 2009

Olympiastadion Berlin

Werder Bremen - Bayer Leverkusen 1:0 (0:0)

2007/2008

FC Bayern München

19. April 2008

Olympiastadion Berlin

FC Bayern München - Borussia Dortmund 2:1 (1:1/1:0) nach Verlängerung

2006/2007

1. FC Nürnberg

26. Mai 2007

Olympiastadion Berlin

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart 3:2 (2:2/1:1) nach Verlängerung

2005/2006

FC Bayern München

29. April 2006

Olympiastadion Berlin

Bayern München - Eintracht Frankfurt 1:0 (0:0)

2004/2005

FC Bayern München

28. Mai 2005

Olympiastadion Berlin

Bayern München - Schalke 04 2:1 (1:1)

2003/2004

Werder Bremen

29. Mai 2004

Olympiastadion Berlin

Werder Bremen - Alemannia Aachen 3:2 (2:0)

2002/2003

FC Bayern München

31. Mai 2003

Olympiastadion Berlin

FC Bayern München - 1. FC Kaiserslautern 3:1 (2:0)

2001/2002

FC Schalke 04

11. Mai 2002

Olympiastadion Berlin

FC Schalke 04 - Bayer Leverkusen 4:2 (1:1)

2000/2001

FC Schalke 04

26. Mai 2001

Olympiastadion Berlin

FC Schalke 04 - 1. FC Union Berlin 2:0 (0:0)

1999/2000

FC Bayern München

6. Mai 2000

Olympiastadion Berlin

FC Bayern München - SV Werder Bremen 3:0 (0:0)

1998/1999

SV Werder Bremen

12. Juni 1999

Olympiastadion Berlin

SV Werder Bremen - FC Bayern München 1:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung, 6:5 nach Elfmeterschießen

1997/1998

FC Bayern München

16. Mai 1998

Olympiastadion Berlin

FC Bayern München - MSV Duisburg 2:1 (0:1)

1996/1997

VfB Stuttgart

14. Juni 1997

Olympiastadion Berlin

VfB Stuttgart - FC Energie Cottbus 2:0 (1:0)

1995/1996

1. FC Kaiserslautern

25. Mai 1996

Olympiastadion Berlin

1. FC Kaiserslautern - Karlsruher SC 1:0 (1:0)

1994/1995

Borussia Mönchengladbach

24. Juni 1995

Olympiastadion Berlin

Borussia Mönchengladbach - VfL Wolfsburg 3:0 (1:0)

1993/1994

SV Werder Bremen

14. Mai 1994

Olympiastadion Berlin

SV Werder Bremen - Rot-Weiss Essen 3:1 (2:0)

1992/1993

Bayer 04 Leverkusen

12. Juni 1993

Olympiastadion Berlin

Bayer 04 Leverkusen - Hertha BSC Berlin Amateure 1:0 (0:0)

1991/1992

Hannoverscher SV 96

23. Mai 1992

Olympiastadion Berlin

Hannoverscher SV 96 - Borussia Mönchengladbach 0:0 nach Verlängerung, 4:3 nach Elfmeterschießen

1990/1991

Werder Bremen

22. Juni 1991

Olympiastadion Berlin

SV Werder Bremen - 1. FC Köln 1:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung, 4:3 nach Elfmeterschießen

1989/1990

1. FC Kaiserslautern

19. Mai 1990

Olympiastadion Berlin

1. FC Kaiserslautern - Werder Bremen 3:2 (3:0)

1988/1989

Borussia Dortmund

24. Juni 1989

Olympiastadion Berlin

Borussia Dortmund - Werder Bremen 4:1 (1:1)

1987/1988

Eintracht Frankfurt

28. Mai 1988

Olympiastadion Berlin

Eintracht Frankfurt - VfL Bochum 1:0 (0:0)

1986/1987

Hamburger SV

20. Juni 1987

Olympiastadion Berlin

Hambuger SV - Stuttgarter Kickers 3:1 (1:1)

1985/1986

FC Bayern München

3. Mai 1986

Olympiastadion Berlin

FC Bayern München - VfB Stuttgart 5:2 (2:0)

1984/1985

Bayer 05 Uerdingen

26. Mai 1985

Olympiastadion Berlin

Bayer 05 Uerdingen - FC Bayern München 2:1 (1:1)

1983/1984

FC Bayern München

31. Mai 1984

Waldstadion Frankfurt

FC Bayern München - Borussia Mönchengladbach 1:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung, 7:6 im Elfmeterschießen

1982/1983

1. FC Köln

11. Juni 1983

Müngersdorferstadion Köln

1. FC Köln - Fortuna Köln 1:0 (0:0)

1981/1982

FC Bayern München

1. Mai 1982

Waldstadion Frankfurt

FC Bayern München - 1. FC Nürnberg 4:2 (0:2)

1980/1981

Eintracht Frankfurt

2. Mai 1981

Neckarstadion Stuttgart

Eintracht Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern 3:1 (2:0)

1979/1980

Fortuna Düsseldorf

4. Juni 1980

Parkstadion Gelsenkirchen

Fortuna Düsseldorf - 1. FC Köln 2:1 (0:1)

1978/1979

Fortuna Düsseldorf

23. Juni 1979

Niedersachsenstadion Hannover

Fortuna Düsseldorf - Hertha BSC Berlin 1:0 (0:0) nach Verlängerung

1977/1978

1. FC Köln

15. April 1978

Parkstadion Gelsenkirchen

1. FC Köln - Fortuna Düsseldorf 2:0 (0:0)

1976/1977

1. FC Köln

28. Mai 1977

Niedersachsenstadion Hannover

1. FC Köln - Hertha BSC Berlin 1:1 (1:1, 1:0) nach Verlängerung. Wiederholungsspiel 30. Mai 1977, 1:0

1975/1976

Hamburger SV

26. Juni 1976

Waldstadion Frankfurt

Hamburger SV - 1. FC Kaiserslautern 2:0 (2:0)

1974/1975

Eintracht Frankfurt

21. Juni 1975

Niedersachsenstadion Hannover

Eintracht Frankfurt - MSV Duisburg 1:0 (0:0)

1973/1974

Eintracht Frankfurt

17. August 1974

Rheinstadion Düsseldorf

Eintracht Frankfurt - Hamburger SV 3:1 (1:1, 1:0) nach Verlängerung

1972/1973

Borussia Mönchengladbach

23. Juni 1973

Rheinstadion Düsseldorf

Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung

1971/1972

FC Schalke 04

1. Juli 1972

Niedersachsenstadion Hannover

FC Schalke 04 - 1. FC Kaiserslautern. 5:0 (2:0)

1970/1971

FC Bayern München

19. Juni 1971

Neckarstadion Stuttgart

FC Bayern München - 1. FC Köln 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung

1969/1970

Kickers Offenbach

29. August 1970

Niedersachsenstadion Hannover

Kickers Offenbach - 1. FC Köln 2:1 (1:0)

1968/1969

FC Bayern München

14. Juni 1969

Waldstadion Frankfurt

FC Bayern München - FC Schalke 04 2:1 (2:1)

1967/1968

1. FC Köln

9. Juni 1968

Südweststadion Ludwigshafen

1. FC Köln - VfL Bochum 4:1 (2:1)

1966/1967

FC Bayern München

10. Juni 1967

Neckarstadion Stuttgart

FC Bayern München - Hamburger SV 4:0 (1:0)

1965/1966

FC Bayern München

4. Juni 1966

Waldstadion Frankfurt

FC Bayern München - MSV Duisburg 4:2 (1:1)

1964/1965

Borussia Dortmund

22. Mai 1965

Niedersachsenstadion Hannover

Borussia Dortmund - Alemannia Aachen 2:0 (2:0)

1963/1964

TSV 1860 München

13. Juni 1964

Neckarstadion Stuttgart

TSV 1860 München - Eintracht Frankfurt 2:0 (1:0)

1962/1963

Hamburger SV

14. August 1963

Niedersachsenstadion Hannover

Hamburger SV - BV 09 Borussia Dortmund 3:0 (2:0)

1961/1962

1. FC Nürnberg

29. August 1962

Niedersachsenstadion Hannover

1. FC Nürnberg - Fortuna Düsseldorf 2:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung

1960/1961

SV Werder Bremen

13. September 1961

Gelsenkirchen

SV Werder Bremen - 1. FC Kaiserslautern 2:0 (1:0)

1959/1960

Borussia Mönchengladbach

5. Oktober 1960

Rheinstadion Düsseldorf

Borussia Mönchengladbach - Karlsruher SC 3:2 (2:1)

1958/1959

Schwarz-Weiß Essen

27. Dezember 1959

Kassel

Schwarz-Weiß Essen - Borussia Neunkirchen 5:2 (1:0)

1957/1958

VfB Stuttgart

16. November 1958

Kassel

VfB Stuttgart - Fortuna Düsseldorf 4:3 (3:3, 1:0) nach Verlängerung

1956/1957

FC Bayern München

29. Dezember 1957

Augsburg

FC Bayern München - Fortuna Düsseldorf 1:0 (0:0)

1955/1956

Karlsruher SC

5. August 1956

Wildparkstadion Karlsruhe

Karlsruher SC - Hamburger SV 3:1 (1:1)

1954/1955

Karlsruher SC

21. Mai 1955

Stadion Braunschweig

Karlsruher SC - FC Schalke 04 3:2 (1:1)

1953/1954

VfB Stuttgart

17. April 1954

Südweststadion Ludwigshafen

VfB Stuttgart - 1. FC Köln 1:0 (0:0) nach Verlängerung

1952/1953

Rot-Weiss Essen

1. Mai 1953

Rheinstadion Düsseldorf

Rot-Weiss Essen - Alemannia Aachen 2:1 (1:0)

Saison

Tschammerpokalsieger

Datum

Finalort

Final-Ergebnis

1942/1943

Vienna Wien

31. Oktober 1943

Neckarstadion Stuttgart

Vienna Wien - LSV Hamburg 3:2 (2:2, 0:1) nach Verlängerung

1941/1942

TSV 1860 München

15. November 1942

Olympiastadion Berlin

TSV 1860 München - FC Schalke 04 2:0 (0:0)

1940/1941

Dresdner SC

2. November 1941

Olympiastadion Berlin

Dresdner SC - FC Schalke 04 2:1 (1:0)

1939/1940

Dresdner SC

1. Dezember 1940

Olympiastadion Berlin

Dresdner SC - 1. FC Nürnberg 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung

1938/1939

1. FC Nürnberg

28. April 1940

Olympiastadion Berlin

1. FC Nürnberg - SV Waldhof Mannheim 2:0 (1:0)

1937/1938

Rapid Wien

8. Januar 1939

Olympiastadion Berlin

Rapid Wien - FSV Frankfurt 3:1 (0:1)

1936/1937

FC Schalke 04

9. Januar 1938

Müngersdorfer Stadion Köln

FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf 2:1 (0:0)

1935/1936

VfB Leipzig

3. Januar 1937

Olympiastadion Berlin

VfB Leipzig - FC Schalke 04 2:1 (2:1)

1934/1935

1. FC Nürnberg

8. Dezember 1935

Rheinstadion Düsseldorf

1. FC Nürnberg - FC Schalke 04 2:0 (0:0)

Die TV-Rechte für den DFB-Pokal

Die Übertragungsrechte für den DFB-Pokal besitzt der Pay-TV-Sender Sky. Somit zeigt Sky auch alle Spiele in voller Länge. Der öffentlich-rechtliche Sender ARD zeigt aber auch ausgewählte Top-Spiele des DFB-Pokals.

DFB-Pokal im Live-Stream via SkyGo

Wer ein Sky-Abo besitzt, jedoch unterwegs ist und DFB-Pokal-Spiele auf einen mobilen Endgerät wie Laptop, Tablet oder Smartphone sehen möchte, der kann auf den Online-Demand-Dienst SkyGo zurückgreifen. Apple-Nutzer können sich die SkyGo-App im iTunes-Store - Android-User im Google-Play-Store herunterladen.

Hinweis: Bei der Nutzung eines Live-Streams sollte auf eine stabile WLAN-Verbindung geachtet werden, andernfalls könnte das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages schnell verbraucht sein.

DFB-Pokal im Live-Stream ohne SkyGo

Wer kein Sky-Abonnent ist, findet im Internet jedoch auch zahlreiche weitere Live-Streams, um die Partie FC Bayern - FC Augsburg zu verfolgen. Die Legalität solcher Live-Stream-Angebote ist jedoch nach wie vor umstritten. Nutzer sollten sich zudem auf eine deutlich schlechtere Bildqualität als bei SkyGo und einen ausländischen Kommentar einstellen. Mehr zum Thema "Ausländische Live-Streams - legal oder illegal?" finden Sie hier. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann sich an unserer Liste an kostenlosen und legalen Live-Streams orientieren.

Vorweihnachtlicher Gipfel

Bayern gegen BVB: Pokal-Kracher live im Free-TV

Das Topspiel im Achtelfinale des DFB-Pokals zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund findet am 20. Dezember statt und wird live in der ARD übertragen.
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Auslosung

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Ziehung live im TV und Live-Stream

DFB-Pokal: Das ergab die Achtelfinal-Auslosung 

Wer spielt im Achtelfinale des DFB-Pokals 2017/2018 gegeneinander? Wir verraten Ihnen, wann die Auslosung der dritten Pokalrunde heute stattfindet und wo Sie diese live im TV und im Live-Stream verfolgen können.
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Hummels: „Unfassbar“

Pokal-Kracher zwischen Bayern und Dortmund bricht Rekord

Das Pokaldrama in Leipzig ist gerade einmal vier Tage her und schon dürfen sich die Fußball-Fans auf das nächste große Kräftemessen freuen: Im Achtelfinale des nationalen Cups empfangen die Bayern den BVB.
Pokal-Kracher zwischen Bayern und Dortmund bricht Rekord

Rekordmeister empfängt Titelverteidiger

„Dritte Runde, zweites Finale“ - Die Reaktionen auf den Pokal-Kracher

Es ist erst das Achtelfinale des DFB-Pokals. Doch da bekommt es der FC Bayern schon wieder mit einem richtig harten Brocken zu tun: Borussia Dortmund. Die Stimmen zum Hammer-Los:
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Effenberg als Losfee

Auslosung im Ticker: Es kommt zum Pokal-Hammer!

Es ist Zeit fürs Achtelfinale im DFB-Pokal. Doch wer trifft dort auf wen? Wir berichten im Live-Ticker über die Auslosung, die am kommenden Sonntag ab 18 Uhr stattfindet.
Auslosung im Ticker: Es kommt zum Pokal-Hammer!

Topspiel als Willensakt

FC Bayern und Leipzig im "Vollkampfmodus"

Jupp Heynckes ist sich sicher, dass auch im Liga-Duell zwischen Bayern und Leipzig die Emotionen wieder hochschießen werden. Den Ausschlag könnte geben, welches Team nach kurzer Erholung mehr ans Limit gehen kann. Im Fokus stehen in München nicht nur die Spieler.
FC Bayern und Leipzig im "Vollkampfmodus"

Bayern ringt Leipzig nieder

Moral stimmt, aber spielerisch Luft nach oben: Was ist der Sieg bei RB wert?

Das bessere Ende beim DFB-Pokal-Fight bei RB Leipzig hatte der FC Bayern. Der Rekordmeister rang den Vize-Meister nieder, steht im Achtelfinale. Doch was ist dieser Sieg wert?
Moral stimmt, aber spielerisch Luft nach oben: Was ist der Sieg bei RB wert?

Zweite Runde im DFB-Pokal

Heynckes Titeltraum lebt - Nächstes Duell gegen Leipzig

Mehr Drama geht nicht. Nach dem Neun-Tore-Wahnsinn nun ein Elfer-Krimi mit Rudelbildung um Rangnick. Das Duell des Rekordmeisters gegen die immer stärker werdenden Leipziger wird in nur fünf Monaten schon zum Klassiker.
Heynckes Titeltraum lebt - Nächstes Duell gegen Leipzig

Vorfälle bei Pokalspiel

Preetz: Entgleisung von Hertha-Fans "nicht zu akzeptieren"

Berlin (dpa) - Hertha-Manager Michael Preetz hat die Aufklärung einer bösen Entgleisung in der Fankurve im Pokalspiel gegen den 1. FC Köln angekündigt.
Preetz: Entgleisung von Hertha-Fans "nicht zu akzeptieren"