IOC-Präsident

Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA

Stuttgart (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach will die endgültige Entscheidung über einen Start russischer Athleten bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und dem Internationalen Sportgerichtshof CAS überlassen.
Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA

WADA nun am Zug

IOC-Chef Bach zu Fall Salazar: "Besorgniserregend"

Lausanne (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat den Fall Salazar als "sehr besorgniserregend" bezeichnet. Die Aufarbeitung sei nun zunächst Sache der Welt-Anti-Doping-Agentur.
IOC-Chef Bach zu Fall Salazar: "Besorgniserregend"

Fall Salazar

Nike Oregon Project: Medaillenschmiede für Top-Läufer

Es sei wie jeden Tag Trainingslager. So hat das deutsche Toptalent Konstanze Klosterhalfen die Bedingungen im Nike Oregon Project beschrieben. Doch dort ist nichts mehr, wie es vorher war.
Nike Oregon Project: Medaillenschmiede für Top-Läufer

Titelkämpfe in Doha

Vor Klosterhalfens WM-Start: Cheftrainer Salazar gesperrt

Konstanze Klosterhalfen gilt als das größte Talent der deutschen Leichtathletik. Ausgerechnet bei der WM in Doha wird die Langstreckenläuferin nun eingeholt - von der Doping-Sperre ihres Cheftrainers im Nike Oregon Projekt in den USA.
Vor Klosterhalfens WM-Start: Cheftrainer Salazar gesperrt

Titelkämpfe in Katar

Russlands Sport unter Druck: Bei WM unter neutraler Flagge

Kein sportliches Großereignis mehr ohne Debatten und Entscheidungen rund um Russlands Sportler: Die dürfen auch bei der Leichtathletik-WM in Katar nur unter neutraler Flagge starten - und die WADA hat mal wieder viele Fragen.
Russlands Sport unter Druck: Bei WM unter neutraler Flagge

Weltverband IAAF

Russlands Leichtathletik-Verband bleibt gesperrt

Die russische Nationalflagge wird auch bei der Leichtathletik-WM im Khalifa-Stadion von Doha nicht wehen. Der Weltverband hebt den Bann nicht auf. Die WADA gibt Russland nun drei Wochen für die Aufklärung von Manipulationsvorwürfen.
Russlands Leichtathletik-Verband bleibt gesperrt

Manipulations-Verdacht

WADA gibt Russland drei Wochen: Vorwürfe aufklären

Neue Sperre oder wieder Gnade? Das Schicksal der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA entscheidet sich nicht vor der Leichtathletik-WM in Doha. Russland wird die Manipulation von Dopingdaten vorgeworfen. Die WADA gibt dem Land nun drei Wochen für die Aufklärung.
WADA gibt Russland drei Wochen: Vorwürfe aufklären

Doping

Designierter WADA-Chef will Geheimdienste stärker einbinden

Der designierte WADA-Präsident Witold Banka will im Kampf gegen Doping verstärkt auf die Zusammenarbeit mit staatlichen Ermittlern setzen. Auch Geheimdienste sollen eingebunden werden.
Designierter WADA-Chef will Geheimdienste stärker einbinden

WM-Favorit

Verpasste Dopingtests: Sprintstar Coleman droht Sperre

Er soll eigentlich der Nachfolger von Sprint-Star Usain Bolt werden, doch nun könnte es für Christian Coleman unangenehm werden. Der US-Amerikaner soll drei Dopingkontrollen verpasst haben. Bestätigt sich dies, muss er mit einer Sperre rechnen.
Verpasste Dopingtests: Sprintstar Coleman droht Sperre

Doktor wirft Professor raus

Eklat bei Pk der Doping-Opfer-Hilfe

Auch nach 20 Jahren hat die Doping-Opfer-Hilfe viel Arbeit. Allein im ersten Halbjahr 2019 wandten sich rund 150 Menschen zum ersten Mal an die Berater der Stiftung. Bislang gebe es über 1000 anerkannte Dopingopfer. Ein Professor stört die Pressekonferenz - ein Eklat.
Eklat bei Pk der Doping-Opfer-Hilfe