Wikileaks-Gründer sitz Gefängnisstrafe ab

London lehnt Auslieferung Assanges bei drohender Todesstrafe ab

Großbritannien will Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht an ein Land in dem ihm eine Todesstrafe droht ausliefern.
London lehnt Auslieferung Assanges bei drohender Todesstrafe ab

Nach sieben Jahren verhaftet

Assange: Vertrauter des Wikileaks-Gründers aus Gefängnis entlassen

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange wurde zu einer Gefängnisstrafe in England verurteilt. Das Verfahren über eine Auslieferung an die USA wird erst nächstes Jahr stattfinden. Ein Vertrauter von ihm kam unterdessen frei. 
Assange: Vertrauter des Wikileaks-Gründers aus Gefängnis entlassen

Wikileaks-Gründer lebt in Botschaft

Kein Telefon, kein Internet, kein Besuch: So schlecht geht es Assange nach acht Jahren im Exil

Wikileaks-Gründer Julian Assange droht in den USA die Todesstrafe - deshalb lebt er seit acht Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London. Zwei deutsche Abgeordnete besuchten ihn jetzt.
Kein Telefon, kein Internet, kein Besuch: So schlecht geht es Assange nach acht Jahren im Exil

Exil seit sechs Jahren

Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer Assange besteht weiter

Julian Assange wird wohl weiterhin sein Botschaftsexil in London nicht verlassen. Auch wenn die Vergewaltigungsvorwürfe längst fallengelassen wurden, gilt weiter ein Haftbefehl in Großbritannien.
Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer Assange besteht weiter

Wikileaks-Gründer 

Assange meldet sich auf Twitter: „Ich vergebe und vergesse nichts“

London - Fünf Jahre versteckte Julian Assange sich in einer Londoner Botschaft, nun rückt seine Freiheit ein Stück näher. Via Twitter äußert der Wikileaks-Gründer mit bitteren Worten.
Assange meldet sich auf Twitter: „Ich vergebe und vergesse nichts“

Wikileaks-Gründer droht dennoch Haft

Vergewaltigungs-Vorwurf: Schweden lässt Anklage gegen Assange fallen

Stockholm -  Wegen eines Vergewaltigungs-Vorwurfs flüchtete Wikileaks-Gründer Assange vor fünf Jahren in die ecuadorianische Botschaft in London. Die Ermittlungen werden nun eingestellt - gefahrlos verlassen kann Assange sein Exil aber nicht.
Vergewaltigungs-Vorwurf: Schweden lässt Anklage gegen Assange fallen

Nächster Termin erst im Dezember

"Schutz seiner Person": Assange verschiebt Befragung

London - Eigentlich sollte Julian Assange Mitte November von der schwedischen Staatsanwaltschaft befragt werden, doch Assange verschiebt den Termin wegen "Schutz seiner Person".
"Schutz seiner Person": Assange verschiebt Befragung

Enthüllungsplattform

Assange kündigt Wikileaks-Enthüllungen im US-Wahlkampf an

Berlin - Seit 4. Oktober 2006 veröffentlicht Wikileaks geheime Dokumente. Bei einer PK anlässlich des zehnten Geburtstags der Plattform war Gründer Julian Assange aus London zugeschaltet und kündigte neue Enthüllungen an.
Assange kündigt Wikileaks-Enthüllungen im US-Wahlkampf an

Geflüchteter Wikileaks-Gründer

Fall Assange: Ecuador erlaubt Schweden Verhör

Stockholm - Seit über vier Jahren sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Jetzt könnte endlich Klarheit in den Fall kommen.
Fall Assange: Ecuador erlaubt Schweden Verhör

Expertentreffen in Genf

UN: Assange unrechtmäßig in Haft

Genf - Neue Runde im Tauziehen um Julian Assange: UN-Experten erklären, er sei Opfer illegaler Inhaftierung. Dass er nun sein Botschaftsexil in London als freier Mann verlassen kann, ist unwahrscheinlich.
UN: Assange unrechtmäßig in Haft