Ergebnisse, Statistiken, Informationen

Fußball-EM 2016

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Das Logo der Fußball-EM 2016 in Frankreich.

Die Fußball-EM findet ab 10. Juni in Frankreich statt. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Euro 2016 wissen müssen.

Fußball-EM 2016: Die Termine - Eröffnung und Finale

Die 15. Fußball-Europameisterschaft hat begonnen: Sie findet vom 10. Juni 2016 (Eröffnungsspiel) bis 10. Juli 2016 (Endspiel) in Frankreich statt - hier finden Sie alle Gruppen, Spielpläne und Termine zur Euro 2016 im Überblick. Das Eröffnungsspiel und ebenso das Finale der Fußball-EM 2016 wird im Stadion Stade de France in der französischen Hauptstadt Paris ausgetragen - hier finden Sie einen Überblick über alle Stadien der EM. Erstmalig nehmen an der EM-Endrunde 24 statt wie zuvor nur 16 Mannschaften teil. Was bei dieser Euro außerdem anders ist, können Sie hier nachlesen. Der jeweilige Europameister ist automatisch für den FIFA-Konföderationen-Pokal im folgenden Jahr qualifiziert. Deutschland reist als amtierender Weltmeister und Mitfavorit zur EM 2016 nach Frankreich. Welche Spieler im DFB-Kader für die Europameisterschaft stehen, können Sie hier nachlesen.

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Fußball-EM 2016: Die Spielpläne der Gruppenphase

Gruppe A

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Freitag, 10. Juni 2016

21 Uhr

Paris, Saint-Denis

Frankreich - Rumänien

2:1 (0:0)

Samstag, 11. Juni 2016

15 Uhr

Lens

Albanien - Schweiz

0:1 (0:1)

Mittwoch, 15. Juni 2016

18 Uhr

Paris

Rumänien - Schweiz

1:1 (1:0)

Mittwoch, 15. Juni 2016

21 Uhr

Marseille

Frankreich - Albanien

2:0 (0:0)

Sonntag, 19. Juni 2016

21 Uhr

Lille

Schweiz - Frankreich

0:0 (0:0)

Sonntag, 19. Juni 2016

21 Uhr

Lyon

Rumänien - Albanien

0:1 (0:1)

Gruppe B

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Samstag, 11. Juni 2016

18 Uhr

Bordeaux

Wales - Slowakei

2:1 (1:0)

Samstag, 11. Juni 2016

21 Uhr

Marseille

England - Russland

1:1 (0:0)

Mittwoch, 15. Juni 2016

15 Uhr

Lille

Russland - Slowakei

1:2 (0:2)

Donnerstag, 16. Juni 2016

15 Uhr

Lens

England - Wales

2:1 (0:1)

Montag, 20. Juni 2016

21 Uhr

Saint-Étienne

Slowakei - England

   0:0

Montag, 20. Juni 2016

21 Uhr

Toulouse

Russland - Wales

0:3 (0:2)

Gruppe C

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Sonntag, 12. Juni 2016

18 Uhr

Nizza

Polen - Nordirland

1:0 (0:0)

Sonntag, 12. Juni 2016

21 Uhr

Lille

Deutschland - Ukraine

2:0 (1:0)

Donnerstag, 16. Juni 2016

18 Uhr

Lyon

Ukraine - Nordirland

0:2 (0:0)

Donnerstag, 16. Juni 2016

21 Uhr

Paris, Saint-Denis

Deutschland - Polen

0:0

Dienstag, 21. Juni 2016

18 Uhr

Marseille

Ukraine - Polen

0:1 (0:0)

Dienstag, 21. Juni 2016

18 Uhr

Paris

Nordirland - Deutschland

0:1 (0:1)

Gruppe D

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Sonntag, 12. Juni 2016

15 Uhr

Paris

Türkei - Kroatien

0:1 (0:1)

Montag, 13. Juni 2016

15 Uhr

Toulouse

Spanien - Tschechien

1:0 (0:0)

Freitag, 17. Juni 2016

18 Uhr

Saint-Étienne

Tschechien - Kroatien

2:2 (0:1)

Freitag, 17. Juni 2016

21 Uhr

Nizza

Spanien - Türkei

3:0 (2:0)

Dienstag, 21. Juni 2016

21 Uhr

Bordeaux

Kroatien - Spanien

2:1 (1:1)

Dienstag, 21. Juni 2016

21 Uhr

Lens

Tschechien - Türkei

0:2 (0:1)

Gruppe E

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Montag, 13. Juni 2016

18 Uhr

Paris, Saint-Denis

Irland - Schweden

1:1 (0:0)

Montag, 13. Juni 2016

21 Uhr

Lyon

Belgien - Italien

0:2 (0:1)

Freitag, 17. Juni 2016

15 Uhr

Toulouse

Italien - Schweden

1:0 (0:0)

Samstag, 18. Juni 2016

15 Uhr

Bordeaux

Belgien - Irland

3:0 (0:0)

Mittwoch, 22. Juni 2016

21 Uhr

Lille

Italien - Irland

0:1 (0:0)

Mittwoch, 22. Juni 2016

21 Uhr

Nizza

Schweden - Belgien

0:1 (0:0)

Gruppe F

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Dienstag, 14. Juni 2016

18 Uhr

Bordeaux

Österreich - Ungarn

0:2 (0:0)

Dienstag, 14. Juni 2016

21 Uhr

Saint-Étienne

Portugal - Island

1:1 (1:0)

Samstag, 18. Juni 2016

18 Uhr

Marseille

Island - Ungarn

1:1 (1:0)

Samstag, 18. Juni 2016

21 Uhr

Paris

Portugal - Österreich

0:0

Mittwoch, 22. Juni 2016

18 Uhr

Lyon

Ungarn - Portugal

3:3 (1:1)

Mittwoch, 22. Juni 2016

18 Uhr

Paris, Saint-Denis

Island - Österreich

2:1 (1:0)

EM 2016:

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Samstag, 25. Juni 2016

15 Uhr

St-Etienne

Schweiz - Polen

1:1 (0:1, 1:1) n.V., 4:5 i.E.

Samstag, 25. Juni 2016

18 Uhr

Paris

Wales - Nordirland

1:0 (0:0)

Samstag, 25. Juni 2016

21 Uhr

Lens

Kroatien - Portugal

0:1 n.V. (0:0, 0:0)

Sonntag, 26. Juni 2016

15 Uhr

Lyon

Frankreich - Irland

2:1 (0:1)

Sonntag, 26. Juni 2016

18 Uhr

Lille

Deutschland - Slowakei

3:0 (2:0)

Sonntag, 26. Juni 2016

21 Uhr

Toulouse

Ungarn - Belgien

0:4 (0:1)

Montag, 27. Juni 2016

18 Uhr

Saint-Denis

Italien - Spanien

2:0 (1:0)

Montag, 27. Juni 2016

21 Uhr

Nizza

England - Island

1:2 (1:2)

EM 2016:  

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Donnerstag, 30. Juni 2016

21 Uhr

Marseille

Polen - Portugal

1:1 (1:1, 1:1), 3:5 i.E.

Freitag, 1. Juli 2016

21 Uhr

Lille

Wales - Belgien

3:1 (1:1)

Samstag, 2. Juli 2016

21 Uhr

Bordeaux

Deutschland - Italien

1:1 (0:0, 1:1) n.V., 7:6 i. E.

Sonntag, 3. Juli 2016

21 Uhr

Saint-Denis

Frankreich - Island

5:2 (4:0)

EM 2016: Das Halbfinale

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Mittwoch, 6. Juli 2016

21 Uhr

Lyon

Portugal - Wales

2:0 (0:0)

Donnerstag, 7. Juli 2016

21 Uhr

Marseille

Deutschland - Frankreich

0:2 (0:1)

EM 2016: Das Finale

Spieltermin

Uhrzeit

Ort

Partie

Ergebnis

Sonntag, 10. Juli 2016

21 Uhr

Saint-Denis

Portugal - Frankreich

1:0 n.V. (0:0; 0:0; 0:0)

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Qualifikation und Auslosung

Bei der Fußball-EM 2016 nehmen erstmals in der EM-Geschichte 24 Nationen an dem Turnier teil. Als Gastgeber ist Frankreich automatisch für die Endrunde qualifiziert. Die weiteren 23 Plätze wurden in der von September 2014 bis November 2015 laufenden EM-Quali ermittelt. Die EM-Qualifikationsgruppen A bis I wurden am 23. Februar 2014 in Nizza ausgelost. Die acht Gruppen A bis H enthalten jeweils sechs Mannschaften - in der Gruppe I sind nur fünf Nationen gelistet. Insgesamt wurden 268 EM-Quali-Partien absolviert. Die jeweils zwei besten Teams aus jeder Gruppe und die punktbeste dritte Mannschaft qualifizierten sich direkt für die EM 2016 in Frankreich. 

Am 12. Dezember 2015 sind in Frankreichs Hauptstadt Paris die Gruppen für die Gruppenphase der Fußball-EM 2016 ausgelost worden. Dabei bildet Frankreich als Gastgeberland den Gruppenkopf der EM-Gruppe A. Die restlichen 23 Nationalmannschaften wurden nach dem UEFA-Koeffizienten in vier Töpfe unterteilt und anschließend sechs EM-Gruppen A bis F zugelost. Deutschland spielt in der Gruppe C mit Polen, Nordirland und der Ukraine.

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Spielplan und Spielmodus

23 Nationalmannschaften haben sich über die EM-Qualifikation für das Turnier im Sommer 2016 qualifiziert. Frankreich ist als Gastgeber von Anfang an gesetzt. Der EM-Spielplan sieht vor, dass die beiden Gruppenersten und die vier besten Gruppendritten aus insgesamt sechs Gruppen mit jeweils vier Nationalteams in das Achtelfinale ziehen ein. Ab dem Achtelfinale setzt das K.o.-System ein, das heißt, bei Unentschieden nach der regulären Spielzeit folgt eine Verlängerung (zweimal 15 Minuten) beziehungsweise Elfmeterschießen. Die Gruppenphase der Fußball-EM 2016 findet von 10. bis 22. Juni statt. Die K.o.-Spiele beginnen ab dem 25. Juni 2016. Somit umfasst der Spielplan der Fußball-EM 2016 insgesamt 51 Partien.

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Spielorte

Die UEFA stellte den Bewerberländern die Bedingung, für die Fußball-EM 2016 neun Stadien und drei Ersatzstadien als Austragungsorte präsentieren zu müssen. Darunter müssen zwei Stadien mindestens 50.000 Plätze, drei Stadien mindestens 40.000 Plätze und vier Stadien mindestens 30.000 Plätze fassen.

Die Spielorte für die EM 2016 in Frankreich im Überblick:

Spielort

EM-Stadion

Kapazität

Saint-Denis (bei Paris)

Stade de France

81.338

Marseille

Stade Velodrome

67.394

Lyon

Stade des Lumieres

58.927

Paris

Parc de Princes

51.000

Lille

Stade Pierre-Mauroy

50.186

Lens

Stade Bollaert-Delelis

45.000

Bordeaux

Nouveau Stade de Bordeaux

42.052

Saint-Etienne

Stade Geoffroy-Guichard

41.950

Toulouse

Stadium Municipal

41.000

Nizza

Stade de Nice

35.624

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Übertragungsrechte

Die Übertragungsrechte für die EM 2016 in Frankreich haben sich wieder die Free-TV-Sender ARD und ZDF gesichert. Medienberichten zufolge wurden dafür 180 Millionen Euro fällig.

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Das Maskottchen

Das Maskottchen der EM 2016 in Frankreich trägt den originellen Namen Super Victor. Es wurde am 18. November zu Beginn des Testspiels zwischen Frankreich und Schweden vorgestellt. Super Victor setzte sich in einer Internetabstimmung gegen seine beiden Konkurrenten Goalix und Driblou durch.

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Das wird der Ohrwurm der Europameisterschaft

Star-DJ und Musikproduzent David Guetta ist laut der Homepage der Fußball-EM 2016 für die offizielle EM-Hymne zuständig und meinte zuletzt auf Twitter, dass er bei dem Song mit einem Stargast kooperieren werde. Der EM-Song soll sich an "We are the Champions" von Queen orientieren.

Brauchen Sie Planungshilfe für Ihren Sommer-Urlaub? Wir haben hier Tipps für Sie, wie Sie den Sport-Sommer 2016 am sinnvollsten nutzen.

Vor der Fußball-EM 2016: Die Historie der Europameisterschaft

Die erste offizielle Fußball-Europameisterschaft (EM) wurde 1960 ausgetragen - damals hatte das von der UEFA organisierte Turnier noch den Namen Europapokal der Nationen. Ab 1966 wurde der Name von der UEFA zu Fußball-Europameisterschaft  geändert. Die Idee einer Fußball-Europameisterschaft, also eines Fußball-Turniers zur Ermittlung des kontinentalen Meisters, hatte ursprünglich Henri Delaunay im Jahr 1927. Damals gab man dem Ereignis den Namen Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften. Zu Ehren des damaligen Generalsekretärs des französischen Fußballverbandes (FFF) Delaunay taufte man den Europameisterschafts-Pokal Coupe Henri-Delaunay. Die Fußball-Nationen Deutschland und Spanien führen die Rangliste der meisten EM-Siege mit jeweils drei gewonnenen Turnieren an. Gastgeber Frankreich belegt mit zwei EM-Erfolgen den dritten Platz.

Die bisherigen EM-Sieger im Überblick:

Land

Anzahl der Titel

Jahre

Finalteilnahmen

Deutschland

3

1972, 1980, 1996

6

Spanien

3

1964, 2008, 2012

4

Frankreich

2

1984, 2000

2

Sowjetunion/Russland

1

1960

4

Italien

1

1968

3

Tschechien

1

1976

2

Niederlande

1

1988

1

Dänemark

1

1992

1

Griechenland

1

2004

1

Unter den besten EM-Torschützen ist mit Jürgen Klinsmann auch ein deutscher Spieler vertreten. Klinsmann spielte insgesamt drei EM-Turniere und konnte dabei fünf Tore schießen. Erstplatzierter ist nach wie vor Michel Platini mit neun Treffern. Platini konnte jedes seiner Tore für Frankreich während der EM im eigenen Land 1984 erzielen.

Die besten EM-Torschützen im Überblick:

Land

Spieler

Tore

Turnier(e)

Frankreich

Michel Platini

9

1984

England

Alan Shearer

7

1996, 2000

Niederlande

Patrick Kluivert

6

1996, 2000

Frankreich

Thierry Henry

6

2000, 2004, 2008

Portugal

Nuno Gomes

6

2000, 2004, 2008

Schweden

Zlatan Ibrahimovic

6

2000, 2004, 2012

Niederlande

Ruud van Nistelrooy

6

2004, 2008

Portugal

Cristiano Ronaldo

6

2004, 2008, 2012

Deutschland

Jürgen Klinsmann

5

1988, 1992, 1996

England

Wayne Rooney

5

2004, 2012

Frankreich

Zinedine Zidane

5

2000, 2004

Fußball-EM: Historische Ereignisse der deutschen Nationalmannschaft

  • Deutschland konnte sich als einzige Nation seit 1972 für alle EM-Endrunden qualifizieren.
  • Dabei ist das DFB-Team mit drei EM-Titeln neben der spanischen die erfolgreichste Nationalmannschaft Europas.
  • Die DFB-Elf benötigte für die drei EM-Titel sechs Endspielteilnahmen, was ebenfalls die Spitzenzahl darstellt.
  • 1972 qualifizierte sich die deutsche Nationalmannschaft erstmals für ein EM-Turnier und holte gleich den Titel.
  • Bei der EM 1984, 2000 und 2004 schied das DFB-Team bereits in der EM-Vorrunde aus.
  • Bei der EM 2000 und 2004 konnten die deutschen Kicker keinen einzigen Sieg einfahren.
  • Gerd Müller (1972), Dieter Müller (1976), Klaus Allofs (1980) und Karl-Heinz-Riedle (1992) wurden Torschützenkönig einer Europameisterschaft.
  • Bei dem EM-Erfolg 1996 erzielte Oliver Bierhoff das erste Golden Goal der EM-Geschichte und sicherte Deutschland mit dem goldenen Tor zum 2:1 in der Verlängerung gegen Tschechien den Titel.
  • Lothar Matthäus hat als bisher einziger Spieler an vier EM-Turnieren (1980, 1984, 1988, 2000) teilgenommen.

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Der Gastgeber

Frankreich, Gastgeber der Fußball-EM 2016, setzte sich bei der EM-Vergabe gegen sechs weitere nationale Fußballverbände durch:

  • Schottland
  • Wales
  • Schweden und Norwegen (gemeinsame Bewerbung)
  • Italien
  • Türkei

Die Abgabefrist für die Bewerbungen für die Fußball-EM 2016 in Frankreich endete am 9. März 2009. Der Bewerbungsprozess wurde in drei Phasen aufgeteilt - Frankreich setzte sich schließlich in der dritten Bewerbungsphase mit 7:6 Stimmen gegen die Türkei durch. Frankreich erhält damit nach 1960 und 1984 bereits zum dritten Mal den Zuschlag für die Austragung eines Europameisterschafts-Turnier. 1984 konnte sich Frankreich im Finale gegen Spanien mit 2:0 durchsetzen und somit den EM-Titel im eigenen Land holen. 1960 reichte es nur für den vierten Platz. Bei der Fußball-EM 2016 wollen die Franzosen wieder in die Riege von Europas Topmannschaften zurückkehren.

kus

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