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Vom Flüchtling zum Helfer: So arbeiten Ukrainer für die Münchner Tafel und Unicef

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Von: Dorit Caspary

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Rund 15,8 Millionen Ukrainer haben seit Kriesgbeginn ihr Land verlassen und suchen Schutz in Nachbarländern.
Rund 15,8 Millionen Ukrainer haben seit Kriesgbeginn ihr Land verlassen und suchen Schutz in Nachbarländern. © UNICEF/UN0598008/Ratynskiy/UN

Armut kann jeden treffen. Plötzlich und überall. Mit unserer Hilfsaktion „Gemeinsam gegen Armut“ möchten wir Menschen in großer Not unterstützen, vor allem Familien aus der Ukraine, die wegen des Krieges ihre Heimat verlassen mussten– gemeinsam mit der Münchner Tafel hier und mit Unicef vor Ort.

Heute stellen wir Ihnen Flüchtlinge vor, die in der Fremde dafür sorgen, dass andere Bedürftige Hilfe bekommen. Borys und Ihor als Fahrer bei der Münchner Tafel, Olena und Anastasiia als Lehrerinnen für Unicef. Texte: Dorit Caspary, Fotos: Marcus Schlaf

So können Sie spenden

Mit Ihrer Spende - und sei sie auch noch so klein — unterstützen Sie die tz-Hilfsaktion „Gemeinsam gegen Armut“ zugunsten der Münchner Tafel und von Unicef. Ganz konkret geht der Erlös an Menschen, die in München trotz aller eigenen Anstrengung auf Hilfe angewiesen sind, vor allem an Familien aus der Ukraine, die mit Nichts von einem Moment auf den anderen ihre Heimat verlassen mussten. Und an notleidende Kinder und Familien vor Ort, die in der Ukraine und den Nachbarländern gerade jetzt im Winter so dringend Unterstützung brauchen. Gemeinsam mit unseren Partnern und Ihnen, liebe Leser, möchten wir sowohl hier, direkt vor unserer Haustür, als auch in der Ukraine helfen. Armut kann jeden treffen. Egal wo. Durch Krieg, durch persönliche Schicksalsschläge. Deshalb: Bitte unterstützen Sie unsere Hilfsaktion mit Ihrer Spende.

Sie möchten per Überweisung spenden?

Bitte wählen Sie zunächst die Organisation aus, für die Sie spenden möchten. Geben Sie bei der Überweisung auf das jeweilige Konto unbedingt als Stichwort Armut an. Bei Spenden bis 100 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Quittung fürs Finanzamt. Bei größeren Beträgen bekommen Sie von der jeweiligen Organisation automatisch eine Spendenquittung zugesandt. Bitte geben Sie im Feld Verwendungszweck unbedingt Ihren Namen und die Adresse an, sonst können wir Ihnen keine Spendenbescheinigung zuschicken. Empfänger ist entweder die Münchner Tafel oder Unicef.

Die Spendenkonten

Für Unicef

Commerzbank

IBAN: DE78 7008 0000 0326 9000 00

BIC: DRESDEFF700

Für die Münchner Tafel e.V.

HypoVereinsbank

IBAN: DE37 7002 0270 6850 1933 10

BIC: HYVEDEMMXXX

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- für die Münchner Tafel

- für Unicef

Jetzt noch ein wichtiges Versprechen, das die tz seit über 30 Jahren hält: Jeder Cent, den Sie spenden, kommt zu 100 Prozent bei den Kindern und Familien an. Alle Verwaltungskosten werden aus anderen Töpfen und von Sponsoren übernommen.

Olena unterrichtet in Moldawien
Olena unterrichtet in Moldawien. ©  UNICEF/UN0714990/Orehov

Die Kinder haben ihr Leben verloren

Die ersten beiden Wochen nach der Flucht aus der Ukraine lebte Olena mit ihren Kindern wie ein Roboter. Die beiden Töchter Alisia (4) und Iaroslava (9) waren verängstigt, wollten in ihrem neuen Zuhause in Chisinau (Moldawien) nicht nach draußen, nicht mit anderen Kindern spielen, sich am liebsten einfach verkriechen. Nach zwei Monaten fernab der Heimat begriff Olena, dass das Leben auch in der Fremde weitergehen muss. „Ich suchte nach Bildungsangeboten für meine Kinder, und so erfuhr ich vom Unicef-Projekt Step by Step“, sagt Olena.

Olena versucht den Kindern ein Stück Alltag zu geben.
Olena versucht den Kindern ein Stück Alltag zu geben. © UNICEF/UN0716038/Orehov

„Es ist ein gutes Gefühl, andere unterstützen zu können“

Seit Beginn des Krieges haben inzwischen mehr als 15 000 Kinder zwischen drei und 17 Jahren an Englisch-, Rumänisch-, Mathematik-, Kunsttherapie-, Tanz- und anderen Aktivitäten teilgenommen. Zehn Lehrerinnen und Lehrer aus der Ukraine organisieren das Lernangebot auf dem Gelände des Puppentheaters in Chisinau. Mehr als 1 600 Lehrkräfte, darunter 22 aus der Ukraine wie Olena, wurden extra geschult, um die oft traumatisierten Kinder zu unterrichten. „Die Kinder haben fast alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben in der Ukraine verloren. Durch das Unicef-Projekt können sie endlich wieder Kind sein, spielen, lernen und auch einmal lachen“, sagt Olena. „Meine älteste Tochter hat durch das Projekt angefangen, Rumänisch zu lernen. Sie kommt mit hierher und hilft mir beim Unterricht.“ Und Olena hat ein Auskommen, kann anderen Flüchtlingen helfen. Das ist ein gutes Gefühl.

Borys arbeitet als Fahrer.
Borys arbeitet als Fahrer. © Marcus Schlaf

Wir haben großes Glück

Borys Vorobiov ist dankbar. Jeden Tag kommt er mit diesem Gefühl zur Arbeit an der Großmarkthalle. Zum einen, weil er, seine Frau und sein Sohn hier in Deutschland in Sicherheit sind. Zum anderen, weil er als Fahrer bei der Münchner Tafel ein eigenes Auskommen hat

Wie so viele seiner ukrainischen Landsleute hat der 48-Jährige versucht, so lange wie möglich in seiner Heimat zu bleiben. Für die Armee ist der Caterer untauglich. Vor vielen Jahren wurde er wegen einer Schilddrüsen-OP ausgemustert. Als die russischen Panzer immer näher an ihr Heimatstädtchen im Großraum Kiew kamen, flüchtete die Familie zunächst zur Schwiegermutter in ein 100 Kilometer entferntes Dorf. Dann rollten die russischen Panzer auch dort an, der Beschuss ging los, den Vorobiovs blieb nichts ünbrige, als weiter in die Westukraine zu flüchten. „Da waren bereits alle Unterkünfte überfüllt und wir hatten keine Möglichkeit, irgendwo unterzukommen.“ Über Rumänien, Ungarn und Österreich landete die Familie in Bayern. Zunächst fand sie zwischen Deggendorf und Dingolfing einen Platz in einer Pension. Über einen Bekannten erhielt sie schließlich Kontakt nach München. Mit viel Hilfe haben sie jetzt eine Einzimmer-Wohnung in Neuperlach und ihr Sohn einen Platz in der europäischen Schule. „Was für ein Glück in dieser Zeit“, sagt Borys Vorobiov. Für den Unternehmer war von Anfang an klar, dass er so schnell wie möglich Arbeit braucht, um sich selbst zu finanzieren. Über die sozialen Netzwerke hörte er, dass die Münchner Tafel Fahrer sucht. Und seit Juni gehört der 48-Jährige zum Team. Gerne würde er schon besser Deutsch sprechen, er besucht einen Abendkurs, seine Frau einen Integrationskurs, um sich mit seinen deutschen Fahrer-Kollegen besser austauschen zu können. „Wir werden hier so gut aufgenommen und integriert. Die Münchner Tafel hat uns dabei so sehr geholfen.“

Ihor Zhuravlenko steigt morgens um 5.15 Uhr in Tutzing in den Zug, damit er mit dem günstigen Ticket zur Arbeit fahren kann
Ihor Zhuravlenko steigt morgens um 5.15 Uhr in Tutzing in den Zug, damit er mit dem günstigen Ticket zur Arbeit fahren kann. © Marcus Schlaf

Ihor transportiert Lebensmittel

Ihor Zhuravlenko stammt aus einem Städtchen in der Nähe von Kiew. Dort besitzt er zwei Geschäfte für Taschen, Schul- und Bürobedarf. Am 13. Februar ist er mit seiner Frau Taisa in den Urlaub gestartet. Ein bisschen Sonne und Strand vor dem kalten Winter. Dann kam der 24. Februar. Seitdem sind er und seine Frau auf der Flucht. Denn alle Rückflüge aus Ägypten wurden sofort gestrichen, der Flugverkehr in die Ukraine eingestellt. Ihor Zhuravlenko konnte sich nicht aussuchen, mit welchem Ziel er aus Ägypten ausgeflogen wurde. Manche Maschinen gingen in die baltischen Staaten, manche eben nach Deutschland. Am 8. März ist das Ehepaar in München gelandet. „Wir hatten keine Ahnung, wie es weitergehen würde“, erzählt der 49-Jährige. Es war ein Zufall, dass die beiden auf eine Familie trafen, die helfen wollte und Ihor und Taisa einfach vom Flughafen mit zu sich nach Hause nahmen. Einen Monat konnten sie dort bleiben. Ihor nennt sie „Engel“. Nach rund vier Wochen ist das Ehepaar nach Tutzing in ein Flüchtlingsheim umgezogen. Rund 15 Familien aus der Ukraine leben dort. Über die Helfer hat Ihor auch von der Münchner Tafel erfahren und einen Flyer in ukrainischer Sprache in die Hände bekommen, mit dem die Tafel Fahrer sucht. „Ich habe mich sofort beworben. Und dann hat es auch geklappt.“ Vor allem, weil Ihor Zhuravlenko die notwendigen Führerscheine besitzt. „Ich habe auch als Busfahrer in der Ukraine gearbeitet.“ Personalchef Axel Schweiger ist mit Ihor und seinem Kollegen Borys (siehe links) sehr zufrieden: „Zuverlässig, gut ausgebildet und fleißig.“

Wir möchten etwas von der Hilfe zurückgeben 

Ihor

Über das gute Zeugnis freut sich Ihor. Auch wenn er sonst Unternehmer ist. „Wir sind uns alle für nichts zu gut, ganz im Gegenteil. Wir sind dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, zu arbeiten.“

Ca. 40 Stunden ist Fahrer Ihor für die Münchner Tafel pro Woche unterwegs. Morgens um 7.30 Uhr geht es los. Doch bereits um 4.30 Uhr klingelt sein Wecker. Um 5.15 Uhr sitzt er im Zug von Tutzing nach München. Damit er das günstige Ticket nutzen kann, mit dem man nur bis sechs Uhr fahren darf. Damit spart er jeden Monat 100 Euro. Die eineinhalb Stunden bis Arbeitsbeginn sind Schulzeit für Ihor. Per Handy-App lernt er Deutsch. Gegen 19 Uhr ist er zurück in seiner Unterkunft, verbringt noch eine Stunde mit seiner Frau in dem 13 Quadratmeter großen Zimmer, das sie seit April bewohnen. Seine Frau ist Pädagogin, hat noch keine Arbeit. „Wir möchten uns zum einen nützlich machen und zum anderen etwas für die Hilfe, die wir hier erhalten, zurückgeben.“

Ihor ist bescheiden. Natürlich würde er sich für sich und seine Frau eine kleine Wohnung in München wünschen, damit der lange Fahrtweg wegfällt. Und natürlich möchte er so schnell wie möglich zurück in seine Heimat, ein Stück seines alten Lebens zurückhaben. „Unser Haus steht Gott sei Dank noch.“

Aber das Allerwichtigste ist ihm einfach: dass dieser schreckliche Krieg so schnell wie möglich zu Ende ist.

Bei Anastasiia fühlen sich die Grundschüler sicher.
Bei Anastasiia fühlen sich die Grundschüler sicher. © UNICEF/UN0645404/Moldovan

Sicherheit und Halt in der Unicef-Schule: Anastasiia betreut Grundschüler in Bukarest

Bis vor wenigen Wochen unterrichtete Anastasiia Englisch an einer Schule in Odessa. Jetzt macht sie das Gleiche, allerdings an einer Schule in Bukarest, wo sie Unterricht für ukrainische Flüchtlingskinder organisiert. Mit Unterstützung der rumänischen Behörden erhielten Anastasiia und andere ukrainische Lehrer die Erlaubnis, acht Klassenzimmer im Gymnasium Mihai Viteazu in Bukarest einzurichten, wo die Kinder nun endlich wieder in Sicherheit lernen können.

Anastasiia erinnert sich an die Szenen auf dem Bahnhof in Bukarest in den Wochen nach ihrer Ankunft in Rumänien. Sie war mit ihrem zweijährigen Sohn Kyril aus ihrer Heimatstadt Odessa in der Südukraine in die Stadt geflohen, als es dort immer gefährlicher wurde. Anastasiia ließ ihren Mann, ihre Eltern und ihren Job als stellvertretende Direktorin einer Grundschule zurück. „Wenn ich mich jetzt umschaue, denke ich oft an unser früheres Leben. Wir dachten, es sei langweilig – aber es war ein glückliches Leben“, sagt sie. Als immer mehr Flüchtlinge in der rumänischen Hauptstadt ankamen, ging Anastasiia mit anderen geflüchteten Kollegen zum Bahnhof, um zu helfen. Zwar hatten sie ihre Heimat verloren, nicht aber ihren Wunsch, Kindern beizustehen.

Wir müssen Kindern helfen, den Krieg zu verarbeiten

Anastasiia 

„Wir sind Lehrer, wir wollen unterrichten – egal wo“, erklärt Anastasiia. Ihre Initiative hatte Erfolg: Mit Unterstützung des rumänischen Bildungsministeriums wurden in weniger als einer Woche zusätzliche Klassen an dem Gymnasium eingerichtet. Rund 50 ukrainische Flüchtlingskinder im Alter von fünf bis zehn Jahren konnten endlich wieder lernen. Sie erhalten Unterricht in Ukrainisch und Englisch, im Lesen und Schreiben, Mathematik und Naturwissenschaften. Die Zahl der Kinder wuchs stetig: Inzwischen kommen rund 230 Flüchtlingskinder und lernen mit Unterstützung von Unicef und lokalen Partnern. Es gibt eine Warteliste und es werden noch mehr ukrainische Lehrer benötigt, um alle Fächer abzudecken.

Anastasiia aus Odessa unterichtet in Bukarest Flüchtlingskinder – Unicef unterstützt diese Schule
Anastasiia aus Odessa unterichtet in Bukarest Flüchtlingskinder – Unicef unterstützt diese Schule. © UNICEF/UN0645404/Moldovan

Unicef unterstützt die Regierungen und Gemeinden des Aufnahmelandes dabei, ukrainischen Kindern Zugang zum Unterricht und zu digitalem Lernen anzubieten. Dies ist enorm wichtig, um Kindern eine Tagesstruktur zu geben und ihnen zu helfen, ihre Kriegserfahrungen zu verarbeiten, so Unicef-Sprecherin Christine Kahmann, die gerade in der Ukraine war. „Die Schule gibt den Kindern ein wichtiges Gefühl von Struktur und Sicherheit zurück und ist ein Ort, an dem sie unbeschwerte Zeit mit anderen Kindern verbringen können.“ Unicef hat diverse „School-in-a-Box“-Pakete an die Schule geschickt, die aus Materialien für Lehrer und Schüler, Sportpakete sowie Rucksäcke mit Material für Flüchtlingskinder bestehen. Jede Schultasche enthält Notizbücher, Buntstifte und eine Malpalette.

Sofiya und Liza sind zwei der 200 ukrainischen Kinder, die jetzt in Mihai Viteazu lernen. Sie sagen, sie mögen ihre neue Schule. Ihre Lieblingsfächer sind Mathematik und Englisch. Sie kamen zusammen mit ihrem Englischlehrer nach Rumänien, während ihre Familien noch in Odessa sind.

Anastasiia kämpft vor allem mit den Tagen, an denen die Kinder erfahren, dass einer ihrer Verwandten im Krieg getötet wurde. Ihre Schule muss weit mehr leisten, als nur Wissen zu vermitteln. Es ist ein ständiger Balanceakt, das Gleichgewicht zwischen Unterricht und einem sicheren Umfeld zu schaffen. „Meine Kollegen und ich versuchen, den Kindern Kraft zu geben“, sagt sie. Auch die Kraft, keinen Hass zu empfinden. „Sie haben alle das Recht zu hassen, aber es macht sie von innen heraus kaputt.“ Die Gelassenheit, die Anastasiia an den Tag legt, lässt auch leicht vergessen, dass sie selbst ein Flüchtling ist, selbst jeden Tag mit der Angst um ihre Familie lebt.

Egal ob Schnee oder Eis, die Flotte muss liefern, damit die Versorgung funktioniert
Egal ob Schnee oder Eis, die Flotte muss liefern, damit die Versorgung funktioniert. © Marcus Schlaf

Die Flotte der Lebensmittelretter

Fahrer werden bei der Münchner Tafel immer gebraucht. Denn an sechs Tagen der Woche sind 19 Transporter unterwegs, um gerettete Lebensmittel abzuholen und zu verteilen. Nur wenn die Flotte funktioniert, können jede Woche die 23 000 Gäste der Tafel an den 28 Ausgabestellen versorgt werden. Borys Vorobiov und Ihor Zhuravlenko, die beide aus der Ukraine stammen, sind zwei von rund 20 Fahrern, die fest angestellt sind oder über öffentliche Fördermaßnahmen finanziert werden. Ingesamt sind die meisten der 180 Fahrer ehrenamtlich unterwegs. Zwischen 50 und 60 Mitarbeiter sind täglich für den Fuhrpark im Einsatz. Manche können nur ab und zu, manche sind fast jeden Tag auf einer Tour unterwegs. Die meisten starten morgens um 7.30 Uhr mit der Abholung. Danach geht‘s hin und her – zu den Abholpunkten, zum Lager, zu den Ausgabestellen und wieder zurück – alles nach einem ausgeklügelten System.

tz-Redakteurin Dorit Caspary.
tz-Redakteurin Dorit Caspary. © UNICEF/UNI215620/

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie noch Fragen oder möchten selbst aktiv werden, beispielsweise eine eigene Spendensammlung oder Versteigerung organisieren? Dann rufen Sie an oder schreiben eine E-Mail. tz-Redakteurin Dorit Caspary hat sich sowohl bei den Projekten der Münchner Tafel als auch bei Unicef ein Bild gemacht. Sie können sich sicher sein: Jeder Spenden-Euro wird dringend gebraucht. Unsere Reporterin erreichen Sie unter Tel. 089/5306 512 oder per E-Mail unter dorit.caspary@merkurtz.de.

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