tz-Spendenaktion „Hilfe für die Kinder des Krieges“

Leben in den Trümmern von Mossul

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Ein Blick auf die Al Nuri Moschee - ehemals Attraktion von Mossul. Heute liegt die gesamte Innenstadt von Westmossul in Schutt und Asche.
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Schutt, Müll, Staub: So sehen die meisten Straßen in West-Mossul aus.
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Nur unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen ist ein Besuch in Mossul möglich
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tz-Redakteurin Dorit Caspary trifft vor der Al Nuri Moschee Abdullah und Masrut (r.), die in den Trümmern nach irgendetwas Verwertbarem suchen. Die Buben riskieren dabei ihr Leben, da immer noch überall Minen und Sprengstoffkörper versteckt sind.
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Die Experten der UNMAS (UN Mine Action) durchkämmen Meter für Meter ein altes Fabrikgelände nach nicht explodierten Sprengstoffen. Es wird geschätzt, dass es bis zu  zehn Jahre dauert, bis ganz Mossul minenfrei und sicher ist.
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Lagebesprechung des UNMAS-Teams in Mossul. Jeder Einsatz wird akribisch geplant.
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In diesem Gebäude verschanzte sich der IS, um wahllos auf Passanten zu schießen.
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Daheim im Trümmerhaufen: Für die Kinder wie Riam (6) gehört es zum Alltag, zwischen Steinhaufen und eingestürzten Häusern zu spielen.
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Stolz: Die größte Freude der beiden Freunde Mohamed (r.) und Ahmed ist es, mit dem Radl durch Mossuls Straßen zu fahren.
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Das war einmal ihr Zuhause: In seinem ausgebombten Haus sucht der Großvater Raid mit seinem Enkel Yonis nach Gegenständen, die er vielleicht noch verwenden könnte.

Neun Monate lang tobte in Mossul der schlimmste Häuserkampf seit dem Zweiten Weltkrieg. Die einstige Metropole liegt in Schutt und Asche. Die Familien dort kämpfen ums Überleben. Die tz war vor Ort, um vor allem den Kindern von Mossul zu helfen. 

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