Änderungen bei Pilawa-Show "Rette die Million"

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Mehr als sechs Millionen hatten vor vier Wochen Pilawas Premiere im ZDF eingeschaltet.

Berlin  - Jörg Pilawa, Moderator der ZDF-Show “Rette die Million“, will in der zweiten Ausgabe am kommenden Mittwoch (20.15 Uhr) ein paar Korrekturen anbringen.

“Die ganze Hin- und Herstapelei des Geldes hat mir viel zu lange gedauert, deswegen werden wir das Geld jetzt anders positionieren“, sagte der 45-Jährige in einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe).

ZDF-Unterhaltungschef Manfred Teubner präzisierte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa am Freitag, dass die Kameras neu ausgerichtet würden. So soll für das TV-Publikum besser erkennbar werden, wie die Kandidaten ihr Geld setzen. In der zweiten Sendung müssen die Mitspieler wie schon bei der Premiere am 13. Oktober eine Million Euro, die sie zu Beginn erhalten und wie in einem Kasino setzen müssen, durch die richtige Beantwortung von Fragen verteidigen.

Pilawa bedauerte, er habe sich zu wenig um die Mitspieler kümmern können. “Auch daran arbeiten wir, um längere Gespräche führen und die Kandidaten besser kennenlernen zu können.“ Teubner sagte, er müsse selbstkritisch einräumen, dass die Nähe zu den Kandidaten zu kurz gekommen sei. Jetzt werde mit ihnen und ihren Angehörigen mehr geredet.

Nicht garantieren könne er jedoch, dass Pilawa nicht wieder überzieht. Sollte es spannend werden, werde die Sendung wieder länger als 90 Minuten dauern. Die Überziehung beim Debüt hatte das TV- Publikum nicht gestört. Mehr als sechs Millionen hatten vor vier Wochen Pilawas Premiere im ZDF eingeschaltet.

Laut Teubner laufen derzeit die Gespräche mit Pilawa, welche Shows er samstags für das ZDF abliefern werde. Davon sind etwa fünf Stück geplant. Die Mittwochs-Quizsendung “Rette die Million“ soll nach Möglichkeit 20 Mal im Jahr laufen - wenn die Quoten weiter stimmen.

Der Unterhaltungschef versicherte zudem, dass das Saalpublikum dieses Mal nicht so lange im Studio ausharren müsse wie bei der Premiere und dabei auch ausreichend mit Lebensmitteln und Getränken versorgt werde.

Publikumsliebling Pilawa denkt außerdem darüber nach, sich die Haare wieder kürzer schneiden zu lassen: “Mit den kurzen Haaren habe ich mich morgens geduscht, einmal gerubbelt und bin los“, sagte er. “Jetzt denke ich wirklich manchmal: Mensch, das dauert ja. Deshalb tendiere ich eher zu kurzen Haaren, meine Frau zu den längeren und jetzt wissen Sie auch, wer bei uns zu Hause das Sagen hat.“

dpa

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