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Aktenzeichen XY: Mord direkt vor der Haustür – Wieso musste Thomas Atak (†34) sterben?

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Von: Marten Kopf

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Rudi Cerne im „Aktenzeichen XY ... ungelöst“-Studio.
Rudi Cerne im „Aktenzeichen XY ... ungelöst“-Studio. © Sina Schuldt/dpa

„Aktenzeichen XY“ (ZDF) - In der neuen Folge hoffen die Ermittler auf neue Hinweise im Fall Thomas Atak. Der 34-Jährige wird im Dezember 2020 von einem Unbekannten kaltblütig ermordet.

Als Thomas Atak am 10. Dezember 2020 um kurz nach 22 Uhr sein Auto nur wenige Meter entfernt von seiner Haustür parkt, ahnt er nicht, dass er dort bereits erwartet wird. Er verlässt sein Fahrzeug und wird vom Täter überrascht. Der kaltblütige Mord beschäftigt die Ermittler der Kriminalpolizei Münster bis heute. In der neuen Folge der Sendung „Aktenzeichen XY“ (Mittwoch, 17. November um 20.15 Uhr im ZDF) hoffen sie nun auf neue Hinweise auf den oder die Täter.
Was zu dem mysteriösen Fall bislang bekannt ist, weiß MANNHEIM24*.

Thomas Atak lebt in einem Mehrfamilienhaus in Ahlen, in dem ausschließlich Mitglieder seiner Familie leben. Seine Eltern werden Ohrenzeugen der Tat, sind sofort vor Ort und können ihrem Sohn dennoch nicht helfen. Thomas ist aktives Mitglied der syrisch-orthodoxen Gemeinde. Nachdem sein Versuch, einen Goldhandel aufzubauen scheitert und er damit Schulden macht, beteiligt er sich an einem Burger-Restaurant. (mko) *MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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