Neue ARD-Moderatorin

Aline Abboud: Will bei den Tagesthemen einem Ritual nicht folgen

Aline Abboud steht vor Beginn der Verleihungen des Hessischen Film- und Kinopreises 2019 auf dem Roten Teppich an der Alten Oper.
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Aline Abboud will ein Ritual bei den Tagesthemen brechen.

Sie feiert bald ihr Debüt bei den ARD-Tagesthemen und doch plant Aline Abboud bereits, sich nicht allen Ritualen der Nachrichtensendung hinzugeben.

Hamburg – Der Tag von Aline Abbouds erstem Auftritt als Tagesthemen-Moderatorin* rückt schnell näher. Bereits am kommenden Samstag, 4. September 2021 wird die Halblibanesin um 23:30 Uhr durch das ARD-Nachrichtenmagazin führen. Damit tritt sie an die Stelle von Pinar Atalay und wird das Moderationsteam von Caren Miosga und Ingo Zamperoni bereichern. „Ich freue mich sehr, nun ein Teil des Teams zu sein und meine persönlichen Perspektiven mit einzubringen“, äußert Abboud laut NRD.de. Die Tagesthemen liefern täglich umfangreiche Informationen zu politischen sowie gesellschaftlichen Ereignissen in Deutschland und der Welt* und stellen für Abboud „ein Nachrichten-Flaggschiff im Ersten“ dar, so NDR.de.
24hamburg.de* verrät, welches Ritual Aline Abboud bei den Tagesthemen brechen will.

Denn als Neuzugang der Nachrichtensendung reiht sich die ostdeutsche Journalistin nicht streng bei allen Traditionen ein. Einem Ritual möchte sie während ihrer Moderation nicht folgen. Obwohl ARD-Kollege Ingo Zamperoni, der frühere Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert sowie der ehemalige Tagesschau-Sprecher Jan Hofer mit gutem Beispiel vorangehen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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