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Andy Borg erneut Quotenbringer: Schlager-Spaß deutlich vor Florian Silbereisen und DSDS-Halbfinale

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Andy Borg bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“. Florian Silbereisen hinter dem Jurypult im DSDS-Halbfinale (Fotomontage)
Florian Silbereisen kommt auf keinen grünen Zweig! Der Schlagerstar hängt mit DSDS noch immer im Quotentief fest. Andy Borg kann sich hingegen über Traumquoten freuen. (Fotomontage) © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson & Screenshot RTL/Deutschland sucht den Superstar

Florian Silbereisen kommt auf keinen grünen Zweig! Der Schlagerstar hängt mit DSDS noch immer im Quotentief fest. Andy Borg kann sich hingegen über Traumquoten freuen.

Offenburg/Köln – Wer gute Einschaltquoten will, der muss eine Schlagersendung machen! So scheint es zumindest in letzter Zeit im deutschsprachigen TV zu laufen. Eine Volksmusik-Show nach der anderen sprießt aus dem Boden und Stars wie Giovanni Zarrella (44) oder Beatrice Egli (33) werden von Musikern zu Moderatoren. Andy Borg (61) dagegen fährt schon seit Jahren zweigleisig: Der gebürtige Österreicher ist selbst Schlagersänger und moderierte jahrelang das beliebte „Musikantenstadl“, bevor das Format in die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ umgewandelt wurde.

Am vergangenen Samstagabend (30. April) wurde abermals eine neue Folge des „Schlager-Spaß“ im SWR ausgestrahlt. Und obwohl die Show mit einstigen Zuschauermagneten wie „Deutschland sucht den Superstar“ konkurrierte, ging sie am Ende als Sieger aus der Primetime hervor. Ganze 1,76 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer interessierten sich für die beliebte Musiksendung. Das entspricht einem Marktanteil von 7,1 Prozent — ein großartiges Ergebnis für Borg und sein Team.

Andy Borg telefoniert am 30. April 2022 beim „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ mit Superfan Inge
Andy Borg telefoniert am 30. April 2022 beim „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ mit Superfan Inge © Screenshot ARD/Schlager-Spaß mit Andy Borg

Während Andy Borg mit seinem „Schlager-Spaß“ brilliert, kämpft Florian Silbereisen weiter um Zuschauer

Andy Borg kann sich also sicher sein: Sein „Schlager-Spaß“ wird auch zukünftig weiter im SWR gezeigt werden. Anders gestaltet es sich für Borgs Kollegen Florian Silbereisen (40): Der Schlagerprinz gilt eigentlich als absoluter Publikumsfang. Seit er jedoch als Chef-Juror bei „Deutschland sucht den Superstar“ an den Start ging, läuft es quotentechnisch ziemlich schlecht für Flori. Seit Staffelbeginn häuft sich online die Kritik an dem TV-Format, dessen einstiges Aushängeschild Pop-Titan Dieter Bohlen (68) war.

Florian Silbereisen hinter dem DSDS-Jurypult in der dritten Live-Show am 30. April 2022. Die gesamte DSDS-Jury bestehen aus Toby Gab, Ilse DeLange Florian Silbereisen und Gastjuror Joachim Llambi. (Fotomontage)
Florian Silbereisen hinter dem DSDS-Jurypult in der dritten Live-Show am 30. April 2022. (Fotomontage) © Screenshot RTL/Deutschland sucht den Superstar

Auch am vergangenen Samstag lief es denkbar schlecht für die Macher von „DSDS“. Insgesamt schalteten nur 1,58 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer ein — damit liegt die Casting-Show nicht nur weit hinter den Ergebnissen aus früheren Staffeln, sondern wurde auch durch Silbereisens Schlager-Kollegen Andy Borg abgehängt. Besonders bitte für die RTL-Chefriege: Es handelte sich bereits um das Halbfinale der ehemaligen Erfolgsshow. Die Aussichten für das anstehende Finale sind also denkbar schlecht.

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