„Zehn Meter weit weg geschleudert“

Ex-Bachelor schockiert nach Auto-Unfall - doch nicht nur deshalb geht es ihm schlecht

Leonard Freier
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Ex-Bachelor Leonard Freier hatte eine Zusammenstoß mit einer Horde Wildschweine.

Ex-Bachelor Leonard Freier wurde von einer Horde Wildschweinen überrascht und baute prompt einen Unfall. Doch das sind derzeit nicht seine einzigen Sorgen.

Köln - Während der aktuelle „Bachelor“ Niko Griesert wegen seiner Unentschlossenheit von sich reden macht, sorgt sein Vorgänger, Leonard Freier, mit einem Unfall für Gesprächsstoff. Ein Zusammenstoß mit einer Wildschwein-Horde lieferte dem Rosenverteiler der sechsten Staffel der RTL-Kuppelshow „Der Bachelor“ von 2006 kürzlich einen echten Schock-Moment!

Ex-Bachelor baut Unfall - doch nicht nur deshalb geht es ihm schlecht

In seiner Instagram-Story berichtete der 36-Jährige am Montag, 15. März über den Zusammenstoß mit den Tieren: „Ich habe am Freitag einen Unfall gehabt, mit einer Horde Wildschweine.“ Dieses Erlebnis hat den Ex-Bachelor offenbar richtig beschäftigt. „Poh, hat mich ordentlich mitgenommen, bisschen geschockt“, gab er ehrlich gegenüber seinen Follower:innen zu. Denn durch den Aufprall wurde eines der Wildschweine „zehn Meter weit weg geschleudert“. Dass ihm selbst nichts passierte, dafür machte Freier vor allem sein Auto verantwortlich.

Zuallererst habe er sich allerdings Sorgen um das Tier gemacht, so der Ex-Bachelor weiter. „Weil das tat mir unglaublich leid. Aber auch das ist wieder aufgestanden und weitergelaufen“, zeigte er sich völlig verblüfft. Doch mehr als ein Blechschaden soll laut RTL bei dem Unfall auf einer Landstraße bei Berlin nicht passiert sein. Jeder, der einen ähnlichen Unfall mit Wildtieren erlebt hat, weiß jedoch vermutlich, wie sich der ehemalige Rosenverteiler gefühlt haben muss.

Nach turbulentem Wild-Unfall: Ex-Bachelor hat nun Angst um seinen Hund und seine Zukunft

Doch nach dem Unfall scheint Freier plötzlich von Wildschweinen verfolgt zu werden. Denn diese sollen rund um sein Haus frei herumrennen. Auch seine Mülltüten vor dem Haus fand der 36-Jährige bereits von Tieren durchwühlt vor. Seitdem hat er offenbar Angst um seinen Hund, da sich dieser oft im Freien aufhalte. Doch damit nicht genug: Als Leiter mehrerer Restaurants sehen er und seine Ehefrau Caona aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie derzeit düster in die Zukunft. Sie bangen um den Erhalt der Gaststätten und befürchten Schließungen, falls die Corona-Auflagen keine rechtzeitigen Öffnungen zulassen. Keine einfache Zeit also für den ehemaligen Schnittblumenverteiler. (jbr)

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