„Bares für Rares“ in Corona-Zeiten

Esther Ollick gewährt seltenen Blick hinter die Kulissen von „Bares für Rares“

Esther Ollick bei „Bares für Rares“ im ZDF
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Esther Ollick bei „Bares für Rares“ im ZDF

Möbelaktivistin Esther Ollick zeigt auf Instagram, wie die ZDF-Sendung „Bares für Rares“ während Corona-Zeiten produziert wird.

  • Händlerin Esther Ollick teilt Blick hinter die „Bares für Rares“-Kulissen.
  • Trotz der Corona-Pandemie wird die beliebte ZDF-Sendung weiter produziert. Esther bedankte sich kürzlich auf Instagram bei ihrem Team und der Produktionsfirma für die sicheren Dreharbeiten.
  • „Bares für Rares“ wird von Horst Lichter moderiert und seit 2013 produziert. In der Sendung stellen ausgewählte Bewerber mitgebrachte Raritäten und Antiquitäten vor.

Gilching – „Bares für Rares“-Händlerin Esther Ollick teilt auf ihrem Instagram-Account einen Blick hinter die Kulissen. Viele Fans der ZDF-Sendung fragen sich, wie das Format während der Corona-Pandemie produziert wird. Aufgrund der strengeren Regelungen in Deutschland vielen einige Dreharbeiten ins Wasser. Doch die Erfolgs-Show „Bares für Rares“ wird aktuell weiter produziert. Möbelaktivistin Esther teilte jetzt einen Schnappschuss während der Dreharbeiten auf ihrem Instagram-Profil. Die Autorin und Handwerkerin ist seit Februar 2017 als Vintagehändlerin bei der ZDF-Kultsendung zu sehen. Ollick ist auch in dem Nebenformat „Lieblingsstücke“ dabei, in dem ausgewählte Fundstücke aus „Bares für Rares“ von Experten oder den Händlern in der Greenbox bewertet und kommentiert werden. Seit Januar 2021 ist Esther auch in dem neuen Format „Händlerstücke“ zu sehen. In der Sendung wird gezeigt, was mit den ersteigerten Objekten nach der ZDF-Sendung passiert. Auf ihrer Website verkündete die Expertin, dass sie Möbel-Fans in „Händlerstücke“ zeigen wird, wie sie einige Möbelstücke in ihrer eigenen Werkstatt aufarbeitet. Auf Instagram teilte die Möbelaktivistin nun, was sich hinter den Kulissen von „Bares für Rares“ abspielt.

So wird „Bares für Rares“ während Corona produziert

Auf Instagram zeigte Esther ihren Instagram-Followern nun, wie die aktuelle „Bares für Rares“-Produktion aus der Perspektive der Händler aussieht. Die Möbelaktivistin hält ihre Fans immer wieder auf Social Media auf dem laufenden, auch wenn sie manchmal Klartext reden muss. Kürzlich teilte Ollick ein Foto des Teams auf Instagram und schrieb zu dem Foto, dass das Team und die Redaktion der Produktionsfirma Warner Bros., trotz der erschwerten Corona-Bedingungen wirklich alles geben hätten, um spannende neue Folgen für die Zuschauer zu produzieren. Das Format wird von Horst Lichter moderiert und seit 2013 produziert. In der Sendung stellen ausgewählte Bewerber mitgebrachte Raritäten und Antiquitäten vor. Nach einer Einschätzung von Experten werden die Schätze zum Kauf angeboten und ein wechselndes Händlerpodium kann auf das Objekt der Begierde bieten. So erhielt in einer vergangenen „Bares für Rares“-Folge eine Goldmünze einen erstaunlichen Preis - trotz Fälschungs-Verdachts, berichtet die Fuldaerzeitung.de*. *Fuldaerzeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Video: „Bares für Rares“: Das sind die Rekord-Verkäufe

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