80-Euro-Waldi

Bares für Rares-Händler Waldi verspricht: „geht die Party wieder los“

Walter Lehnertz wendet sich an seine Fans
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Walter Lehnertz wendet sich an seine Fans

Der beliebte Experte der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ freut sich auf eine Zeit nach Corona – wenn sein Laden wieder offen ist, gehe die Party wieder los.

Pulheim – Der beliebte „Bares für Rares“-Experte Walter Lehnertz (54) freut sich auf bessere Zeiten, verrät er in einem Video für seine Fans. Besser bekannt ist der Händler aus der Eifel wohl unter Waldi, 80-Euro-Waldi oder Eifel-Waldi. In der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ ist der Händler, wie Moderator Horst Lichter (59), seit der ersten Stunde dabei und hat sich eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut. Auf seinem Instagram-Account folgen dem Eifel-Waldi über 19.000 Abonnenten und auf seinem Facebook-Kanal haben über 44.000 Menschen für Waldi den Daumen nach oben geklickt. Aus diesem Grund grüßt er mit jedem Video seine Facebook-Freunde, Instagram-Fans und alle, die den Waldi liebhaben. 

Als Kunst- und Antiquitätenhändler aus der Eifel führte ihn der Weg zu dem ZDF-Format und 80-Euro-Waldi entwickelte sich zur Marke. Grund dafür ist, dass Lehnertz grundsätzlich gerne mit 80 Euro in die Bietgefechte einsteigt. Als sich der daraus resultierende Spitzname 80-Euro-Waldi immer mehr festigte, verewigte der 54-Jährige diesen sogar in seinem Personalausweis. Der „Irre aus der Eifel“, wie er sich selbst nennt, betreibt einen Antiquitätenladen „Eifel Antik“, den der Trödelhändler aufgrund des Lockdowns aktuell schließen musste. Aber Waldi vergeht die gute Laune nicht – er freue sich einfach darauf, wenn er wieder aufmachen dürfe, denn dann gehe die Party wieder los, sagt der 54-Jährige in dem Video für seine Fans. Derweil verbringt Waldi seine Zeit weiterhin in den „Bares für Rares“-Studios mit Händler-Kollegen wie Sven Deutschmanek, der einen Shitstorm kassierte.

Diese Botschaft war aber nicht die Einzige, die das TV-Gesicht mit seinen Freunden auf den sozialen Plattformen zu teilen gedachte, denn Waldi hatte auch noch Anekdoten parat, die er nicht vorenthalten wollte. Denn passend zu seinem Vorhaben in Pulheim gestern (02.März), in der „Green Box“ „Bares für Rares: Lieblingsstücke“ (ZDF) abzufilmen, sei dem „Bares für Rares“-Gesicht im WDR 2 zu Ohren gekommen, dass „Tag der alten Sachen“ sei – wie passend für den Kunsthändler. Was ihn aber wirklich beinahe vom Hocker gehauen hätte, ist, dass es sich ebenfalls um den „Tag der skurrilen Namen“ handelte, erzählt Waldi weiter. Wenn der 80-Euro-Waldi kein skurriler Name ist, welcher denn dann? Also war der gestrige wohl ein Tag, wie auf Waldis Leib geschnitten. 

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