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Bares für Rares: Hammer-Expertise für Bronzeschiff – da staunt sogar Horst Lichter

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Horst Lichter bei „Bares für Rares“.
Eine Preis-Expertise bei „Bares für Rares“ lässt sogar Horst Lichter staunen. (Symbolfoto) © Frank W. Hempel/dpa

„Bares für Rares“ - Sabine will ein Erbstück verkaufen, das sich bereits seit zwei Generationen in der Familie befindet. Der erwartete Preis wird vom Experten plötzlich versechsfacht.

Sabine will bei „Bares für Rares“ im ZDF ein altes Erbstück verkaufen, das bereits seit zwei Generationen in der Familie ist. Das angebotene Bronzeschiff mit Figuren stammt aus Japan und wurde wohl um das Jahr 1900 hergestellt. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes „Nachen“, ein kleines flaches Schiff aus Bronze. An Bord befinden sich mehrere Figuren, aus deren Kleidung und Gepäck sich genau ableiten lässt, welche Berufe sie haben. So gibt es zum Beispiel eine Geisha, einen Wander-Studenten, einen Kaufmann und einen fahrenden Künstler mit Äffchen. Sabine würde gerne 1.000 Euro dafür haben und kann nicht glauben, wie viel es wirklich wert ist.
Wie hoch die Expertise ausfällt und was Sabine am Ende bekommt, verrät MANNHEIM24.

Doch wer „Bares für Rares“ im ZDF regelmäßig schaut, weiß, dass eine Expertise nicht immer in Geld umgemünzt werden kann. Glücklicherweise sitzt dieses Mal Kunsthändler Fabian Kehl in der Jury, der direkt seine Begeisterung für das japanische Stück zeigt. (dh) MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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