Deutliche Worte der Hühnerzüchterin

„Bauer sucht Frau International“: Vivien mit klarem Liebes-No-Go - „Habe ein Riesenproblem ...“

Eigentlich möchte sich Vivien in der neuen Staffel „Bauer sucht Frau International“ verlieben, sieht aber schon vorab ein klares Ausschlusskriterium für ihren Traummann.

  • „Bauer sucht Frau International“ startet am 19. April 2020 in die nächste Staffel.
  • Auch Hühnerzüchterin Vivien möchte sich in der RTL-Show verlieben.
  • Eines geht für sie in Bezug auf ihren „Mr. Right“ allerdings gar nicht.

Die Suche geht weiter: Ab dem 19. April 2020 warten auf RTL wieder zahlreiche Landwirte darauf, von Inka Bause verkuppelt zu werden. Doch bevor sich die Moderatorin bei „Bauer sucht Frau International“ auf dem ganzen Globus wieder nach den passenden besseren Hälften für ihre acht Kandidaten umsehen darf, hat Hühnerzüchterin Vivien sicherheitshalber schon mal ganz klar gemacht, was sie an Männern so gar nicht ausstehen kann.

„Bauer sucht Frau International“ (RTL): Vivien hofft auf die große Liebe

Doch bevor Viv, wie sie ihren Namen selbst abkürzt, ihr Ausschlusskriterium formuliert, scheint sie sich erstmal auf ihre Teilnahme in der Datingshow für Landwirte. So erklärt die 38-Jährige im RTL-Interview, nun bei „Bäuerin sucht Mann“ dabei zu sein, weil sie einfach eine leidenschaftliche Bäuerin sei und „weil ich denke, dass wenn ein Mann sich das so vorstellen kann, dass der hier mit mir leben will und dass der auch so abenteuerlustig ist, dann hat das ja schon mal eine gute Chance.“

Tatsächlich muss sich ihr potenzieller Partner bei Vivien zunächst auf ein kleines Abenteuer in Form einer Reise ans andere Ende der Welt einlassen, denn die Hühnerzüchterin lebt in Australien und sucht dort nun mit Inka Bauses Hilfe nach dem passenden Hahn im Korb. 

„Bauer sucht Frau International“: Vivien war als Austauschschülerin erstmals in Australien

„Mir gefällt an Australien, dass es eigentlich total egal ist, was für einen Hintergrund man hat, wes seine Eltern so gemacht haben - man kann hier sein, wer man will“, erklärt die gebürtige Rheinländerin, weshalb es sie in die Ferne verschlagen hat. Bereits 1996 war sie als Austauschschülerin in Melbourne und verlebte dort „das beste Jahr aller Zeiten“, hatte zurück in Deutschland aber so wahnsinniges Heimweh nach Australien, dass sie beschloss, eines Tages zurückzukehren und für immer dort zu bleiben.

Ein paar Jahre später setzte Vivien diese Wunschvorstellung ganz konkret in die Tat um, wanderte 2005 aus und lebte zuerst an vielen verschiedenen Orten, die ihr einiges über die australische Kultur lehrten, bevor sie letzten Endes auf ihrem Hühnerhof landete. „Ich bin in Australien, weil man hier die endlose Freiheit hat“, bringt Vivien ihre Liebe zu dem entfernten Kontinent auf den Punkt. In der Partnersuche sieht Vivien das allerdings offenbar ein wenig anders, denn statt jener endlosen Freiheit muss ihr Traummann doch gewisse Voraussetzungen erfüllen.

So beschreibt sich „Bauer sucht Frau International“-Kandidatin Vivien selbst

Zunächst beschreibt sich die Hühnerzüchterin selbst allerdings noch als einen freiheitsliebenden und ein wenig nomandischen Menschen, der manchmal womöglich auch zu laut, offen oder direkt werden kann. „Ich glaub, ich bin einfach nicht der Typ für Australier“, vermutet Vivien daher, gibt aber zu bedenken, dass sie das Problem womöglich auch mit deutschen Männern haben könnte, auch wenn dem früher eigentlich nie so war.

Inzwischen scheinen bei ihr aber klare Regeln zu gelten: „Bevor hier einer reinkommt, muss der sich schon bisschen Aufwand machen“, lacht die Hühnerzüchterin zum Beispiel bei der Präsentation ihres Schlafzimmers für die RTL-Kameras. Wie dieser Aufwand konkret aussehen solle, hat Vivien zwar noch nicht weiter definiert, dafür aber schon eine recht genaue Vorstellung von ihrem Traummann.

„Bauer sucht Frau International“: Das ist Viviens Traummann

So beschreibt Vivien, es wäre schön, wenn ihr Auserwählter größer wäre als sie. Außerdem gefallen ihr braune Augen gut, aber „das ist jetzt nicht so unbedingt“, ist Vivien auf der Suche nach ihrem „Mr. Right“ noch ganz kompromissbereit.

Doch ein Punkt scheint für die gebürtige Rheinländerin absolut indiskutabel zu sein: „Ich habe ein Riesenproblem mit Oberflächlichkeit“, gesteht die Wahl-Australierin und gibt zu verstehen, sich stattdessen lieber Gespräche mit Tiefgang zu wünschen. „Also wenn jemand hier aufkreuzt und der will über Philosophie oder Liebe oder die Welt reden, da hab ich jederzeit Zeit zu“, verspricht die 38-Jährige.

Bleibt also abzuwarten, wie viele solcher Unterhaltungen sie in den nächsten Wochen führen darf. In Folge eins wurde es bei Vivien allerdings gar nicht oberflächlich - sondern ein wenig schlüpfrig: Einer ihrer Auserwählten zog in der ersten Folge fast blank!

„Bauer sucht Frau International“ 2020: Die dramatische Vergangenheit der Kandidaten

Weitaus dramatischer als bei Vivien ist es in der Vergangenheit zweier anderer Kandidaten zugegangen: So musste Emanuel eine schwere Lebenskrise meistern, während Sigi den gewaltsamen Tod seiner Frau zu verkraften hatte.

Derweil kommt es für Bauer Ashok richtig bitter. Er war extra aus Indien nach Deutschland gereist um seine potenziellen Herzensdamen kennenzulernen. Doch dann wurde er komplett kurzfristig versetzt.

lros

Rubriklistenbild: © TV Now

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