Leichtes Spiel

Beatrice Egli: TV-Challenge wird für sie zum Klacks - dank Helene Fischer

Schlagersängerin Beatrice Egli
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Beatrice Egli konnte in einer TV-Show mit Schlagerwissen punkten.

Schlager-Star Beatrice Egli ergatterte mit Moderator Thomas Hermanns den Sieg in der Sat.1-Sendung „Die Gegenteilshow“ - unter anderem dank einer Schlager-Frage.

Unterföhring - Wenn Power-Blondine Beatrice Egli nicht gerade als Schlager-Sängerin auf der Bühne singt, ist die ehemalige DSDS-Gewinnerin auch ein gern gesehener Gast in verschiedenen TV-Formaten. Die Schlagersängerin war jetzt in der Sat.1-Sendung „Die Gegenteilshow“ zu sehen - bei verschiedenen Challenges mussten die geladenen Promis ihr Können vor Moderator Daniel Boschmann und dem TV-Publikum unter Beweis stellen.

Zusammen mit der 32-jährigen Schweizerin waren Pierre Littbarski, Wolff-Christoph Fuss und Thomas Hermanns Gäste der dritten Show des Formats. Fernsehmoderator Thomas Hermanns spielte mit Beatrice Egli im Team für den guten Zweck - denn das Duo, das die Sendung für sich entschied, durfte das Preisgeld von 30.000 Euro an selbst gewählte Organisationen spenden.

Beatrice Egli beim verzwickten Promi-Raten: Die Gesuchte wurde in Sibirien geboren

Geschicklichkeit und Umdenken war von den Teilnehmer:innen gefragt, schließlich ging es immer um das Unerwartete, um das Gegenteil. So sahen die Stars, die in der ersten Challenge anhand von Fotos erraten werden mussten, sich selbst auch nicht mehr wirklich ähnlich: Die Bilder waren stark verfremdet, die Frauen waren zu Männern bearbeitet worden, aus den Männern wurden Frauen. Da musste auch Beatrice Egli genau hinsehen - doch sie konnte unter anderem ihr Schlagerwissen geschickt einsetzen. Vertraut mit den Gesichtszügen ihrer Promi-Kolleg:innen erriet Egli dementsprechend, wer hinter dem Bild eines blonden Mannes steckte - ein Tipp verriet zusätzlich, dass das gesuchte weibliche Pendant in Sibirien geboren sei.

Geboren in Sibirien und eine markante strahlende Augenpartie - „Ist es Helene?“ , riet die junge Schweizerin ganz richtig, und so trug Schlagerqueen Helene Fischer dazu bei, dass Eglis Team das erste Spiel gewann. Auch sonst schlug sich die 32-Jährige zusammen mit Thomas Hermanns gut, sodass die beiden letztendlich den Sieg davon trugen - Hermanns möchte sein Preisgeld der Abteilung LGBT-Rechte des Vereins „Human Rights Watch“ zukommen lassen, Beatrice Egli wird an den Verein „Send a smile e.V“. spenden, der die Lebenssituation von Kindern verbessern will. (eu)

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