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„Vielleicht nicht letzte Staffel“: Dieter Bohlen spricht plötzlich über Fortsetzung von DSDS

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Von: Claire Weiss

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2023 feiert DSDS Jubiläum: Die Castingshow wird 20 Jahre alt. Offiziell soll es sich gleichzeitig um die letzte Staffel handeln - nicht jedoch, wenn es nach Dieter Bohlen geht.

Von Anfang an war Dieter Bohlen (68) das Gesicht von DSDS. Bis er im letzten Jahr gezwungenermaßen aussetzen musste. Denn RTL wollte „familienfreundlicher“ werden. Doch das neue Konzept mit Florian Silbereisen ging nicht auf und so holte die Produktionsfirma den Poptitan zurück.

Dieter Bohlen will nach 20 Jahren längst nicht aufhören

„Ich gebe zu, mein Herz hüpft heute wie verrückt. DSDS und ich - wir gehören einfach zusammen. Wieder auf meinem Jurystuhl zu sitzen, fühlt sich an wie Geburtstag und Weihnachten zusammen“, freute sich Dieter Bohlen am ersten Drehtag am 12. September.

Leony, Katja Krasavice und Pietro Lombardi und Dieter Bohlen
Leony, Katja Krasavice und Pietro Lombardi nehmen am Jurypult neben Dieter Bohlen Platz. © RTL

Offiziell wird die Castingshow Anfang 2023 zum letzten Mal über die heimischen Bildschirme flimmern. Denn die Jubiläumsstaffel soll zugleich auch die letzte sein. Wenn es nach Dieter Bohlen geht, ist DSDS aber längst nicht zu Ende. Bei Radio Hamburg verrät er: „Es ist die Jubiläumsstaffel von DSDS, vielleicht nicht unbedingt die letzte Staffel.“

DSDS-Jury wechselte beständig

Seit November 2002 sucht RTL jährlich nach Deutschlands neuem Superstar. Von Anfang an dabei war Dieter Bohlen. Er bewertete 18 Jahre lang als einziger Dauerjuror die angehenden Sänger und Sängerinnen. Alle andere Juroren wechselten mit jeder Staffel. Unter anderem saßen 2011 Tom und Bill Kaulitz in der Jury. Auch Bruce Darnell durfte 2012 bei einer Staffel mitwirken und ein Jahr zuvor Fernanda Brandão. Insgesamt sind es bisher 41 Menschen, die in der Jury Platz nehmen durften.

Auch Produktionschef Nico Hoffmann glaubt an Zukunft von DSDS

Er ist nicht der einzige, der an eine Zukunft von „Deutschland sucht den Superstar“ glaubt. Auch UFA-Chef Nico Hofmann (62) zeigt sich hoffnungsvoll. Er bezeichnet die Jubiläumsstaffel als einen „Neustart“ und sagt: „Ich bin sehr gespannt darauf, was mit dem Format alles noch geht.“

Während der Poptitan im TV bald sein Comeback feiert, wünscht er einem anderen bekannten Moderator scheinbar weniger Erfolg. In einem Interview erhebt Dieter Bohlen gegen Thomas Gottschalk schwere Vorwürfe und meint: „Er macht Kollegen hinter der Bühne fertig“. Verwendete Quellen: tag24.de, deutschlandfunkkultur.de, rtl.de, stern.de

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