Werden sie wieder Freunde?

Chris Töpperwien im Dschungelcamp 2019: Ewiger Kleinkrieg mit Yotta geht weiter

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Bastian Yotta, Chris Töpperwien und Evelyn Burdecki gehen zusammen auf Schatzsuche.

Chris Töpperwien geht im Dschungelcamp 2019 voll auf Konfrontation mit Bastian Yotta - allerdings nicht immer. Das Verhältnis der beiden wechselt ständig.

Update vom 27. Januar: Nicht vergessen, Dschungel-Fans: Heute Abend gibt es ab 20.15 Uhr zum krönenden Abschluss das „Große Wiedersehen“ aller Dschungelcamp-Teilnehmer der aktuellen Staffel und wir begleiten die Sendung natürlich mit einem Ticker. 

Update vom 26. Januar: Kaum aus dem Dschungel raus, wird schon wieder gegen Yotta gestänkert. „Ich will diese Hackfresse nicht mehr sehen“, so Chris im Van. Die Aussprache und Versöhnung scheint sofort vergessen. Chris gesteht auch noch zuvor, dass die Annahme der Entschuldigung sein größter Fehler war, da er Yotta so eine Plattform gegeben habe. Das Wiedersehen wird definitiv spannend.

Update vom 25. Januar: Für das Finale hat es für Chris und seinen Erzfeind Bastian Yotta nicht gereicht. Beide sind an Tag 15 aus dem Camp geflogen. Chris hätte sogar, wenn es den technischen Fehler bei RTL nicht gegeben hätte, noch früher aus dem Camp gemusst. So mussten beide am selben Tag ausziehen. 

Wie es nach dem Dschungelcamp mit den beiden weitergeht bleibt nun spannend weiter zu beobachten, vor allem auch beim großen Wiedersehen. Jedoch in einem Bereich schlägt Bastian Yotta Chris Töpperwien deutlich: Er hat weit aus mehr Follower auf Instagram

Wer sich die Dschungelkrone sichert, lesen Sie in unserem Dschungelcamp-Live-Ticker nach. 

Chris Töpperwien im Dschungelcamp 2019: Ewiger Kleinkrieg mit Yotta

Update 23. Januar: Hält der Frieden zwischen Chris und Yotta wirklich? Vor zwei Tagen gab es die lange erwartete Aussprache. Bastian Yotta entschuldigte sich tatsächlich für seine Instagram-Story. Er gestand selbst, dass ein paar Witze unter die Gürtellinie gingen. Und Chris nahm an. Doch ist dieser Frieden tatsächlich auf Dauer? Gestern waren beide zumindest noch brav. Sogar Sticheleien blieben aus? Aber wer weiß, ob das so bleibt, je weiter es Richtung Finale geht? Eine Krönung der Versöhnung wäre auf alle Fälle eine gemeinsame Dschungelprüfung.

Chris Töpperwien führt seinen Kleinkrieg über Instagram

Update vom 21. Januar: In diesem Leben werden Currywurst-Mann Chris Töpperwien und Muskel-Millionär Bastian Yotta wohl keine Freunde mehr. Mit jedem Tag, der im australischen Dschungel vergeht und die beiden Streithähne sich einen Schlafplatz teilen müssen, werden die Läster-Attacken schärfer, so auch an Tag 11 im Camp. 

Im Gespräch mit Doreen versichert Chris zunächst mit Bezug auf Bastian „Ich kenn‘ ihn besser als alle hier“, nur um dann scharf gegen ihn zu schießen: „Ich kann die Fresse nicht mehr sehen.“ Während Töpperwien weiter und weiter über Yotta ablästert, funkt Doreen plötzlich dazwischen und will wissen, ob er das alles Yotta schon mal direkt ins Gesicht gesagt hat. Chris‘ Antwort: „Ich hab ihm das über Instagram gesagt.“ Alles klar! 

Dschungelcamp 2019: Warum nimmt Chris Töpperwien seinen Erzfeind in Schutz?

Update vom 17. Januar 2019: Unglaublich aber wahr - Chris Töpperwien nimmt seinen Erzfeind Bastian Yotta in Schutz und verdächtigt dafür Evelyn des Betrugs! In der sechsten Folge des Dschungelcamps musste Yotta mit Heulsuse Gisele Oppermann in den Ring. Oder besser gesagt in die Rutsche. Die beiden mussten zusammen eine Prüfung durchstehen, bei der es darum ging Sterne aus einem Schwall ekliger Urin-, Fisch- und Insekten-Brühe zu fischen. 

Dafür mussten die beiden ihren Kopf und jeweils eine Hand durch Öffnungen auf einer Rutschbahn stecken - auf der dann Sekrete und Exkremente über ihre Köpfe liefen. Obermacker Yotta versagte. Nicht einen Stern konnte er mit seiner Hand fangen. Gisele fing hingegen gleich vier Sterne und feixte dafür ordentlich gegen Yotta. Der Fitnesscoach, der früher so ausssah, hat jetzt auch noch ganz andere Probleme, Betrugsvorwürfe: Hat Bastian Yotta die Ottos um 1,6 Millionen betrogen? 

Zurück im Camp bekam sie dafür eine Abfuhr: Sie freut sich so unbändig darüber, dass Yotta nicht einen, sie selbst aber gleich vier Sterne gefangen hatte, dass sogar Yottas Erzfeind Chris Töpperwien für den Millionär Partei ergriff: „Du kommst hier rein und sagst ich habe vier Sterne. Du musst sagen wir haben vier Sterne. Das ist nicht fair“, berichtet Bild.de

Lesen Sie auch: Yotta droht Töpperwien im Dschungelcamp mit härtester Wortwahl

Chris Töpperwien hat im Dschungelcamp 2019 wieder Yotta im Visier

Update vom 14. Januar 2019, 8.34 Uhr: Beste Freunde werden Chris Töpperwien und Muskelmann Bastian Yotta vermutlich nicht mehr, nun scheint sich die Lage  zwischen den beiden jedoch bereits an Tag drei zuzuspitzen. Während der Currywurst-Mann aus Los Angeles seinen Unmut gegen Yotta bereits von Anfang an zeigte, versuchte Wahl-Amerikaner Yotta den Sticheleien die Stirn zu bieten.

An Tag drei im RTL-Dschungelcamp packte Töpperwien jedoch heftige Vorwürfe aus. Im Gespräch mit Dschungel-Konkurrentin Gisele deutet der „Goodbye-Deutschland“-Star an: „Ich weiß, was das für eine linke Bazille ist!“

Im Laufe des Gesprächs verrät Töpperwien dann den Grund für seine deutliche Abneigung gegen Bastian Yotta: „Ich hab so viele E-Mails bekommen von seinen Fans, die fast schon gebettelt haben, dass ich da mal die Wahrheit sage. Die haben mir Screenshots gezeigt, wie er sie betrogen hat, mit Überweisungen und Versprechungen.“ Doch damit nicht genug, behauptet Töpperwien: „Ich weiß ja, dass der seine Kohle mit solchen Maschen macht, aus ganz sicheren Quellen. Du merkst wie aggressiv er ist. Wie er das Holz schmeißt oder wie er guckt. Am liebsten hätte ich ihn abgeknallt. Ich kann sowas nicht ertragen.“

Im Gespräch mit Sportlerin Sandra Kiriasis zeigt sich Töpperwien vor allem vom morgendlichen „Miracle Morning“ genervt. 

Ist Bastian Yotta etwa ein Betrüger? Lesen Sie hier noch einmal die komplette Sendung im Ticker nach. 

Dschungelcamp 2019: Chris zeigt seinen Hass auf den „Mircale Morning“

Update vom 12. Januar 2019, 22.32 Uhr: Tag zwei ist im Dschungel angebrochen und Bastian Yotta meint nun seinen „Miracle Morning“ wieder durchziehen zu müssen, sehr zum Leidwesen von Chris Töpperwien und Sandra Kiriasis, die da nicht so mitmachen wollen. Irgendwie auch verständlich. Doch den Currywurst-König trifft Yottas Show besonders „hart“: „Das ist wie jeden Morgen zum Klo und kacken gehen... das ist wie bei den anonymen Alkoholikern... und ich habe doch gerade erst eine Kopfschmerztablette genommen.“ Genervt war Chris auch von Tommi Piper und seinen intimen Geständnissen

Sagen wir so: Der Schmerz, den Chris Töpperwien empfindet, ist nachvollziehbar. Man kommt sich schon etwas vor, wie in einem Ferienlager und Bastian Yotta ist der nervige Animateur. Aber der Stachel, wenn es der „Pippi-Yotta“ macht, sitzt dann natürlich noch einmal tiefer. Als dann aber noch „Danke für diesen guten Morgen“ kommt, wird es auch für Dschungel-Erprobte fast zu viel. Ob der Streit an Tag 3 eskaliert? Das lesen Sie in unserm Dschungelcamp-Live-Ticker nach. Doch wieso tun sich die Promis diese Strapazen an? Eine Ex-Kandidatin packte jetzt aus: “Ich hab es nur wegen des Geldes gemacht.“

Dschungelcamp 2019: Chris Töpperwien lästert über Yotta

Update vom 11. Januar 2019, 23.50 Uhr: Die TV-Zuschauer saßen gespannt vor dem Fernseher und erwarteten das erste Treffen zwischen Chris Töpperwien und Bastian Yotta - und was passierte? Nichts. Die beiden ignorierten sich einfach. Doch die Zitate des Currywurst-Königs versprechen auf jeden Fall noch mehr: „Bei dem zählen Arsch, Titten und der Miracle Morning.“ Dass der „Miracle Morning“ von Yotta schlecht zum ignorieren ist, beziehungsweise da einem ein böser Kommentar auf der Zunge liegt, können wir voll und ganz verstehen. Was uns wohl an Tag zwei an Spitzfindigkeiten erwartet?

Chris Töpperwien hat nach dem Dschungelcamp 2019 eine neue Sendung sicher

Update vom 11. Januar 2019, 13.30 Uhr: Schon vor dem Einzug in den Dschungel steht fest, dass Chris Töpperwien auch in Zukunft über die deutschen TV-Bildschirme flimmern wird. Der erfolgreiche Auswanderer bekommt seine eigene Doku-Soap auf RTL 2. Laut DWDL lautet der Arbeitstitel "California Dreaming – Auswandern mit Chris Töpperwien". In der Show wird er andere beim Auswandern in die USA unterstützen und sie bei ihren Business-Ideen coachen. Töpperwien selbst erklärt: „Ich liebe es als Mentor, Coach und Motivator zu unterstützen. Ich werde aber auch hart und realistisch durchgreifen. (...) Samthandschuhe kennt hier keiner. Das Leben und die Arbeitswelt in den Vereinigten Staaten sind rau." Sein Auftritt im Dschungel ist wohl die beste Werbung, die er sich für seine neue Sendung vorstellen kann.

Wie sich der Currywurst-König im Dschungel schlägt, lesen Sie in unserem Dschungelcamp-2019-Live-Ticker nach ab 11. Januar nach.

Dschungelcamp 2019: Töpperwien trifft auf kandidaten, mit des Zoff gibt

Update vom 7. Januar: Eigentlich waren sie mal Kumpels, doch das war vor „Adam sucht Eva“: Bastian Yotta und Chris Töpperwien streiten sich schon jetzt und tauschen böse Kommentare aus - und das noch vor dem Start des Dschungelcamps 2019. Doch warum eigentlich?

Die beiden liegen, seitdem Bastian Yotta einen Spendenaufruf für Feuer-Opfer in Malibu startete, nicht mehr auf einer Wellenlänge. Denn der Haken beim Spendenaufruf war, dass Yotta gleichzeitig Rabatte für sein Lifesytle-Kurse angeboten hat, wie bild.de weiß. Das war für Chris Töpperwien zu viel des Guten.

Na da dürfen wir uns ja auf unterhaltsame Diskussionen der beiden freuen.

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Vorbericht: Currywurst-König Chris Töpperwien geht ins Dschungelcamp 2019

Ein Currywurst-König in Amerika - und der soll nun in den australischen Busch ziehen. Die Rede ist von Chris Töpperwien. Seit 2012 unterhält der 44-Jährige Kölner mit seinen Abenteuern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die deutschen TV-Zuschauer. Der Fernsehsender VOX begleitete ihn monatelang im Rahmen der beliebten Doku-Soap-ReiheGoodbye Deutschland! Die Auswanderer und machte ihn dadurch zu einem Prominenten. Oder sowas in der Art.

In den Medien kursieren seit einiger Zeit Gerüchte, laut denen Chris Töpperwien bald in einem großen RTL-Format zu sehen sein soll: Der Currywurst-König soll nämlich Medienberichten zufolge einer der Kandidaten der neuen Dschungelcamp-Staffel sein, die im Januar 2019 ausgestrahlt wird. Laut Bild-Informationen soll das Auto des Fernsehstars vergangene Woche in Köln vor einem bekannten Hotel gesichtet worden sein, zufälligerweise an dem Tag, an dem RTL Einspiel-Filme für die Show gedreht haben soll.

Eine offizielle Bestätigung vom Sender und von Chris Töpperwien selbst liegt zwar noch nicht vor. Doch auch ein Instagram-Post des deutschen Gastronomen sorgt für Hoffnung unter den Fans, die sich freuen würden, ihn im Dschungelcamp zu sehen. So postete Chris Töpperwien vor wenigen Tagen ein Foto von sich aus Köln und fügte ein besonderes Zitat von Walt Disney in der Bildbeschreibung hinzu (so lautet die deutsche Übersetzung): „Wir gehen weiter, öffnen neue Türen und machen neue Dinge, denn wir sind neugierig und Neugier führt uns immer wieder zu neuen Wegen.“ Als Hashtags sind unter anderem #beawinner, #moveon, #german, #tv, #entertainer zu lesen. Sind es alle Hinweise darauf, dass Chris Töpperwien bald in den australischen Dschungel einziehen könnte? Ja sind sie! 

Offen darf er wohl (noch) nicht über eine Dschungelcamp-Teilnahme sprechen. Die RTL-Verträge verpflichten die Kandidaten zu Verschwiegenheit. Zumindest so lange, bis der Sender die Namen selbst bekanntgibt. Doch das ist mittlerweile nun passiert. RTL hat den Curry-Wurst-König offiziell als Kandidaten bestätigt.  

Vor dem Dschungelcamp 2019: Chris Töpperwien macht eine Imbiss-Karriere

Christian „Chris“ Töpperwien wurde am 26. Februar 1974 in Neuss, einer Stadt in der Nähe von Düsseldorf, geboren. Kurz nach dem Fachabitur trat er in das Imbissgeschäft seines Onkels ein und machte dort schnell Karriere: Er übernahm sogar die Leitung einer Filiale am Kölner Hauptbahnhof.

Parallel begann Töpperwien eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation, die er dann erfolgreich abschloss. Kurze Zeit später gründete er eine Werbeagentur in Köln, bemerkte aber bald, dass sein richtiger Weg woanders hinführen sollte.

2006 reiste Chris Töpperwien zum ersten Mal nach Los Angeles und verliebte sich derart in die amerikanische Stadt, dass er fünf Jahre später beschloss, komplett auszuwandern. So zog er in die kalifornische Metropole um. Dort gründete er das Silber-Schmuck-Label „Silverangeles“. Ein Jahr später dann die große Wende: Sein erster  „No.1 Currywurst Truck” fing an, durch die Straßen der Film-Metropole zu rollen. Dieses neue Geschäft erschaffte ihm schon eine gewisse mediale Aufmerksamkeit, was ihn wenig später dazu bewegte, sein Konzept auszuweiten. Heute existieren mehrere „Currywurst Trucks” in verschiedenen US-Bundesstaaten. Man darf also mutmaßen, dass Chris Töpperwien nicht aus einer finanziellen Notlage heraus am Dschungelcamp 2019 teilnehmen muss.

Chris Töpperwien schafft es ins Fernsehen

Nicht viele wissen, dass die Fernseh-Karriere des Currywurst-Königs (der sich übrigens selbst so genannt hat) durch einen Zufall begann. 2012 entdeckten Reporter des Sat.1-Frühstücksfernsehens den Currywurst Truck von Töpperwien in Los Angeles und beschlossen, ihn für eine Reportage über mehrere Tage zu begleiten. Die Reportage wurde am 18. Juni 2012 ausgestrahlt und brachte ihm sowohl große Aufmerksamkeit als auch zahlreiche weitere TV-Engagements ein.

Das größte und bekannteste davon ist seine Teilnahme an der VOX-Doku-Soap-Reihe Goodbye Deutschland! Die Auswanderer, die von seinem Leben in Los Angeles berichtete. 

Danach folgten zahlreiche weitere Auftritte für die verschiedensten Fernsehsender Deutschlands und Amerika. Unter anderem beitaff (ProSieben), Frühstücksfernsehen (Sat.1), Drehscheibe Deutschland (ZDF), Abenteuer Leben Spezial (kabel eins), Brisant (ARD),Punkt 12 (RTL), Stadtgespräch (Center.tv, ein Kölner Sender), Good Day LA (Fox 11, ein US-Sender).

Bekannt wurde auch seine Teilnahme an der RTL-Spielshow Das Sommerhaus der Stars - Kampf der Promipaare im Jahr 2016. Dabei belegte der 44-Jährige zusammen mit seiner Frau, von der er mittlerweile getrennt lebt, den dritten Platz. Das Dschungelcamp 2019 wäre somit die nächste große Reality-Show in seiner TV-Karriere.

Dschungelcamp-Kandidat Chris Töpperwien von der privaten Seite

Zweimal war der Promi-Gastronom verheiratet, über seine erste Frau ist allerdings nichts bekannt. 2014 heiratete Töpperwien Musicaldarstellerin Magdalena „Magey“ Kalley. Obwohl Kalley fast 20 Jahre jünger ist, hielt die Ehe vier Jahre. Im September 2018 gab das Paar dann die Trennung bekannt. „Wir möchten Euch nun endlich mitteilen, dass Magey und ich uns in beidseitigem Einvernehmen und in Freundschaft schon vor längerer Zeit getrennt haben“, kündigte der Wurstbuden-Besitzer in einer Instagram-Story an. Jetzt erzählte Magey warum die Ehe scheiterte. Laut Medienberichten sollen Chris und Magey allerdings Freunde geblieben sein und häufig Kontakt zueinander haben. 

Also ja: Der Currywurst-König ist aktuell Single. Ob er im Dschungelcamp 2019 seine neue Liebe kennenlernen wird?

Chris Töpperwien im Dschungelcamp 2019? In diesem Video singt er auf Englisch

Ein weiteres pikantes Detail über das Leben des Gastronomen ist für viele Fans immer noch ein Geheimnis: Vor einigen Jahren hatte Töpperwien ganz offensichtlich eine musikalische Karriere nicht ausgeschlossen! 2016 veröffentlichte er seinen Debüt-Single „There´s nothing like California sun“ beim deutschen Produzentenduo Xtreme Sound. Im Song singt der 44-Jährige auf Englisch über das Leben im schönen sonnigen Kalifornien. Auf Youtube ist das Musikvideo immer noch zu sehen.

Und doch die musikalische Karriere des Currywurst-Königs gestaltete sich sehr kurz: Nach „There´s nothing like California sun“ wurde nur noch ein Remix desselben Liedes veröffentlicht und dann nichts mehr.

Was die Kandidaten im diesjährigen Dschungelcamp 2019 verdienen, lesen Sie in unserem Artikel zur Gagenübersicht nach.

Auch diese Kandidaten sollen beim Dschungelcamp 2019 dabei sein:

fm/kus

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