1. tz
  2. TV

Christine bekommt weniger Geld vom Amt – bei der alleinerziehenden Mutter fließen Tränen

Erstellt:

Kommentare

„Hartz und herzlich“: Christines Hartz IV-Satz ist auf 102 Euro im Monat gekürzt worden. Lesen Sie hier, wieso sich die Alleinerziehende vom Jobcenter schikaniert fühlt:

Die Bewohner der Baracken führen ein bewegtes Leben am Rande des Existenzminimums – und zeigen ihren sorgenbehafteten Alltag in der Sozialdoku „Hartz und herzlich“. Viele hier sind abhängig vom Staat, was täglich neue Herausforderungen mit sich bringt. Das bekommt auch die alleinerziehende Christine zu spüren.
MANNHEIM24 verrät, wieso die „Hartz und herzlich“-Darstellerin Christine weniger Geld vom Amt bekommt – und warum ihr die Tränen kommen.

Der Frust über den Staat ist bei Christine zurzeit riesengroß: Der „Hartz und herzlich“-Darstellerin und ihren zwei Kindern sind überraschend die Hatz IV-Bezüge gekürzt worden. (sik)

Auch interessant

Kommentare