Einschaltquoten

Das ZDF liegt mit „Jenseits der Spree“ vorn

„Jenseits der Spree“
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Robert Heffler (Jürgen Vogel) und Kay Freund (Seyneb Saleh) sind nach bereits kurzer Zeit ein eingespieltes Team - und können beim TV-Publikum punkten.

Das Rennen um die meiste Gunst des Fernsehpublikums hat am Freitagabend das Zweite gemacht: mit einem Krimi.

Berlin - Nach dem starken Start in der Vorwoche hat auch die zweite Folge der vierteiligen ZDF-Krimiserie „Jenseits der Spree“ mit Seyneb Saleh und Jürgen Vogel am Freitagabend den Quotensieg geholt.

5,36 Millionen Menschen sahen die Folge „Tunnelblick“ - ein Marktanteil von 19,7 Prozent. Die Komödie „Billy Kuckuck - Angezählt“ im Ersten hatte zur Hauptsendezeit ab 20.15 Uhr 3,69 Millionen Zuschauer (13,5 Prozent).

Weit abgeschlagen landete „Der Deutsche Comedypreis 2021“ bei Sat.1 mit nur 890.000 Zuschauern (3,9 Prozent). Die Kabarettistin Maren Kroymann hatte am Abend den Deutschen Comedypreis für ihr Lebenswerk entgegengenommen. Der Comedian und Podcaster Felix Lobrecht wurde zum besten Komiker gekürt, zudem gewann sein Podcast „Gemischtes Hack“, in dem er mit Autor Tommi Schmitt zu hören ist, einen Preis. Weitere Ehrungen gingen an „LoL - Last One Laughing“ (Amazon Prime) als „Beste Comedy-Show“, „Slavik - Auf Staats Nacken“ (Joyn) als „Beste Comedy-Fiction“ und „Die Carolin Kebekus Show“ (Das Erste) als „Beste Satire“.

Recht gut lief es am Freitagabend noch für den Wettbewerb „LEGO Masters“ bei RTL, den 1,79 Millionen Menschen verfolgten (6,6 Prozent). RTLzwei holte mit der Science-Fiction-Komödie „Men in Black 2“ 1,21 Millionen Zuschauer (4,5 Prozent), ProSieben mit der Videospiel-Adaption „Assassin‘s Creed“ 1,09 Millionen (4,1 Prozent). Den von einer wahren Geschichte inspirierten Film „Das schweigende Klassenzimmer“ bei ZDFneo sahen 570.000 Menschen (2,1 Prozent). dpa

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