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„Krieg‘ die Krise“: „Das perfekte Dinner“-Kandidat sorgt beim Kochen für Ekelmoment

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Die Kandidaten von „Das perfekte Dinner“ geben alles, um ihren Gästen einen tollen Abend zu bescheren. Bei den Fans sorgt der heutige Koch aber für Ekel-Alarm.

München – Am Montag (30. Oktober 2023) startete „Das perfekte Dinner“ in eine neue Woche – dieses Mal findet der Kochwettbewerb in München statt. Nach Cecile (30) an Tag eins, ist heute der nächste Kandidat an der Reihe und will seine Gäste kulinarisch verwöhnen. Ob das wirklich klappt und Sebastian (37) genug Punkte für den Sieg sammeln kann, erfährt er erst am Freitag. Doch eines ist klar: Viele Zuschauer hätten auf seine Gerichte lieber verzichtet.

Wegen Pflaster: „Das perfekte Dinner“-Kandidat fällt bei den Zuschauern durch

Schon am Vortag hatten die Zuschauer zu Hause Kritik geübt: Obwohl „Das perfekte Dinner“ in München stattfindet, stehen keine bayerischen Gerichte auf der Speisekarte. Auch bei Sebastian wird nicht regional gekocht – er entscheidet sich für die asiatische Küche und tritt mit dem Motto „Inauthentisch Indonesisch“ an. Lemper/Lumpia/Pangsit als Vorspeise, Nasi Goreng deluxe zum Hauptgang und die Nachspeise Jajan Pasar klingen zwar interessant – weil die dem Hobbykoch in der Küche aber genau über die Schulter blicken können, würden viele Fans nicht probieren wollen.

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Grund für den Ekel-Alarm liefert Sebastian durch ein Pflaster an seinem Finger. Das fällt den Zuschauern vor den Bildschirmen bei seiner Koch-Session immer wieder ins Auge. „Also wo sonst für nichts und wieder nichts Handschuhe genutzt werden, fehlen sie aber heute wirklich sehr. Ich krieg’ die Krise, wenn ich den da mit dem Pflaster sehe“, schimpft jemand auf der Plattform X (ehemals Twitter). „Das Geheimnis des Aromas ist das Pflaster“, macht sich ein anderer Nutzer lustig – immerhin kommt das Pflaster immer wieder in Berührung mit dem Essen.

Das Konzept von „Das perfekte Dinner“

Seit 2006 ist die Koch-Doku bei Vox eine feste Instanz. Von Montag bis Freitag kämpfen insgesamt fünf Hobbyköche um den Sieg. Nach jedem Abendessen werden Punkte auf einer Skala von 0 bis 10 vergeben, sodass am Ende ein glücklicher Gewinner auserkoren werden kann. Wie sich die Punkte zusammensetzen, kann jeder Kandidat selbst entscheiden – Geschmack, Atmosphäre, Getränkeauswahl und die Stimmung können in die Wertung einfließen. Was für Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen spannend ist: Jeder kocht in seinen eigenen vier Wänden und gibt so ziemlich private Einblicke.

Zum „normalen“ Dinner gibt es regelmäßig Sonderausgaben mit prominenten Teilnehmern. „Das Promi Dinner“ läuft dann aber nicht unter der Woche, sondern sonntags zur Primetime.

Quelle: Vox

Pflaster-Verwirrung: „Das perfekte Dinner“-Kandidat belustigt Fans

Tatsächlich lässt das Pflaster die Fans aber einfach nicht los. Nur kurz darauf ist es wieder Thema Nummer eins im Netz. Als Sebastian die Nachspeise zubereitet, fehlt von dem Pflaster nämlich jede Spur. „Das Pflaster ist weg!“, merkt ein aufmerksamer Zuschauer an. Und plötzlich sind auch alle Feuer und Flamme für die Gerichte des Münchners. „Dessert sieht toll aus. Möchte ich auch gern probieren“, schreibt ein User. „Wow, sieht das gut aus“, lobt jemand anderes.

Sebastian kocht bei „Das perfekte Dinner“ (Fotomontage)
Kandidat Sebastian kocht bei „Das perfekte Dinner“ – bei den Zuschauern sorgt ein Pflaster an seinem Finger aber für Ekel-Alarm. © Screenshot: Das perfekte Dinner/ Vox (Fotomontage)

In Sachen Fan-Kritik müssen viele Teilnehmer der Vox-Show ein dickes Fell haben – immerhin schauen die Zuschauer zu Hause ganz genau zu und haben jede Menge Zeit, die Kochkünste und Gewohnheiten der Kandidaten unter die Lupe zu nehmen. In der vergangenen Woche wurde ein „Das perfekte Dinner“-Menü aus Fertigteig und Tütencreme knallhart von den Fans zerrissen. Verwendete Quellen: „Das perfekte Dinner“/ Vox

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