Britische Medien berichteten von Aus

Aufatmen in Down Under: Dschungelcamp findet doch statt

+
Helena Fürst sorgte im Januar für jede Menge Quoten.

Sydney - Steht das Dschungelcamp 2017 vor dem Aus? Das wurde kürzlich berichtet - doch nun ist doch wieder alles anders.

Update vom 26. November 2016: Und wieder eine neue Kandidatin: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet (was fast schon einer offiziellen Bestätigung von RTL gleichkommt), ist auch Nastassja Kinski eine Kandidatin im Dschungelcamp 2017.

Die Z-Promis werden ihre Pritschen doch wie gewohnt australischen Regenwald beziehen. Der Besitzer des Grundstücks in Australien, Craig Parker, sagte nun: „Es gab immer mal Zwischenfälle, aber ich habe nichts dagegen, dass sie hier weiter filmen.“ Das berichtet meedia.de de. Kürzlich klang das noch ganz anders: Da hieß es noch, der Ort, den die Dschungelcamp-Bewohner seit 2003 nutzen, könnte bald nicht mehr zu Verfügung stehen. 

Wie die britische Zeitung Sun berichtet hatte, sollte Besitzer Parker keine Lust mehr haben. Der Schauplatz von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ befindet sich in Dungay Creek in Queensland, Australien, etwa 800 Kilometer nördlich von Sydney. Bevor im Januar die deutsche Y-bis-Z-Prominenz dort einzieht (diese Kandidaten sind im kommenden Januar im Dschungelcamp dabei), sind vorher im November die Briten dran. 

Deren Version heißt „I‘m a Celebrity...Get me out of here“ und läuft auf dem Sender ITV, der wiederum den Vertrag mit Craig Paker geschlossen hat. Der Vertrag läuft laut Sun zum Ende Februar 2017 aus und der Grundbesitzer weigerte sich angeblich, diesen zu verlängern.

Dschungelcamp 2017: „Es gibt viele kleine Streitereien“

„Die Beziehung zwischen Craig und den Bossen des Senders ist sehr schlecht“, sagte ein Insider der britischen Zeitung. „Er fand es immer frustrierend, die Show auf seinem Land zu beherbergen, aber in der Vergangenheit war es ihm angesichts des vielen Geldes, das er dafür bekam, wert. Aber dieses Jahr ist es anders. Es gab viele kleine Streitereien, bei denen er das Gefühl hatte, dass seine Meinung komplett ignoriert wird.“ 

Parker sagte nun aber etwas ganz anderes: „Ich bin mit dem, was da geschrieben wurde, nicht einverstanden. Ich habe nie mit Pressevertretern gesprochen.“ Er glaubt, dass die Gerüchte deswegen zustande kamen, weil der laufende Vertrag zu Ende geht und verlängert werden muss, heißt es auf meedia.de. In verschiedenen Zeitungen hatte es geheißen, Parker habe überhaupt keine Lust mehr, das Spektakel auf seinem Grundstück ausrichten zu lassen. Der britische Sender sei auch schon auf die Suche nach einem neuen Stückchen Land in Australien gegangen. Auch über den Umzug in ein ganz anderes Land war spekuliert worden - war laut Bild aber von Anfang an fraglich wegen der Zeitverschiebung: Denn das Dschungelcamp läuft jeden Abend mit einer Live-Schalte ins Camp am frühen Morgen. 

Das Statement des Senders ITV hörte sich allerdings auch schon so an, als wäre das Dschungelcamp 2017 keinesfalls in Gefahr: „Wir haben eine gute Beziehung zu dem Grundbesitzer und drehen an dem Ort zurzeit die 15. Staffel.“ Bei den Engländern, die jetzt schon im Regenwald hausen, gibt es zum ersten Mal eine Sex-Höhle im Dschungelcamp. Bekanntlich beziehen die deutschen Kandidaten nach dem Auszug der Briten das Lager im australischen Busch.

pak

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Schock bei GNTM: Jury-Mitglied wirft plötzlich bei Topmodel-Show hin
Schock bei GNTM: Jury-Mitglied wirft plötzlich bei Topmodel-Show hin
Hier wurde Stefan Raab berühmt - beliebter TV-Sender wird endgültig eingestellt
Hier wurde Stefan Raab berühmt - beliebter TV-Sender wird endgültig eingestellt
Nach dem Aus von Samu Haber: Er wird der neue Juror bei „The Voice of Germany“
Nach dem Aus von Samu Haber: Er wird der neue Juror bei „The Voice of Germany“
Hartmann mit Frontal-Angriff auf drei DFB-Kicker und Löw - damit irritiert er alle
Hartmann mit Frontal-Angriff auf drei DFB-Kicker und Löw - damit irritiert er alle

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.