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Dschungelcamp: Ex-Kandidat verrät, wie der Fake schon noch vor dem Start beginnt

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Von: Katharina Haase

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Im Dschungelcamp ist nicht alles so, wie es scheint, das hat sogar RTL gelegentlich bestätigt. Der Fake ist aber größer als gedacht, sagt ein Ex-Kandidat.

Dungay/New South Wales - Das Dschungelcamp 2020 ist gerade in vollem Gange. Mittlerweile haben die Kandidaten Tag vier hinter sich gebracht und so langsam zeigen sich bei dem ein oder anderen erste Anzeichen von Erschöpfung. 

Büchner-Witwe Danni scheint aufgrund des Nahrungsentzugs offenbar schon so verwirrt, dass sie der festen Überzeugung ist, dass die Zuschauer sie aus reiner Sympathie jeden Tag wieder in die Dschungelprüfung* schicken. Deshalb machen Dannis Kindern auch RTL schwere Vorwürfe*, denn ihre Mutter würde völlig falsch dargestellt werden und man würde bewusst Stimmung gegen sie machen. Elena scheint alles zu vergessen, was sie je im Anti-Aggressionstraining gelernt* hat und Marco bricht im Dschungeltelefon weinend zusammen*, weil er seine Liebste Christina so vermisst. Es scheint, als sei das Dschungelcamp so hart wie nie - bereit, die Kandidaten zu brechen

Dschungelcamp 2020: Fake-Vorwürfe von Ex-Kandidat Bastian Yotta

Alles Fake! Das zumindest sagt einer, der es wissen muss. Bastian Yotta, seines Zeichens erprobter Reality-TV-Teilnehmer und Ex-Dschungelkandidat aus der Vorjahresstaffel. Immerhin Platz 5 erreichte der sportliche Unternehmer, der eigentlich Bastian Josef Gillmeier heißt. Der Grund dafür könnte sein, dass der Dschungel nicht ganz so hart ist, wie immer behauptet wird.

Kandidaten werden von RTL bis kurz vors Dschungelcamp gefahren

So verriet Yotta in einem YouTube-Video, dass der lange Marsch in sengender Hitze, den die Kandidaten angeblich zurücklegen müssen, um ins Camp zu kommen, gar nicht echt ist. Seiner Aussage nach, werden die Kandidaten mit dem Auto bis zum Camp gefahren - nur die letzten Meter werden zu Fuß zurückgelegt. "Nach 20 Minuten lassen sie dich raus und dann gehst du die letzten 200 Meter ins Camp", so der 43-Jährige.

Dschungelcamp-Fake: Deshalb sieht alles echt aus

Durch die Hitze und die Einengung im Auto, seien dann alle total verschwitzt. Dadurch würde es so wirken, als habe man einen anstrengenden Marsch durch den australischen Dschungel hinter sich gebracht. Doch das stimmt wohl nicht.

Ob Yottas Angaben wahr sind, ist bislang nicht bekannt. Es ist nicht das erste Mal, dass der 43-Jährige das Dschungelcamp mit Fake- und Manipulationsvorwürfen* angreift. Dabei ist vieles davon schon lange bekannt - und von RTL wird auch gar nicht bestritten, dass einige Dinge im Dschungelcamp* im Fernsehen viel drastischer aussehen, als sie wirklich sind.

Bei seiner Ankündigung vor dem Dschungelcamp machte Günther Jauch einen kleinen Fehler - und verwirrte damit die RTL-Zuschauer. Empörte Fans unterstellten dem Moderator sogar böse Absichten gegenüber dem Dschungelcamp 2020. Noch unterhaltsamer war jedoch der Flitzer beim Dschungelcamp-Talk bei „Stern TV“*.

Was im Dschungelcamp passiert, lesen Sie in unserem Dschungelcamp-Live-Ticker* nach.

*tz.de ist Teil der bundesweiten Ippen-Digital-Zentralredaktion

kah

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