Emotionale Geschichte aus seiner Kindheit

Dschungelcamp 2021: Lars Tönsfeuerborn spricht über Familiendrama - und hat ganz besonderen Plan für Preisgeld

In der „Dschungelshow“ wird Lars emotional.
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In der "Dschungelshow" wird Lars emotional.

Die „Dschungelshow“ ist auch immer für eine emotionale Story gut. Lars Tönsfeuerborn erzählte nun von einem Familiendrama aus seiner Kindheit - und verrät ein ehrenwertes Vorhaben mit dem Preisgeld.

  • In der Dschungelshow werden auch gerne mal emotionale Familienstorys erzählt.
  • Lars Tönsfeuerborn sprach nun mit bewegenden Worten über den Tod seiner Mutter.
  • Der „Prince Charming“-Star hat wegen seiner Vergangenheit auch einen besonderen Plan mit seinem möglichen Preisgeld.

Hürth - Das Dschungelcamp, das ist für die Kandidaten auch immer mal ein bisschen Therapie. Jahr für Jahr packen die Promis am Lagerfeuer ihre persönlichsten Geschichten aus, reden sich trotz der Kameras den Frust und die Probleme von der Seele. In der „Dschungelshow 2021“ gibt es zwar kein Lagerfeuer sondern nur ein Tiny House und es gibt auch immer nur drei Promis auf einmal, die untereinander seelsorgen können - mit ihren emotionalen Geschichten halten die Stars aber trotzdem nicht hinterm Zaun.

Schon am Dienstag öffnete Ex-Playmate Bea Fiedler ihr Herz, erzählte bewegend von ihren zerrütteten Familienverhältnissen. Auch Zoe Saip hatte in der ersten Dreiergruppe im Tiny House über ihre Probleme gesprochen und sogar eine Therapie eingestanden. Und nun erzählt auch Lars Tönsfeuerborn von seinem persönlichen Drama.

Dschungelshow 2021: Lars Tönsfeuerborn hat wegen seiner bewegenden Vergangenheit besonderen Plan mit Preisgeld

Eigentlich hatte Lars mit Bea und Mitkonkurrentin Lydia Kelovitz lediglich über die Verwendungsmöglichkeiten des Preisgeldes, das der Gewinner der Show erhält gesprochen. Das führte ihn aber zu einer emotionalen Geschichte. Lars berichtet nämlich, er würde die 50.000 Euro nämlich gerne für Stiftungen spenden, die Leuten mit psychischen Krankheiten helfen. Wie wichtig diese Organisationen sein können, weiß er aus eigener Erfahrung, wie er bewegend preisgibt.

„Ich war sechs oder sieben als es bei meiner Mutter losging. Sie hat jahrelang unter Depressionen gelitten“, erzählt er in der Show. Häufig habe seine Mutter sich in Kliniken begeben deswegen. „Das hat einfach dazu gehört, dass Mama in der Klinik war“, so Tönsfeuerborn. Dann folgte allerdings der große Schock: „Kurz vor meinem 13. Geburtstag hat sie sich das Leben genommen“.

Lars Tönsfeuerborn: In der Dschungelshow erzählt er emotional vom Tod seiner Mutter

Lars zog daraufhin zu seinem Vater. Er verrät, dass er wütend gewesen sei, nicht verstanden habe, warum sie einfach gegangen sei, ihn sozusagen im Stich gelassen habe. Auch die Beziehung zur neuen Freundin seines Vaters sei schwierig gewesen. „Die hat Sachen gesagt von wegen kein Wunder, dass deine Mutter sich umgebracht hat so wie du bist“, erzählt er die bewegende Geschichte weiter. Viele Jahre habe es gedauert, bis er akzeptieren konnte, dass seine Mutter nur diesen Ausweg gesehen habe. „Das alles hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin“, erzählt er. (han)

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