Drama um Bohlen-Schützling

DSDS (RTL): Verfahrensfehler vor Gericht – Totenschein von Daniel Küblböck lässt auf sich warten

Im hinteren Bereich ist das Meer mit einem Kreuzfahrt zu sehen. Vorne steht Daniel Küblböck und ein Schild des Amtsgerichts.
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Das Amtsgericht Passau rudert jetzt im Todeserklärungsverfahren zurück (nordbuzz.de-Montage).

Das Amtsgericht will den verschollenen DSDS-Star und Bohlen-Schützling Daniel Küblbock endgültig für tot erklären. Die Behörde rudert wegen eines Fehlers aber zurück.

Passau – Im Fall um Daniel Küblböcks (33) Verschwinden und dem damit zusammenhängenden Todeserklärungsverfahren durch das Amtsgericht Passau gibt es jetzt Neuigkeiten. Denn in der Anzeige, die die Behörde in der „Passauer Neuen Presse“ veröffentlicht hatte, ist nun ein Fehler aufgetaucht. Zur Erinnerung: In dem Artikel fordert das Gericht den verschollenen Sänger auf, sich bis spätestens 25. September 2020 in der Abteilung für Verschollenheitssachen zu melden. Falls er dies nicht tue, werde Daniel Küblböck umgehend für tot erklärt. //*nordbuzz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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