Mega-Überraschung im DSDS-Finale: Dieter Bohlen schickt Videonachricht

Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet! Beim DSDS-Finale am Samstagabend (7. Mai) kündigte Florian Silbereisen seinen Jury-Vorgänger Dieter Bohlen an. Der hatte eine persönliche Message an die vier Finalisten.
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„Harry ist für mich der Favorit“: DSDS-Sieger bereits bekannt? Florian Silbereisen hat klaren Favoriten
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Deutschland sucht den Superstar

Am 9. November 2002 flimmerte erstmals eine Ausgabe von „Deutschland sucht den Superstar“ über deutsche Bildschirme. Seitdem lockt der Ableger des britischen Casting-Formats „Pop Idol“ regelmäßig Zuschauer vor die Fernsehgeräte und avancierte über die Jahre zum festen Bestandteil der deutschsprachigen TV-Landschaft. Das Konzept der Sendung ist so einfach wie genial: In mehreren offenen Casting-Runden treten Kandidaten vor einer Jury auf, die die besten unter ihnen herausfiltert, bis nur noch etwa ein Dutzend Sängerinnen und Sänger verbleiben. In sogenannten Mottoshows kämpfen diese Kandidaten dann live im Fernsehen um den Titel als Deutschlands nächster „Superstar“. „DSDS“ fungiert dabei nicht nur als Karrieresprungbrett für die Sieger der Sendung. Auch besonders exzentrische oder sympathische Kandidaten konnten sich durch ihre Casting-Auftritte in der Unterhaltungsbranche etablieren. Auf immer verbunden mit dem Namen „DSDS“ ist ebenso der langjährige Chefjuror Dieter Bohlen. Der mit seinen Kritiken polarisierende Musikexperte war seit der Erstausstrahlung das Gesicht der Sendung. 2021 gab RTL bekannt, dass Bohlen zukünftig nicht mehr Teil der Jury sein wird.

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Make-up Diskussionen

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DSDS: Die Castingshow auf RTL

„Deutschland sucht den Superstar“, oder kurz „DSDS“, ist eine Casting-Show, die seit November 2002 auf dem Privatsender RTL ausgestrahlt wird. Die Sendung ist die lizensierte deutschsprachige Version des britischen TV-Formats „Pop Idol“, das Anfang der 2000er in zahlreiche Länder exportiert wurde. „DSDS“ funktioniert nach demselben Prinzip wie alle anderen internationalen Ableger: Bei offenen Castings in verschiedenen Städten haben Kandidaten die Chance, durch ihren Auftritt vor der „DSDS“-Jury eine Einladung in den sogenannten Recall zu erhalten. In weiteren Runden reduziert sich die Teilnehmerzahl immer wieder, bevor die verbliebenen Kandidaten in den live ausgestrahlten Mottoshows um den Titel als Deutschlands nächster Superstar kämpfen. Über die Jahre konnten nicht nur „DSDS“-Sieger wie Alexander Klaws oder Pietro Lombardi die Sendung als Karrieresprungbrett nutzen. Auch weniger talentierte Kandidaten wie Menderes Bağcı erreichten auf Dauer Kultstatus. Ein wichtiger Bestandteil des „DSDS“-Erfolgskonzepts war außerdem die Jury rund um Chefjuror Dieter Bohlen. Der Plattenboss und Komponist zeigte sich nicht nur für die musikalischen Produktionen der Show mitverantwortlich, sondern trug mit seinem Auftreten enorm zum Unterhaltungswert des Formats bei. 2021 wurde bekannt, dass Bohlen zukünftig nicht mehr Teil der „DSDS“-Jury sein wird. Sein von vielen als beleidigend empfundenes Verhalten hatte regelmäßige Diskussionen ausgelöst, doch im Laufe der Staffeln war nicht nur der Umgang der Kandidaten bei „DSDS“ immer wieder Grund zur Kritik: In den Medien und sozialen Netzwerken wurde der Show mangelnde Transparenz vorgeworfen, außerdem habe die musikalische Qualität abgenommen, da der Fokus zu sehr auf der Selbstdarstellung der Kandidaten liege. Nichtsdestotrotz kann „Deutschland sucht den Superstar“ seit seiner Erstausstrahlung 2002 auf 18 Staffeln zurückblicken — und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

DSDS: Die Geschichte der RTL-Castingshow


„Deutschland sucht den Superstar“ ist die deutschsprachige Version des erfolgreichen britischen Gesangswettbewerbs „Pop Idol“. Die von Simon Fuller — dem Produzenten der Spice Girls — entwickelte Show produzierte zwischen 2001 und 2003 zwei Staffeln, die auf dem britischen Sender ITV ausgestrahlt wurden. Das zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung bahnbrechend erscheinende Format erwies sich als Erfolgskonzept und wurde daraufhin in zahlreiche Länder exportiert: In den USA läuft die Sendung beispielsweise unter dem Namen „American Idol“, in Frankreich wird sie mit dem Titel „Nouvelle Star“ ausgestrahlt. Das deutsche Produktionsstudio UFA Show erwarb 2002 die „Pop Idol“-Lizenz und begann daraufhin mit der Produktion von „Deutschland sucht den Superstar“. Die Ästhetik und das Konzept wurden dabei größtenteils vom britischen Original übernommen. Erstmals wurde „DSDS“ am 9. November 2002 ausgestrahlt. Seit ihrer Premiere läuft die Show auf dem Privatsender RTL. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen werden zunächst dienstags oder mittwochs sowie später samstags Episoden gezeigt, deren Länge meist zwischen 45 Minuten und dreieinhalb Stunden variiert. Über die Jahre entwickelte sich „DSDS“ zu einem festen Bestandteil des deutschen Unterhaltungsfernsehens und zahlreiche Sequenzen fanden ihren Weg in die deutschsprachige Popkultur. In den Jahren 2003 und 2008 wurde das Format als „Beste Unterhaltungssendung“ mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

DSDS: So funktioniert die Sendung


Bei „Deutschland sucht den Superstar“ ist der Name Programm: Bisher unbekannte Sängerinnen und Sänger stellen ihr musikalisches Talent unter Beweis und erhalten die Chance, zu Deutschlands nächster Popsensation gekürt zu werden. Eine Staffel beginnt dabei stets mit offenen Castings in verschiedenen Städten, deren Termine zuvor online und im TV bekannt gegeben werden. Für diese ersten Shows kann sich jeder anmelden, im Fernsehen wird später ein Zusammenschnitt verschiedener Auftritte ausgestrahlt. Ob die Kandidaten überzeugt haben und damit zum sogenannten Recall eingeladen werden, entscheidet während der ersten Episoden eine drei- oder vierköpfige Expertenjury. Vereinzelt werden Sängerinnen und Sänger den Zuschauern in Einspielfilmen vorgestellt, wobei es sich dabei zumeist um besonders talentierte oder besonders untalentierte Kandidaten handelt. Nach mehreren Runden, bei denen die Teilnehmerzahl Woche um Woche schrumpft, beginnen die sogenannten Mottoshows. Die verbliebenden Sängerinnen und Sänger treten in diesen live ausgestrahlten Episoden mit verschiedenen Songs vor einem Studiopublikum auf und stellen sich danach der Kritik der Jury. Zum Schluss können die Fernsehzuschauer per Telefon, SMS oder online kostenpflichtig ihre Stimme für einen Kandidaten abgeben. Der Kandidat mit den wenigsten Stimmen muss die Sendung verlassen. Zwischen den Auftritten gezeigte Einspielfilme dokumentieren den Probeprozess und stellen die verschiedenen Teilnehmer genauer vor. Wer in der letzten Mottoshow die meisten Stimmen erhält, wird zu Deutschlands neuem Superstar gekürt und erhält einen Plattenvertrag.

DSDS: Das Team um Pop-Titan Dieter Bohlen


„Deutschland sucht den Superstar“ wird wohl auf ewig mit dem Namen Dieter Bohlen verbunden sein. Der ehemalige Modern Talking-Sänger, Komponist und Musikproduzent fungierte seit der Erstausstrahlung 2002 als Kopf der Jury, deren einzige Konstante er viele Jahre lang war. Bohlen stellte als Juror sein enormes musikalisches Fachwissen und seine Erfahrung als Pop-Produzent unter Beweis, Bekanntheit erlangte er jedoch eher durch seine direkten und teilweise sehr harschen Kritiken, die einen großen Teil des Unterhaltungswertes der Show ausmachten. Als Songwriter und Plattenboss produzierte er außerdem Singles und Alben mit zahlreichen „DSDS“-Kandidaten. Über die Jahre trat Bohlen mit verschiedenen Jurykollegen auf. Während diese zu Beginn eher unbekannte Branchenexperten waren, wurden später meist deutschsprachige Musiker oder ehemalige Kandidaten der Show als Juroren eingesetzt. Bill Kaulitz, Mousse T, Marianne Rosenberg und viele weitere nahmen im Laufe der Staffeln auf den Jurysesseln Platz. 2020 und 2021 wurde die Jury jeweils während der laufenden Staffel teilweise neu besetzt. Xavier Naidoo, der mit einem verschwörungstheoretischen Video auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurde aufgrund dessen ausgeschlossen und durch Florian Silbereisen ersetzt. Ähnlich verlief es ein Jahr darauf mit Michael Wendler: Nach fragwürdigen Aussagen über die Corona-Pandemie entschloss er sich, die Jury zu verlassen. Die Aufnahmen mit ihm wurden herausgeschnitten. Im März 2021 machte RTL bekannt, dass Dieter Bohlen zukünftig nicht mehr Teil der „DSDS“-Jury sein wird. Seinen Platz als Kopf der Jury übernimmt Florian Silbereisen.

DSDS: Wichtige Kandidaten der Show


Im Laufe der Staffeln verhalf „Deutschland sucht den Superstar“ zahlreichen Kandidaten zu einer erfolgreichen Karriere im Entertainment-Business. Als Sieger der ersten Ausgabe schaffte es Alexander Klaws mehrfach an die Spitze der Charts und ist auch heute noch als Popsänger und Musicaldarsteller aktiv. Mark Medlock, der die vierte Staffel von „DSDS“ für sich entschied, konnte sich ebenso in der deutschen Musiklandschaft etablieren. Beatrice Egli sorgte mit ihrem Sieg 2013 für eine Richtungsänderung der Sendung hin zum Schlager. Pietro Lombardi baute bereits während der achten Staffel eine stabile Fanbase auf und ist seit seinem Sieg 2011 regelmäßig in verschiedenen Fernsehformaten zu sehen. Doch nicht nur die Sieger der jeweiligen Ausgaben nutzen „DSDS“ als Sprungbrett zum Erfolg. Auch weniger talentierte Kandidaten erreichten mit ihren Gesangseinlagen Kultstatus. Daniel Küblböck landete mit seinen exzentrischen Auftritten in der ersten Staffel sogar auf dem dritten Platz. Bevor er 2018 tragischerweise während einer Kreuzfahrt über Bord ging und seitdem vermisst wird, war Küblböck immer wieder in verschiedenen Fernsehformaten zu sehen. Besondere Bekanntheit erreichte auch Michael Jackson-Fan Menderes Bağcı. Jahrelang erschien Menderes immer wieder zu den offenen Castings, wobei ihm insbesondere durch Dieter Bohlen mangelndes Talent bescheinigt wurde. Seine Beharrlichkeit gepaart mit einem sympathischen Auftreten machten den Entertainer auf Dauer zu einem festen Bestandteil der Sendung.

DSDS: Einschaltquoten und mediale Aufmerksamkeit der Sendung


Der Erfolg von „Deutschland sucht den Superstar“ basiert laut Branchenexperten weniger auf den musikalischen Darbietungen, sondern vielmehr auf dem enormen Unterhaltungswert der Sendung. Einzelne Sequenzen besonders schriller Auftritte erlangten deutschlandweite Bekanntheit und etablierten „DSDS“ als popkulturelles Phänomen. Dieter Bohlens ausgeschmückte Kritiken oder Menderes’ jährliche Auftritte wurden zu Traditionen der Show und sorgten dafür, dass die Zuschauer jedes Jahr erneut einschalteten. Der Fokus wanderte über die Jahre weg von den Mottoshows und hin zu den offenen Castings, sodass die Einschaltquoten von „DSDS“ zumeist nach den ersten Folgen sinken. Der Umgang mit den Kandidaten in den offenen Castings sorgte in der Vergangenheit jedoch auch immer wieder für Kritik in den Medien und sozialen Netzwerken. Die Kommission für Jugendmedienschutz leitete deshalb 2007 sogar ein Prüfverfahren ein. Bemängelt wurde der respektlose und teilweise beleidigende Umgang mit den Kandidaten, insbesondere vonseiten Bohlens. Die Verantwortlichen der Sendung stellten bewusst besonders naive und wenig talentierte Teilnehmer zur Schau, deren Darbietungen dann auf vermeintlich lustige Weise inszeniert werden. Auch die mangelnde Transparenz des TV-Formats sowie die Förderung von Selbstdarstellung der Kandidaten wurden im Laufe der Staffeln immer wieder in der Presse sowie auf Social Media kritisiert.

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