Eifrige Fernsehgucker: Welches Bundesland liegt vorn?

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Riesige Flachbildschirme garantieren Kinofeeling.

Hamburg - Gerade in den kalten Wintermonaten sitzen die Menschen lieber zu Hause vor dem gemütlichen Fernseher. Media Control hat jetzt ermittelt in welchem Bundesland am meisten und in welchem am wenigsten geschaut wird.

Die Brandenburger sind die eifrigsten Fernsehgucker der Nation. 262 Minuten pro Tag schauten die Menschen in dem nordöstlichen Bundesland im vergangenen Jahr im Schnitt fern, wie das Marktforschungsunternehmen media control am Dienstag in Baden-Baden mitteilte. Auf acht Minuten weniger kommen die Fernsehzuschauer in Sachsen-Anhalt (254 Minuten), die in der Rangliste der TV-Vielseher auf Platz zwei nur knapp vor den Thüringern (252 Minuten) liegen. Am wenigsten fern geschaut wird im Süden Deutschlands: In Baden-Württemberg sitzen die Menschen täglich 191 Minuten vor der Glotze, die Bayern kommen auf 186 Minuten. Für das gesamte Bundesgebiet ermittelte media control 212 Minuten täglichen Fernsehkonsum in 2009 (Menschen ab drei Jahren) - fünf Minuten mehr als im Vorjahr.

dpa

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