„Beleidigung, Hohn und Spott“

Enthüllung nach TV-Show „Hochzeit auf den ersten Blick“: Kandidatin enorm sauer

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Die Fans von „Hochzeit auf den ersten Blick“ sind schockiert: Keines der Paare ist mittlerweile noch zusammen. 

Sie galten als Traumpaar bei „Hochzeit auf den ersten Blick“. Doch ein Ex-Kandidat enthüllte: Sandra und Sebastian sind kein Paar mehr. Nun macht die 30-Jährige ihrem Ärger Luft. 

München - Eigentlich wirkten sie wie das perfekte Liebespaar. Sandra und Sebastian lernten sich zum ersten Mal in der Sat.1-Sendung „Hochzeit auf den ersten Blick“ kennen - und mussten regelkonform heiraten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten verliebten sich die beiden so richtig ineinander, entschieden sich im Finale der fünften Staffel auch, verheiratet zu bleiben. Doch lange hielt das Glück offenbar nicht. Wie eine Sprecherin von Sat.1 gegenüber Promiflash meinte, seien Sandra und Sebastian mittlerweile getrennt. Zuvor hatte sich ein Ex-Kandidat auf Facebook offenbar verplaudert und verkündete die nicht so frohe Botschaft. Die Fans der Sendung sind entsetzt - und genau das scheint dem frischgebackenen Single Sandra jetzt richtig auf die Nerven zu gehen. 

„Hochzeit auf den ersten Blick“: Sandra und Sebastian galten als Traumpaar

Zu Anfang schien alles noch perfekt zu sein. Ganz wie alle anderen Paare der Sendung trafen Sandra und Sebastian das erste Mal am Standesamt aufeinander. Nach einem kurzen „Hallo“ und einer Umarmung folgte gleich die Trauung. Die beiden schienen glücklich zu sein, lächelten und hielten sich im Arm. „Ich fühle mich jetzt ein Stück erwachsener“, meinte die 30-Jährige nach ihrer Hochzeit mit dem bis dato Unbekannten. Danach ging es für die beiden in die Flitterwochen, natürlich begleitet von einem Kamerateam. Während Sebastian sich schockverliebte, zögerte Sandra ein wenig. „Du hast vielleicht ein paar mehr Schmetterlinge im Bauch als ich“, meinte sie zu ihrem Ehemann. Hätte sie sich außerdem auf ihr „Beuteschema“ fixiert, wäre sie wahrscheinlich nicht mit ihm hier. Attraktiv fand Sandra den neuen Partner offenbar nicht. 

Sandra gesteht: Sebastian habe zwar einen netten Charakter, doch anziehend finde sie ihn nicht.

Sechs Wochen hatten die beiden danach Zeit, zueinander zu finden. Offenbar mit Erfolg: In der finalen Folge, in der sich alle fünf Paare der letzten Sendungen treffen, entschieden sich die beiden, verheiratet zu bleiben. Scheinbar eine Seltenheit, nur zwei der fünf Ehen gingen nicht unmittelbar in die Brüche. Verliebt küssten sich Sandra und Sebastian ständig, sie galten bei den Zuschauern als Traumpaar. Doch nun der Schock: Sie haben sich getrennt. Ganz wie alle anderen Paare der fünften Staffel.

Paar trennt sich nach Sat.1-Hochzeitsshow: Fans sind schockiert - Sandra „stinksauer“

Als erster ließ die Bombe ein Ex-Kandidat der Show platzen. Auf Facebook verkündete er: „Gerade eben habe ich erfahren, dass weder Sandra und Sebastian noch Kim und Sascha noch zusammen sind. Schade, dass in dieser Staffel scheinbar keine echte Partnerschaft entstand.“ Die Fans konnten es nicht glauben. „Hätte ich niemals gedacht!“, „Einfach nur schade“ oder „Nein, oder? Das schockiert mich gerade“, kommentierten die User unter seinen Post. 

Doch einige Fans meinten, wie Leid ihnen Sebastian tue. Sandra sei nicht fair gewesen und hätte ihm nicht in den Flitterwochen sagen sollen, dass sie ihn nicht attraktiv finde. Oder wie arm Sascha sei, der nur 15 Minuten nach der Trauung sitzen gelassen worden war. Eben diese Kommentare brachten Sandra nun zur Weißglut. Mit der Emotion „stinksauer“ machte sie ihrem Ärger auf Facebook Luft und schrieb: „Der arme Sascha, der arme Sebastian, der arme Raik und wie sie alle heißen! Habt ihr euch mal gefragt, wie die Frauen darunter leiden, die bei der Sendung nicht das große Glück gefunden haben???“ Auch sie als Frau hätte Gefühle, doch sie werde mit „Beleidigungen, Hohn und Spott“ bestraft. „Ihr werdet mich nicht kleinkriegen!“, schließt sie ihren Wut-Post ab. 

Ihre Fans können ihr da nur zustimmen. „Traurig, wie mit Menschen umgegangen wird“, „An einer Trennung ist nie nur einer Schuld“ oder „Steck den Kopf nicht in den Sand. Du hast echt Respekt verdient“, finden die Nutzer. 

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mef

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