ESC 2021

Nach einem Jahr Pause: So wird der „Eurovision Song Contest“ 2021 ablaufen

Der ESC meldet sich zurück – für die richtige Einstimmung in den beliebten Musikwettbewerb sorgt auch in diesem Jahr Frohnatur Barbara Schöneberger.

Hamburg – Im letzten Jahr musste der „Eurovision Song Contest“ ausfallen – das soll in diesem Jahr nicht passieren. Der Termin für den Musikwettbewerb steht fest und so auch das Programm drum herum, wie die ARD bekanntgab. Auch wenn es mittlerweile eine ESC-Alternative mit Steven Gätjen (48) und Conchita Wurst (32) von ProSieben gibt. Der diesjährige ESC wird am 22. Mai in Rotterdam stattfinden und in der ARD live übertragen. Für Deutschland reist Kandidat Jendrik Sigwart (26) an. Seit dem „Satellite“-Sieg von Lena Meyer-Landrut (29) 2010 ist es um ESC-Erfolge ziemlich ruhig geworden – das will der 26-Jährige nun mit seinem Song „I Don’t Feel Hate“ ändern. Für die nötige Einstimmung in die beliebte Show hat sich die ARD wieder Barbara Schöneberger (47) dazu geholt. Diese wird mit dem „Countdown für Rotterdam“ auf den Contest einstimmen und hat sehr prominente Gesellschaft. Für die musikalische Unterstützung haben sich bereits Sarah Connor (40), Jan Delay (45), Zoe Wees (18) und der ehemalige ESC-Kandidat Michael Schulte (30) angekündigt, der 2018 den vierten Platz mit nach Hause nehmen konnte. 

ESC 2021: Barbara Schöneberger wird wieder für gute Laune beim „Countdown für Rotterdam“ sorgen

In diesem Jahr werde der Countdown in den NDR-Studio und nicht auf der Hamburger Reeperbahn gedreht und auch vor Ort ist Einiges anders. Während Barbara in netter Gesellschaft den Countdown zur Show feiert, ist Kandidat Jendrik so ziemlich auf sich allein gestellt. Es werde nur eine kleine Anzahl an Fans bei der Show erlaubt sein, aber es sei eine Schalte in Richtung Schöneberger geplant. Der blonde Wirbelwind schafft es ja auch regelmäßig, ihre Podcast-Gäste mit den „Waffeln einer Frau“ beinahe um den Verstand zu bringen, da wird sie es sicherlich auch schaffen, den deutschen Vertreter in Rotterdam in Siegerlaune zu versetzen. 

Die „Denn sie wissen nicht was passiert“ (RTL)-Moderatorin wird sowohl vor als auch nach dem Musikwettbewerb zu Wort kommen, denn nach dem Ende des „Eurovision Song Contest“ wird es voraussichtlich eine halbe Stunde „ESC Aftershow“ zu sehen geben, um den Contest Revue passieren zu lassen. Neben Barbara werden auch unser Kandidat sowie der ESC-Experte und Kommentator Peter Urban zu Wort kommen. 

Wer aber nicht bis Samstag (22. Mai) warten möchte, um sich auf den ESC einzustimmen, dem werden einige Möglichkeiten geboten. Neben dem „Free European Song Contest“ (ProSieben) am 15. Mai präsentiert One, neben den beiden Halbfinalshows am 18. und 20. Mai, außerdem die „ESC Top 10“ mit Alina Stiegler und Stefan Spiegel, die außerdem das Moderatoren-Duo der „ESC Finalprognose“ (One) am Samstag vor dem Countdown mit Barbara Schöneberger bilden. Außerdem wird das Erste am Freitagabend die beiden Halbfinalshows aus Düsseldorf 2011 wiederholen. 

Rubriklistenbild: © Sven Simon/IMAGO

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