„Mein Gott, wie...“

Carolin Kebekus tritt während Live-Show voll ins Fettnäpfchen

Beim Finale der neuen Raab-Show „Famemaker“ auf ProSieben wollte Jurorin Carolin Kebekus einem Finalisten ein Kompliment machen und trat damit voll ins Fettnäpfchen.

  • Beim Finale der neuen Raab-Show „Famemaker“ auf Prosieben kam Jury-Mitglied Carolin Kebekus nicht nur wegen ihrer Kandidaten ins Schwitzen.
  • Beim Auftritt eines Finalisten aus dem Konkurrenz-Team tritt sie plötzlich in ein Fettnäpfchen.
  • Zum Glück rettete sie ihr Jury-Kollege aus der Situation.

Köln - Der neueste Geniestreich von TV-Liebling Stefan Raab hatte es durchaus in sich: Im Finale von „Famemaker“ auf ProSieben am Donnerstag (1. Oktober 2020) wurde einer der Kandidaten zum neuen Star erkoren. Die Jury-Mitglieder und Comedians Luke Mockridge, Carolin Kebekus und Teddy Teclebhran fieberten bis zum Ende mit ihren Kandidaten mit. Letztendlich gefiel den Zuschauern am besten die Performance von Paradiesvogel Basti aus Team Luke.

Während es aus Team Teddy keiner der Kandidaten unter die beste Drei schaffte, musste Carolin Kebekus auf den letzten Metern vor dem Sieg noch eine Niederlage einstecken. Denn leider konnte sich ihre Kandidatin Karolin „Cadge“ Gärtner - ebenfalls unter den besten Drei - nicht gegen Basti durchsetzen. Das oberste Siegertreppchen blieb ihr verwehrt. Doch das war wohl nicht alles, das Kebekus während der Sendung kurzzeitig aus der Bahn warf.

Famemaker (Prosieben): Carolin Kebekus tritt bei Finalist voll ins Fettnäpfchen

Zwar ist die Komikerin durchaus für ihre humorvolle Art bekannt - bei Kandidat Giuseppe zeigte sie sich jedoch ernsthaft gerührt von dessen Auftritt. Der 36-jährige Projekt-Controller aus Team Luke begeisterte das Publikum und die Jury-Mitglieder mit einer italienischen Ballade. Wie alle Kandidaten hatte auch er mentale Unterstützung aus seinem engsten Kreis mitgebracht. Eine Frau und ein Mann wurden vom Sender neben der Bühne platziert und durften von dort aus Giuseppe anfeuern.

Mit seinem Auftritt berührte der Sänger auch seine Begleiterin, die in der Live-Casting-Show immer wieder ihre Tränen trocknen musste. Das entging sogar Kebekus nicht und sie griff diesen Moment schließlich bei ihrer Bewertung mit auf. „Wie hat es dir gefallen?“, will Moderator Thomas Neuwirth von dem Comedian-Star wissen. „Unglaublich“, setzt sie an, um dann aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauszukommen. „Was für ein schöner Song, was kann Luke für Musik schreiben, was hast du für eine tolle Stimme und mein Gott, wie deine Mama geweint hat, das hat mich wirklich...i ch hätte fast mitgeweint“, zeigt sie ihre Begeisterung, doch Autsch! Mit der letzten Aussage hat sie bei Giuseppes Begleiterin wohl einmal so richtig ins Fettnäpfchen getroffen.

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Famemaker (Prosieben): Jurorin Carolin Kebekus hält Freundin von Finalisten für dessen Mutter

Denn plötzlich grätscht Giuseppe dazwischen und meint: „Sie ist aber nur eine gute Freundin, sie ist aber nur eine gute Freundin“, deutet er auf seine Begleiterin und verzieht dabei den Mund in Richtung Kebekus zu einer „Ups, peinlich, bitte nicht weiterreden“-Grimasse. Die sonst nicht auf den Mund gefallene Komikerin ist die Situation jetzt allerdings sichtlich peinlich und sie versucht das Ganze mit einem Witz wieder gut zu machen. „Sie ist nicht deine Mama! Sie hat geweint, weil sie nicht deine Mama ist“, fällt ihr dann nur noch ein.

Der Sänger steigt dann sogar mit ein, schließlich meldet sich dann aber plötzlich seine wohl etwas entrüstete Begleiterin aus dem Hintergrund zu Wort. Weil sie allerdings kein Mikro trägt, können die Zuschauer nicht wirklich verstehen, was sie zu sagen hat. Zu Kebekus‘ Glück steht jedoch ihr empathischer Famemaker-Kollege Teddy neben ihr. Schließlich rettet dieser sie aus der unangenehmen Situation, indem er das Thema wieder auf den Auftritt lenkt und einfach mit seiner Lobrede auf Giuseppe beginnt. (jbr)

Rubriklistenbild: © Screenshot/Prosieben

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