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Robert Geiss zu seinen Töchtern: „Frauen sind Dekoration“

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Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Robert Geiss zu seinen Töchtern: „Frauen sind Dekoration“ © RTL2

Was sagen wohl Shania und Davina dazu? Robert Geiss ist der Meinung, dass Frauen auf großen Events nur zur Dekoration da sind.

Monaco – Robert (58) und Carmen Geiss (57) sprechen meist ungefiltert aus, was sie denken. Ohne Zurückhaltung präsentiert das Millionärspaar seinen Luxusalltag in der Reality-Show „Die Geissens — eine schrecklich glamouröse Familie“ auf RTL II. Die Geiss-Töchter Shania (17) und Davina (18) wollen jetzt mit dem Spinoff „We love Monaco“ ihre eigene TV-Karriere starten. Und zum Auftakt hat der Promi-Nachwuchs schon mal für ordentlich Unterhaltung gesorgt.

Denn Davina und Shania wollen in Folge 1 ihrer eigenen Show den „Bal de Noel“ im traditionsreichen Hôtel de Paris in der Stadt an der Côte d’Azur besuchen. „Hier haben schon Sissi, Prinzessin Diana und alle Fürsten gefeiert“, stellen die Mädels beim Besuch des Events klar — doch bevor getanzt werden kann, muss im Geiss-Apartment erst einmal der Schmink-Marathon absolviert werden. Denn Davina und Shania wollen bei ihrem ersten großen Auftritt natürlich gut aussehen — Papa Robert hat allerdings eine ziemlich fragwürdige Meinung dazu.

Robert Geiss glaubt, dass Frauen auf Events wie dem „Bal de Noel“ nur „Dekoration“ sind

„Die Männer laufen auf solchen Events im Smoking herum“, richtet Robert Geiss in der ersten Episode von „Davina & Shania - We love Monaco“ das Wort Richtung Kamera, „und die Frauen sind Dekoration.“ Was wohl seine Töchter von dieser Aussage halten? Doch der „Uncle Sam“-Erfinder macht es noch schlimmer. Über seine Ehefrau Carmen sagt er: „Besonders die Mama ist eine Großbaustelle.“

Kein Wunder, dass Carmen nur selten ein gutes Haar an ihrem Mann lässt. Als dieser das neue Tattoo seiner jüngeren Tochter — sie hat sich den Namen ihrer Schwester hinters Ohr stechen lassen — kommentiert, erklärt seine Gattin ihm: „Das ist ein Liebesbeweis.“ Auf die Frage, ob Carmen auch dazu bereit sei, sich den Namen Robert unter die Haut stechen zu lassen, entgegnet diese nur kalt: „Um Gottes willen. Den Mann kann man ja wechseln, die Kinder nie.“ Ein Sieg für die Geiss-Frauen also.

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