Social-Media-Edition

GNTM 2018: „Das Netz vergisst nichts“ - Skandal um Oben-ohne-Foto

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Schon wieder sorgt GNTM-Kandidatin Sally für Schlagzeilen.

Am Donnerstag mussten die GNTM-Meeedchen den Umgang mit den Medien lernen. Dabei kamen einige pikante Überraschungen ans Licht. Und sogar ein altes Oben-ohne-Foto.

Los Angeles/München -  „Was wäre das Schlimmste, was ich dir jetzt hier zeigen könnte?“. Mit dieser besonderen Frage sah sich eine GNTM-Kandidatin in der Folge vom Donnerstag konfrontiert. Die Rede ist nochmal von Sally, einem Mitglied der „Gucci-Gang“ (damals noch bestehend aus Sally, Zoe und Victoria - heute ist Sally allein, nachdem auch Zoe rausgeschmissen wurde), die in dieser Staffel schon mehrere Kritiken kassieren musste.

Bunte-Interview

In Folge elf ging es um Social Media. "Diese Woche ist es wichtig, dass meine Models den Umgang mit der Öffentlichkeit lernen", erklärt Model-Mama Heidi Klum (die mehrmals mit Tokio-Hotel-Sänger Tom Kaulitz gesehen wurde). Deswegen stand am Donnerstag das berüchtigte Bunte-Interview mit Julia Bauer, Chefredakteurin von bunte.de, an. 

Eine gute Herausforderung für die Meeedchen, denn sie mussten sich den persönlichen und teils sehr pikanten Fragen der Journalistin stellen. Und wie jedes Jahr wurden sie auch mit Inhalten konfrontiert, die sie in der Vergangenheit in den sozialen Netzwerken gepostet hatten. 

„Ich weiß, dass es freizügige Bilder von mir gibt“

Ganz hart traf es Sally. Aber zurück zu der Frage: „Was wäre das Schlimmste, was ich dir hier jetzt zeigen könnte?“. Schon vor dem Interview hatte die 17-jährige Schülerin eine Befürchtung, was im Gespräch mit Bunte rauskommen könnte. Deswegen zögerte die Remscheiderin nicht und gab sofort zu: „Ja, ich weiß, dass es freizügige Bilder von mir gibt“. Volltreffer! 

Fast beängstigt erzählt die sonst selbstsichere und freche Sally, sie hätte einem Ex-Freund ein Oben-ohne-Bild geschickt und er habe es dann ins Netz gestellt. Damals war die Bob-Trägerin 14: „Wenn man jung ist ...“, versucht sie sich zu rechtfertigen. „Aber du BIST jung“, ist die prompte Reaktion der Medienexpertin. 

Auf die Frage, warum sie das Bild nicht gelöscht habe, erklärt Sally, sie habe leider keinen Zugriff auf dieses, und es wurde mittlerweile zu oft abfotografiert. Sie habe aber aus ihrem Fehler gelernt und wolle jetzt ein Vorbild für andere Mädchen werden. „Irgendwie wollte ich das auch an die Öffentlichkeit bringen“, sagt sie später in ihrem Instagram-Account „Ich hoffe einfach, dass ich einigen von euch ein Vorbild sein kann“.

Das Netz vergisst nichts

Am Ende warnt die Journalistin noch einmal davor, anderen Menschen private Bilder zu schicken. „Das Netz vergisst nichts“, sagt die Bunte-Redakteurin. „Also Mädels, passt einfach auf und macht so einen Quatsch nicht.“ 

Beim Entscheidungs-Walk wird die Schülerin allerdings von den Juroren für ihre Offenheit gelobt. Besonders Michael Michalsky wünscht sich, dass Sally eine Vorbildfunktion für andere Mädchen in ihrer Situation übernimmt. Und am Ende bekommt die 17-Jährige ein Bild von Heidi, für das sie sich „nicht schämen muss“.

GNTM: Kein Bild für Zoe

Allerdings ist Sally nicht die Einzige, der das Interview ordentlich zusetzt. Auch Jennifer und Zoe (die auch nicht ganz unschuldig ist) hatten ihre Schwierigkeiten im Gespräch mit Bunte.

Und am Ende musste die letzte Österreicherin Zoe den Koffer packen ...

Lesen Sie auch: Jetzt ist es raus: An diesem Tag findet das GNTM-Finale statt.

fm

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