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Goodbye Deutschland: Mörder Sven Hildebrandt lässt Julia auch nach Jahren nicht in Ruhe

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Von: Alica Plate

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Julia ist mit den Nerven am Ende - Mörder-Ex-Freund Sven schickt ihr Briefe aus dem Knast
Julia ist mit den Nerven am Ende - Mörder-Ex-Freund Sven schickt ihr Briefe aus dem Knast © TVNOW/Screenshot/Instagram/juliasiefertwinter

Goodbye Deutschland: Das Drama um Sven Hildebrandt scheint kein Ende zu nehmen. 2017 wanderte er gemeinsam mit Freundin Julia nach Lappland aus, 2018 stellte sich dann heraus, dass der 49-Jährige seine Mutter umgebracht hat. Doch auch drei Jahre nach seiner Verurteilung lässt er seine Ex nicht in Ruhe.

Lappland, Schweden - Es war die Schocknachricht bei „Goodbye Deustchland“: Auswanderer Sven Hildebrandt hat seine eigene Mutter ermordet. Eine Nachricht, die nicht nur das Team der Doku-Soap erst wenige Wochen nach den Dreharbeiten erreicht hat, sondern auch für seine Freundin Julia eine erschreckende Erkenntnis war.

2017 wanderte Sven Hildebrandt gemeinsam mit Julia nach Schweden aus. Was seine Freundin und das gesamt „Goodbye Deutschland“-Team (Alle Infos über die Show) zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: Der 49-Jährige hatte eine dunkle Vergangenheit. Er ist nicht nur ein verurteilter Betrüger und Bigamist, sondern ein soziopathischer Mörder, der seine eigene Mutter umgebracht hat (extratipp.com berichtete). Aktuell sitzt er deshalb hinter Gittern - doch das hält ihn nicht davon ab, seine Ex in Ruhe zu lassen. Extratipp.com von IPPEN.MEDIA berichtet.

Julia und Sven lebten gemeinsam in Lappland
Julia und Sven lebten gemeinsam in Lappland © TVNOW

Goodbye Deutschland: Sven Hildebrandt hat seine eigene Mutter ermordet

In Lappland lebten Sven und Julia vollkommen isoliert. Das nächste Haus lag zehn Kilometer entfernt, die nächste Stadt 25. Ein harmonisches Leben, wie es schien. Dabei zeigte sich der 49-Jährige stets charmant und liebevoll - doch nur fünf Wochen nach den Dreharbeiten von „Goodbye Deutschland“ dann der Schock: Ihr geliebter Freund ist ein Mörder.

Im Mai 2018 wurde er deshalb zu 13 Jahren Haft verurteilt. Doch Julia scheint noch immer nicht mit der schrecklichsten Zeit in ihrem Leben abschließen zu können. In einem Interview mit Vox schilderte sie nun das ganze Ausmaß. (Lesen Sie hier: Bei diesen „Goodbye Deutschland“-Auswanderern zerplatzte der Traum - sie sind zurück in Deutschland)

Goodbye Deutschland: Sven Hildebrandt lässt seine Ex nicht in Ruhe

„Der will mir Briefe schreiben, der will mich mit seinem Gesülze einschüchtern, Macht über mich ausüben“, offenbart die 29-Jährige im Gespräch. Eine Vorgehensweise, die Julias Leben extrem beeinflusst. „Der darf nie wieder an irgendeinen Menschen draußen in der Freiheit rankommen. Wenn der rauskommt, macht er weiter. Der hört nicht auf“, stellt sie anschließend klar. Denn die traumatischen Ereignisse holen sie auch heute noch ein. „Ich habe gute Tage, ich habe schlechte Tage“, so Julia.

Um das Erlebte dennoch irgendwie verarbeiten zu können, hat sich die „Goodbye Deutschland“-Auswanderin Anfang des Jahres in eine Langzeittherapie begeben. Wir wünschen Julia für die Zukunft alles Gute und hoffen sehr, dass ihr Ex sie in Zukunft in Ruhe lässt und auf Briefe aus dem Knast verzichtet.

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