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„Goodbye Deutschland“-Schock: Ex-DSDS-Kandidatin erlebt „ein Desaster“ beim Umzug

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Von: Leyla Yildiz

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Zwei Menschen tanzen miteinander
Ex-DSDS-Kandidatin Oksana Kolenitchenko und ihr Mann Daniel lassen sich von Goodbye Deutschland bei ihrem Umzug nach Las Vegas begleiten. © RTL/Splendit Studios/RTL +

Die Ex-DSDS-Kandidatin Oksana Kolenitchenko und ihre Familie ziehen von Los Angeles nach Las Vegas. In „Goodbye Deutschland“ zeigen sich jedoch Probleme bei den Plänen.

Berlin - Drei Jahre lang war die Stadt der Engel, Los Angeles, das zu Hause der ehemaligen DSDS-Kandidatin Oksana Kolenitchenko, ihrem Mann Daniel und den beiden Kindern Milan und Arielle. Doch die Familie machte nun Schluss mit der Filmstadt und wagte den Schritt in eine weitere sehr bekannte Metropole in den USA. Es ging etwa 400 Kilometer weiter in die Glücksstadt Las Vegas.

Den Umzug dorthin ließen sie durch die VOX-Sendung „Goodbye-Deutschland“ begleiten. Und dabei wurden dem Quartett einige Stolpersteine in den Weg gelegt, wie die vergangene Folge am 13. Dezember zeigte. Als Grund für den Umzug nannten sie die Unsicherheit und die hohen Kosten, die das Leben in Los Angeles derzeit bietet. Ihr gemeinsamer Nachtclub „The Next Door Lounge“ ist zwar nach den Schließungen wegen der Corona-Pandemie wieder gut in Schwung gekommen, doch die monatliche Miete von 6000 Euro für ihre Unterkunft war dann dennoch zu hoch.

„Goodbye Deutschland“: Familie Kolenitchenko erwartet sich große Chance in Las Vegas

In Las Vegas sehen sie jetzt ihre große Chance. Denn beide sind nach Erklärung von Oksana Kolenitchenko im Nachtleben daheim und „wenn‘s einen Ort gibt in dieser Welt, wo man Nachtleben macht, dann ist es halt Las Vegas!“ Doch vor dem Umzug in die Wüsten-City legte die Familie noch einen Stopp in Europa ein. Zuerst ging es für einen Urlaub nach Spanien, um dann im Anschluss eingelagerte Möbel und andere Haushaltsgegenstände aus einem Lager in Berlin zu holen. Einige dieser Sachen hatte Kolenitchenko sogar anfertigen lassen.

Hier fuhr der 34-Jährigen jedoch der Schock in die Glieder. Ihr Mann Daniel offenbarte ihr, dass das Lager angerufen hatte und die Möbel nicht mehr gefunden werden können. Die Sache musste schließlich in der deutschen Bundeshauptstadt geklärt werden. Und tatsächlich: Sämtliche Möbel der Kolenitchenkos waren verschwunden. Wahrscheinlich sind sie gestohlen worden. „Ein Desaster - sehr traurig“, sagte Oksana Kolenitchenko.

„Goodbye Deutschland“: Schock beim Auswandern für Oksana Kolenitchenko

Davon ließ sie sich aber nicht unterkriegen und kümmerte sich stattdessen um die restlichen Sachen, die in dem Lager verblieben sind. Diverse Unterlagen und Privatgegenstände mussten noch nach Las Vegas transportiert werden. Doch auch hier stand die Familie vor einem Problem. Denn in Las Vegas hatten die Auswanderer noch keine Wohnung gefunden.

Oksana Kolenitchenkos Hoffnung lag darin, dass in den USA bei Unterschrift des Mietvertrags die Häuser sofort bezugsbereit sind. Jetzt mussten sie nur noch nach der Rückkehr in die Staaten schnell eine Bleibe finden. Ob das geklappt hat, ist jedoch nicht sicher. Das erfahren die Zuschauer erst in einer der nächsten Sendungen von „Goodbye Deutschland“.

Erst kürzlich gestand Oksana, dass sie seit vielen Jahren schon keine Nachrichten mehr schaut. Sie möchte sich lieber auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren. (ly)

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