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Helene Fischer berichtet in „Ein Abend im Rausch“ (Sat.1) von Tiefpunkt: „An meine Grenzen gekommen“

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Von: Julia Hanigk

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In ihrer Sat.1-Show „Ein Abend im Rausch“ gibt Helene Fischer ungewohnt viele private Einblicke. So berichtet sie unter anderem von ihren Tiefpunkten.

Köln - In der Sat.1-Show „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“ zeigt sich Schlagerqueen Helene Fischer so privat wie nie. In der Sendung präsentiert die Sängerin die neuen Songs ihres Albums „Rausch“, das bereits als Nummer Eins prämiert wurde. Im Gespräch mit Moderator Steven Gätjen gibt Fischer dazwischen so einige private Einblicke.

Helene Fischer: Private Einblicke zu ernsten Themen („Ein Abend im Rausch“/Sat.1)

Beispielsweise verriet die 37-Jährige, was sie tut, um fit zu bleiben. Überraschend gab sie auch ein Statement zum Thema Botox ab. Erst kurz zuvor kommentierten viele Zuschauerinnen und Zuschauer ihr Aussehen in der „Wetten, dass… ?“-Show. Doch neben ihren privaten Vorlieben und Hobbys schlug Fischer auch ernste Töne an. So erzählte sie, dass ihr die bekannte Showgröße Tony Marshall zunächst von einer Schlager-Karriere abriet. Er äußerte sich später abseits des Filmes dazu, dass er Fischer aufgrund ihrer Vielseitigkeit als vielversprechendes Musical-Talent auf internationaler Bühne und nicht als Schlagersängerin sah.

Steven Gätjen und Helene Fischer bei der Show „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“.
Steven Gätjen und Helene Fischer bei der Show „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“. © Universal/Sandra Ludewig/Sat.1

„Ein Abend im Rausch“ (Sat.1): Helene Fischer berichtet von „Ausgelaugtheit“

Die Sängerin betonte aber auch, dass es Momente gab, in denen sie gemerkt habe, wie „ausgelaugt“ sie gewesen war. „Ich war wie so ein Workaholic, der durchgearbeitet hat“, so Helene Fischer. Und weiter: „Man gibt schon extrem viel und das habe ich auch immer gerne gemacht, aber es gab dann auch schon einen Zeitpunkt, an dem ich an meine Grenze angekommen war.“

Helene Fischer war „mehr im Flieger als sonst wo“

Sie resümiert: „Man ist nur ein Mensch und keine Maschine, man kann nicht immer abliefern.“ Dieses Gefühl machte sich breit, da die Musikerin ständig auf der Bühne stand und jeden Tag voller Termine war, wie sie in der Aufzeichnung berichtet. „Ich war nur unterwegs. Es gab kaum Tage, an denen ich nicht unterwegs war. Ich war mehr im Flieger als sonst wo“, erinnert sich Helene Fischer. Damit sei nun aber Schluss. Inzwischen habe sie die Balance zwischen Freizeit und Arbeit besser im Griff. „Ich habe gelernt, Dinge abzusagen oder nicht anzunehmen“.

Aber auch Moderator Steven Gätjen erlebte in der Fischer-Show einen emotionalen Moment, bei dem er fast „losgeheult“ hätte. (jh/dpa)

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