120.000 Euro benötigt

Höhle der Löwen (VOX): Kampf dem Verpackungsmüll - So will „soapflaker“ die Flüssigseife ablösen

In der siebten Folge von „Die Höhle der Löwen“ wird ein Trockenseifenspender vorgestellt.
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Der Trockenseifenspender „soapflaker“ von Designer Stefan Hinüber will die klassische Flüssigseife ablösen und Verpackungsmüll sparen. Ob die Investoren in „Die Höhle der Löwen“ anbeißen?

Händewaschen hat durch die Pandemie einen neuen Stellenwert erhalten. Doch muss es immer Flüssigseife sein, die für viel Verpackungsmüll sorgt? Nein, meint Designer Stefan Hinüber und hofft mit seinem Trockenseifenspender „soapflaker“ auf ein Investment in der Höhle der Löwen (VOX).

Köln - Aufgrund des unnötigen Verpackungsmülls und des hohen Transportvolumens ist Flüssigseife für den Designer nicht unbedingt zukunftsträchtig. „Durch das vermehrte Transportvolumen bei der Flüssigseife entstehen 97 Prozent mehr CO2, Abgase und Lieferverkehr als dies bei fester Seife passieren würde“, erklärt Hinüber in der VOX*-Gründershow „Die Höhle der Löwen“*. Wie fuldaerzeitung.de* in der Preview der neusten Folge erfuhr, hat der „soapflaker“ einen entscheidenden Vorteil gegenüber Flüssigseife.*

Das Investment in „soapflaker“ würde die Löwen aber nicht unbedingt günstig kommen. 120.000 Euro verlangt Stefan Hinüber für eine Beteiligung an seinem Unternehmen. Dafür soll der Löwe, der ihn mit einem Investment unterstützt, zehn Prozent am Unternehmen erhalten. Der Gründer aus Essen geht somit mit einer Unternehmensbewertung von 1,2 Millionen Euro in die Sendung. *fulderzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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