Handykette mit Desinfektionsspender

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Mit dem „portHy“ ist das Desinfektionsmittel immer dabei

Die Gründer von portHy bei der TV Show Die Höhle der Löwen (Symboldbild)
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Wird die Handykette mit Desinfektionsspender „portHy“ in der „Höhle der Löwen“ überzeugen? Die Gründer Jonathan Tenge, Paul Böllhoff und Julian Hesse (v.l.) sind von ihrer Idee überzeugt. (Symbolbild)

Wegen Corona entwickelten die Gründer von „portHy“ eine Handykette mit integriertem Desinfektionsmittel. Ob sie in der „Höhle der Löwen“ überzeugen?

Köln – Was nimmt man mit, wenn man aus dem Haus geht? Handy, Schlüssel und Geldbeutel. Seit Beginn von Corona haben viele Menschen auch ein Desinfektionsmittel immer dabei. Das brachte drei junge Bielefelder auf eine Idee: Sie entwickelten eine Handykette mit einem integrierten Desinfektionsmittel. So können unterwegs kinderleicht die Hände desinfiziert werden. Ihre Geschäftsidee stellen die drei Gründer Jonathan Tenge (28), Paul Böhlhoff (20) und Julian Hesse (31) heute in der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ auf Vox vor.
Mit welcher Strategie die sympathischen Bielefelder in der „Höhle der Löwen“ überzeugen wollen, zeigt 24vita.de hier.*

„Bei zahlreichen Recherchen zu dem Thema Infektionskrankheiten ist uns aufgefallen, dass tatsächlich 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen werden“, sagt Paul Böhlhoff. Doch das benötigte Desinfektionsmittel ist nicht immer direkt zur Hand. Stationäre Spender gibt es nicht überall oder sind nicht ausreichend befüllt, Tücher oder Fläschchen hat nicht jeder in seiner Tasche. „Das Einzige, was ich wirklich immer dabei habe, ist mein Smartphone.“ Als sie das festgestellt hätten, sei die Idee zu „portHy“ geboren gewesen. Doch was werden die Löwen dazu sagen? *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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