1. tz
  2. TV

Hüftgold meldet sich zurück & lobt plötzlich TV-Produktion nach schweren Vorwürfen

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Ikke Hüftgold verkündet Happyend und klares Zeichen im Sinne des Kindeswohls
Ikke Hüftgold verkündet Happy End und klares Zeichen im Sinne des Kindeswohls © Instagram: Ikke Hüftgold

Im Kinder-Skandal-Fall gäbe es ein „Happy End“, verkündet Ikke Hüftgold. Grund dafür seien viele Gespräche – vor allem mit der Produktionsfirma Imago TV.

Limburg – Ikke Hüftgold (44) meldet sich nach den schweren Vorwürfen gegen die TV-Produktionsfirma Imago TV sowie den Sender SAT.1 via Instagram zurück. Und zwar mit einem „Happy End“, wie der 44-Jährige sagt. Vor etwa drei Wochen erhob der Unternehmer, der mit bürgerlichen Namen Matthias Distel heißt, auf seinem Instagram-Profil mit einem zwölf-minütigen Video schwere Vorwürfe, um auf die unzumutbaren Umstände aufmerksam zu machen, die er während des Drehs von „Plötzlich arm, plötzlich reich“ miterlebte. In der Botschaft nimmt Ikke Hüftgold kein Blatt vor den Mund und nennt zwecks Anschuldigungen sowohl die Produktionsfirma Imago TV als auch die Geschäftsführerin dieser – Andrea Schönhuber – mehrmals beim Namen. Der 44-Jährige drohte nicht nur mit Anklagen, sondern fordert Imago TV und SAT.1 auf, sich zu den Umständen zu äußern und das taten sie. Matthias Distel lässt die Öffentlichkeit an den Ergebnissen teilhaben. 

Ikke Hüftgold: Imago TV ist eine Firma mit Herz

Der SAT.1-Chef Daniel Rosemann reagierte mit der Absetzung des TV-Formates und Imago TV-Geschäftsführerin Andrea Schönhuber suchte sogar das persönliche Gespräch mit dem Familienvater, wie dieser nun berichtete. Im neuesten Instagram-Video von gestern (15. Juni) erzählt Hüftgold, dass Schönhuber ihn besucht und sie gemeinsam überlegt hätten, wie die Zukunft besser gestaltet werden könne im Sinne des Kindeswohls. Das Enthüllungsvideo habe eine positive Wendung gezeigt. Distel findet sogar lobende Worte, denn Frau Schönhuber habe schon gehandelt und das fände der Limburger toll. Hüftgold erzählt weiter, dass die Firma Imago TV einen Psychologen eingestellt habe, um unzureichende Recherche zukünftig zu vermeiden. Matthias Distel scheint optimistisch und nicht nachtragend gestimmt. Nach etlichen Gesprächen in den vergangenen Wochen – auch mit Mitarbeitern der Produktionsfirma – stellt Distel fest, dass Imago TV eine Firma mit Herz sei und Frau Schönhuber nicht alles wissen könne, was ihre 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen machen.

In den Kommentaren unter dem Video kommen zweifelnde Stimmen auf, auf die Ikke Hüftgold rasch eine Antwort findet. Der 44-Jährige schreibt, man müsse Fehler verzeihen können und verstehen, warum sie passiert seien. Immerhin habe Frau Schönhuber, stellvertretend für Imago TV, das Gespräch gesucht – dies tat SAT.1 nicht, so Hüftgold.

Auch interessant

Kommentare