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Intensivpflegerin aus Köln bei „Maischberger“: Corona-Patienten werden immer jünger

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In Hessen sind aktuell weniger als 250 Intensivbetten frei. (Archivbild)
Wie angespannt die Corona-Lage auf den Intensivstationen ist, berichtet eine Pflegerin aus Köln bei „Maischberger“. © Jens Büttner/dpa

Anette Segtrop arbeitet als Intensivpflegerin in Köln. In der ARD-Sendung „Maischberger“ erzählt sie von ihrem Corona-Alltag und warum sie sich aktuell besonders sorgt.

Köln – Anette Segtrop arbeitet schon seit 40 Jahren als Intensivpflegerin. Die Corona-Pandemie hat sie und ihre Kollegen jedoch vor enorme Herausforderungen gestellt. Doch die Intensivpflegerin aus Köln* kämpft täglich weiter um das Leben von schwerstkranken Covid-Patienten.

„Der jüngste ist 22 Jahre alt. Wir wissen nicht, ob er es schaffen wird“, erzählt die Intensivpflegerin in der ARD-Sendung „Maischberger Die Woche“. Seit der dritten Welle seien die Patienten immer jünger, sagt Segtrop im Gespräch mit Sandra Maischberger. 24RHEIN* berichtet, wie die Intensivpflegerin aus Köln ihren Alltag während der Corona-Pandemie erlebt*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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