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„Jetzt übertreiben Sie aber“: Knallharter Verkäufer bei „Bares für Rares“ bringt Experten ins Schwitzen

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Von: Stella Rüggeberg

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Bei „Bares für Rares“ wird verhandelt, was das Zeug hält. Denn nur wer hartnäckig bleibt, bekommt für seine Antiquität auch den Bestpreis ausbezahlt. Doch mit dem Verhandlungstalent von Peter haben die Händler der Trödel-Show vermutlich nicht gerechnet.

Pulheim - Im Händlerraum von „Bares für Rares“ (alle News zur ZDF-Trödelshow im Überblick) geht’s hin und wieder richtig zur Sache. Während manche Verkäufer ihre Antiquität schon für einen niedrigen Preis hergeben, wollen andere den absoluten Bestpreis rausschlagen und bringen dabei die Händler mächtig ins Schwitzen. In einem Instagram-Clip treffen die Händler auf Peter, der ein erstaunliches Verhandlungstalent hat.

Bares für RaresTrödel-Show
TV-SenderZDF
ModeratorHorst Lichter
Erstausstrahlung3. August 2013

Peter möchte bei „Bares für Rares“ ein Bild von Jacques-Henri Lartigue loswerden

Bei „Bares für Rares“ wird zunächst bei einem Experten ein Schätzpreis aufgestellt, der im Händlerraum aber nicht immer erreicht werden kann: denn nur wer gut verhandeln kann, bekommt auch am meisten Geld für seine Antiquität. Die Fotografie, die Peter loswerden möchte, stammt vom Fotografen und Maler Jacques-Henri Lartigue und ist laut Expertise 1.400 bis 1.800 Euro wert.

Da staunt auch Peter. Doch die große Herausforderung wartet noch im Händlerraum auf ihn. Richtig gut läuft es für den Verkäufer nämlich erst, wenn mehrere Händler Interesse an dem Stück haben und sich gegenseitig überbieten. Diesen Zweikampf bieten sich diesmal Elke Velten und David Suppes.

Peter beweist im „Bares für Rares“-Händlerraum großes Verhandlungstalent

Da Peter jetzt weiß, wie viel das Bild wert ist, möchte er natürlich auch diesen Preis von den Händlern ausgezahlt bekommen. Dafür ist jedoch jede Menge Verhandlungstalent gefragt. Der Verkaufspreis startet bei 300 Euro und geht steil bergauf.

Doch der Verkäufer bleibt gelassen, denn bei 600 Euro sei „noch viel Luft nach oben“, erklärt er den Händlern. Daraufhin bietet David Suppes stolze 900 Euro für das Stück, wird von Elke Velten jedoch um 100 Euro überboten.

„Jetzt übertreiben Sie aber“: Endgegner im „Bares für Rares“-Händlerraum bringt Experten ins Schwitzen

Für 1.000 Euro gibt Peter das Bild jedoch nicht her. „Also wenn sie 1.200 sagen, mach ich es sofort“, erklärt Peter David Suppes. Händlerin Elke kommt ihm allerdings zuvor: „Ich gebe ihnen die 1.200!“, ruft sie, wird aber schnell von Suppes überboten: „Dann mach ich 1.250“.

„Also keine 1.300?“, fragt Peter provokant, in der Hoffnung einen höheren Preis rauszuschlagen. „Jetzt übertreiben sie aber!“, lacht Suppes. Doch Peters Hartnäckigkeit zahlt sich aus! David Suppes muss sich dem Endgegner Peter geschlagen geben und gibt ihm seine gewünschten 1.300 Euro.

Pikante Zeichnung sorgt für Verwirrung im „Bares für Rares“-Händlerraum

Immer wieder bringen Verkäufer die Händler bei „Bares für Rares“ zum Staunen. Erst kürzlich sorgte ein Bild für viel Verwirrung im Händlerraum. Waldi musste seinen Kollegen genauer erklären, was die pikante Zeichnung tatsächlich darstellt. Verwendete Quellen: instagram.com/baresfuerrares, zdf.de

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