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Peinlich-Moment im TV: Joko von eigenem Team vorgeführt - Mega-Auftritt geht komplett schief

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Von: Christina Denk

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Joko Winterscheidt hat sich in der letzten Woche seinen Moderationsjob in der Show „Wer stiehlt mir die Show“ zurück ergattert. Doch der Auftritt lief ganz anders als geplant.

Köln - Mark Forster hat in der letzten Woche gezeigt, wie ein Mega-Auftritt bei „Wer stiehlt mir die Show“ (WSMDS) aussehen kann. Mit Fanmeile und Klaviermoment eröffnete er die Show. In dieser Woche hat sich Joko Winterscheidt seine Moderation wieder zurückerobert. Die Anweisung an sein Team bei ProSieben: Ich will einen größeren Auftritt als Mark Forster. Doch dieser Wunsch ging ordentlich nach hinten los.

„Wer stiehlt mir die Show“: Mega-Auftritt von Joko Winterscheidt geht schief

Wie man im Vorspann sieht, ist Joko an der Gestaltung seines Auftritts nicht selbst beteiligt. Die Organisation liegt ganz bei seinem Team. Und das wollte ihn wohl mal ordentlich auf die Schippe nehmen. „WSMDS oder ‚alle gegen Joko‘“, fasst es ein User auf Twitter passend zusammen. Denn während Joko mit großen Erwartungen die Treppe ins Studio herunter schreitet, erklingen nur ein paar leise Töne - der Soundtrack eines Louis de Funès-Film.

Für Joko ist die Situation sichtlich unangenehm. Wer will das Studio schon beinahe bei völliger Stille betreten? Als Joko endlich am Ende der Treppe angekommen ist und im Studio steht, fragt er sein Team mal vorsichtshalber: „Das wars jetzt?“ Nein, noch nicht ganz. Denn dann folgt das Feuerwerk. Doch anders als bei Mark Forster in der letzten Woche besteht es aus ein paar einzelnen Knallern, die dem Moderator einer seiner Mitarbeiter noch hinterherwirft. „Mark Forster fackelt letzte Woche fast die Halle ab, und für Joko gibt’s Feuerwerk für Arme“, amüsiert sich ein User auf Twitter.

„Wer stiehlt mir die Show“: Twitter-User feiern den neuen „Mega“-Auftritt

Für einen Twitter-Nutzer ist die Situation glasklar: „Irgendwo musste halt das DUDW (Duell um die Welt) Feuerwerk von letztem Jahr noch eingespart werden“, scherzt er. Ein anderer User hat den Auftritt schon beim Intro erwartet: „Ich grad so: ‘Das wird alles aber nicht groß. Da explodiert gleich ne Wunderkerze und gut.‘ Das Intro so: ...“

Aber natürlich hatte der minimalistische Auftritt auch Stil. „JEDER kann Feuerwerk oder laute Big Band-Musik - aber zum Soundtrack eines Louis de Funès-Film reinzulaufen ist wirklich Classy“, so ein Twitter-User. Bleibt abzuwarten wie das Intro in der nächsten Woche getoppt wird. (chd)

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