„Es gab Zoff Zuhause”

„Wer wird Millionär”-Zockerin riskiert Ehekrach

„Wer wird Millionär?“-Moderator Günther Jauch mit Eva Endruweit
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„Wer wird Millionär?“-Moderator Günther Jauch mit Eva Endruweit

Kandidatin Eva Endruweit schaffte es auf den “Wer wird Millionär”-Ratestuhl. Dort vertraute sie ihrer Intuition - zum Leidwesen ihres Ehemannes!

Köln - Am 1. März schaffte es Kandidatin Eva Endruweit auf den „Wer wird Millionär”-Ratestuhl. Die professionelle Hypnotiseurin vertraute bei der Beantwortung von Günther Jauchs Fragen ihrer Intuition, zur Sorge ihres Ehemannes. In der letzten Folge entpuppte sich Eva als Zockerin und durfte als Überhang Kandidatin in der nächsten Folge weiterspielen. Dort berichtete sie Moderator Günther Jauch von ihrem Ehekrach der nach der RTL-Show stattfand. Eva verbrauchte alle Joker während der ersten Folge - und das gefiel ihrem Ehemann gar nicht! Die Berlinerin verriet in der nächsten Show, dass es nach der Sendung „Zoff zu Hause” gab. Vor der anstehenden 64.000-Euro-Frage bei der Fortsetzung ihrer Spielrunde habe ihr Mann ihr dringlich davon abgeraten, erneut um das Geld zu zocken. Das sieht die Kandidatin jedoch anders, denn „Wer wird Millionär” wäre eine einmal im Leben Gelegenheit. Selbst falls sie alles verliert, würde sie nicht tiefer fallen können als 16.000 Euro. Evas Ehemann war natürlich erneut im Publikum um seine Frau zu unterstützen, doch bei dieser Aussage konnte er nur noch den Kopf schütteln. 

Günther Jauch probiert sich als Paartherapeut

Der erfahrene TV-Star Günther ließ sich von der angespannte Stimmung nicht aus der Ruhe bringen und versuchte sich als Paartherapeut. Jauch lud das Paar sogar im Rahmen einer Krisenintervention zu einem Paargespräch zu sich nach Hause ein. Der „Wer wird Millionär”-Star fügte jedoch hinzu, dass er zuversichtlich sei, dass die bereits gewonnene Summe die Gemüter beruhigen könne. Trotz des Zoffs Zuhause wurde Kandidatin Eva wieder von ihrer Risikobereitschaft gepackt und zockte sich durch eine weitere Frage, obwohl sie die Antwort nicht sicher wusste. Zum Glück ließ ihr Bauchgefühl sie diesmal nicht im Stich, doch selbst Jauch warnte, dass diese Taktik nicht für immer funktionieren würde. Schließlich behielt der Moderator recht und Eva verzockte sich bei der 125.000-Euro-Frage und fiel auf 16.000 Euro zurück. Die Kandidatin sah die Situation mit Humor und erklärte schulterzuckend, dass das auch viel Geld sei. Eva versicherte, dass sie gemeinsam mit ihrem Mann nach Hause gehen würden. „Alles, was dann passiert, ist außerhalb unserer Verantwortung“, fügte Günther Jauch noch schelmisch hinzu.

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