Erich Klann und Oana Nechiti im Podcast

Ex-„Let‘s Dance“-Stars urteilen hart über ausgeschiedenen Star - und werfen Jury „Extrawurst“ vor

Die ehemaligen „Let‘s Dance“-Profitänzer Oana Nechiti und Erich Klann.
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Die ehemaligen „Let‘s Dance“-Profitänzer Oana Nechiti und Erich Klann.

Auma Obama ist bei „Let‘s Dance“ ausgeschieden. Mitleid bekommt sie von den Profis Erich Klann und Oana Nechiti allerdings nicht. Stattdessen hagelt es Kritik.

Köln - Das „Let‘s Dance“-Viertelfinale ist durch, noch vier Tanzpaare sind übrig. Für Auma Obama hat es nicht für das Halbfinale gereicht. Sie musste die Show am Freitagabend (14. Mai) verlassen. Vorher verriet sie gegenüber RTL noch, wie ihr berühmter Bruder Barack Obama sie unterstützt. Von Mitleid über ihr Ausscheiden war aber nicht bei allen bekannten „Let‘s Dance“-Gesichtern viel zu spüren.

Denn Erich Klann und Oana Nechiti machten die frisch rausgevotete Auma kurzerhand zum Mittelpunkt ihrer Kritik. Die beiden Profi-Tänzer, die sich in den letzten Jahren zu absoluten Publikumslieblingen entwickelt hatten, in der diesjährigen Staffel aber eine Auszeit nehmen, sprechen wöchentlich nach der Sendung in ihrem Podcast „Tanz oder gar nicht“ über die Ereignisse des RTL-Freitagabends. Dass die beiden dabei kein Blatt vor den Mund nehmen, mussten auch schon andere Promis erfahren. Auch diesmal hielten die beiden sich nicht zurück.

Let‘s Dance: Erich Klann und Oana Nechiti kritisieren Auma Obama heftig

„Auma hat mich überhaupt nicht beeindruckt. Auch meiner Meinung nach wurde das ganze ein bisschen zu sehr gelobt“, beginnt Klann sein Urteil über den Trio-Tanz der gebürtigen Kenianerin. „Das war gar nicht gut“, führt er weiter aus und wird noch deutlicher: „Meine Meinung ist eh: Die hätte vor vier Sendungen ausscheiden müssen“. Deutliche Ansage, damit aber noch nicht genug.

Für ihn reiche es nicht nur, ein Lächeln aufzusetzen, man müsse schließlich den Tanz und die Charakteristik des Liedes fühlen und wiedergeben. „Das habe ich gar nicht gesehen“, so der Profitänzer. Seine Partnerin Oana Nechiti hat das zwar bedingt gesehen, für ein Viertelfinale wäre das allerdings klar zu wenig gewesen. Sie glaubt sogar, dass Auma gar nicht allzu traurig über ihr Ausscheiden sei.

Let‘s Dance-Star Auma Obama: Extrawurst wegen ihres Nachnamens?

Für Oana würde indes in der Sendung ohnehin bei den jungen Promis, wie etwa Boxer Simon Zachenhuber, zu häufig gemeckert und kritisiert. „Ganz im Gegenteil bei Auma, weil sie natürlich einen sehr wichtigen Nachnamen hat und ein bisschen älter ist, wird gesagt, da gehen wir ein bisschen sanfter mit um“. Sie fordert: „Respekt, ja. Aber vor allen Kandidaten.“ Mit Blick auf den Nachnamen Obama hängt sie noch an: „Da solltest du keine Extrawurst bekommen. Schon gar nicht, wenn es sich um eine Sendung handelt, die wahnsinnig viel mit Leistung zu tun hat. Das ist etwas, was mich stört.“

Ob das die Zuschauer:innen alles genauso gestört hat? Jedenfalls bekam Auma Obama nicht ausreichend Punkte und Votes für das Halbfinale und musste die Show verlassen. Vier Paare sind nun noch dabei. Indes war ein auffälliges Styling mal wieder Gesprächsthema. Allerdings ging es ausnahmsweise nicht um Victoria Swarovskis Kleid oder ein auffälliges Outfit von Jorge González - sondern um die Frisur von Motsi Mabuse. Das Publikum sorgte sich außerdem um Moderator Daniel Hartwich. Er hustete sich nämlich durch die Sendung*, wie extratipp.com berichtete. (han) *tz.de und extratipp.com sind Angebote von IPPEN.MEDIA

Video: „Let‘s Dance“-Profis wettern gegen Jorge

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