„Hässlichste, was ich je erlebt hab“

„Let‘s Dance“-Sieger rechnet heftig mit Show ab - So schmutzig war der Konkurrenzkampf hinter den Kulissen

Gil Ofarim im Video-Interview mit „Stadt Land Bild“.
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Gil Ofarim spricht im Interview in deutlichen Worten über seine „Let‘s Dance“-Zeit.

Gil Ofarim gewann 2017 den „Let‘s Dance“-Pokal. Während alle immer von Zusammenhalt schwärmen berichtet er von schmutzigen Konkurrenzkämpfen.

Köln - Bei der Tanz-Show „Let‘s Dance“ scheint alles zusammenzukommen. Neben den Lieblingspromis der Zuschauer:innen, gibt es tolle Choreografien und einen unglaublichen Zusammenhalt nicht nur innerhalb der Zweierteams von Promi und Profi, sondern auch unter den Kandidat:innen. Jedenfalls macht es so den Anschein für Außenstehende.

Let‘s Dance (RTL): Alexander Klaws lobt Teilnahme in Tanz-Show

Im Interview mit „Stadt Land Bild“ mit ehemaligen Teilnehmer:innen, bestätigte der Gewinner der Staffel 2014, Alexander Klaws: „Es wird da auch immer so breit getreten.“ „Aber es ist wirklich ein Zusammenhalt da. Man muss natürlich auch Glück mit dem Cast haben, ja, also bei uns war das wirklich so, dass wir alle eng miteinander waren, einfach Spaß hatten, uns selbst auch nicht so ernst genommen haben. Und der Zusammenhalt, jedes Mal wieder nach Köln zu fahren, dann die Show zu rocken und dem, der sich selber auf die Füße tritt ein bisschen Beihilfe geben. Oder einfach ne Schulter sein zum Ausheulen.“ Er denke immer gerne daran zurück.

Let‘s Dance (RTL): Gil Ofarim spricht von „schmutzigsten Kampf“

Gil Ofarim, der mit seiner damaligen Tanzpartnerin Ekatarina Leonova 2017 den Let‘s Dance-Pokal holte, hatte da allerdings komplett Anderes zu berichten. „Family, Family nach außen, aber das war der größte Konkurrenzkampf und das hässlichste Ellbogen, was ich je in meinem Leben erlebt habe.“ Das macht auch Alexander Klaws stutzig: „Ist nicht dein Ernst!“, ruft der. „Ja“, bekräftigt Ofarim da noch mal. „Vor der Kamera immer alles super und happy und Family und wir halten zusammen, ist total geil und super“, sobald die aber aus waren „war das der größte, hässlichste, schmutzigste Kampf, den ich erlebt habe. Ich sag‘s einfach gerade heraus.“

Für das Tanzen habe er die Sendung geliebt, so Gil Ofarim in Interview. Allerdings aber nicht für die Presse, das mediale und technische Drumherum. „Ach krass, so unterschiedlich kanns gehen“, resümiert Alexander Klaws mit einem Lachen.

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