Influencerin überrascht

„Oh Gott! Solche Fragen!“ Moderator bringt Sophia Thomalla aus dem Konzept - diese überrascht mit besonderer Beichte

Sophia Thomalla spricht in der Talkshow „Riverboat“ im MDR-Fernsehen.
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Sophia Thomalla ist politisch überfordert.

Sophia Thomalla ist Parteimitglied der CDU. Wirtschaftlich ist sie auf Erfolgskurs, die Kanzlerfrage überfordert sie aber derzeit.

  • Sophia Thomalla war bei der MDR-Talkshow „Riverboat“ zu Gast.
  • Dort spricht sie über ihren wirtschaftlichen Erfolg als Investorin.
  • Seit 2012 ist Thomalla CDU-Mitglied - die Kanzlerfrage überfordert sie aber aktuell. Zieht sie selbst eine Kandidatur in Erwägung?

Leipzig - Für Sophia Thomalla läuft es gerade überragend. Gerade erst ist die 31-Jährige von ihren Dreharbeiten für die Dating-Show „Are You the One?“ (RTL) aus Griechenland zurückgekommen, ihre Investition bei einem Lieferdienst für Baumaterial stellt sich als Erfolg heraus. Als Gast in der MDR-Talkshow „Riverboat“ verriet sie: „Seit einem Jahr machen wir das jetzt zusammen und sind sehr erfolgreich. Die Bewertung der Firma liegt jetzt bei 80 Millionen“. Und ganz nebenbei fungiert sie auch noch als Markenbotschafterin der Firma mit besonderen Bildern.

Sophia Thomalla: Wird gerne unterschätzt

Generell wird die Influencerin und Schauspielerin „lieber unterschätzt als überschätzt“. Die Baubranche sei eine ziemliche Klischeekiste, aber sie fühle sich darin wohl. „Meine Mutter hätte so etwas nie gemacht, sie wäre viel zu ängstlich“, so Sophia Thomalla über ihre berühmte Mutter Simone Thomalla.

Sophia Thomalla ist CDU-Mitglied seit 2012

Politisch ist die Schauspielerin seit bereits acht Jahren Mitglied der CDU. „Für mich war es als junger Mensch wichtig, mich politisch zu engagieren und Bescheid zu wissen“, erklärt Sophia Thomalla. Ein weiterer Grund für die Parteimitgliedschaft: Kanzlerin Angela Merkel*. „Ich habe mich als junger Mensch bei Angela Merkel sehr aufgehoben gefühlt. Ich glaube, dass wir erst Angela Merkel zu schätzen wissen, wenn sie nicht mehr im Amt ist“.

Sophia Thomalla - politisch derzeit überfordert

Als das Gespräch mit Moderation Kim Fisher eigentlich schon vorbei zu sein schien, hakt Co-Moderator Jörg Kachelmann noch einmal ein - mit der K-Frage: „Wer soll denn Kanzlerkandidat werden der CDU?“. Damit bringt er Sophia Thomalla ganz schön aus dem Konzept. „Oh Gott. Solche Fragen! Keine Ahnung. Ich glaube, ich bin momentan politisch so überfordert. Momentan prasselt so viel auf uns ein...“. Grund für Kachelmann, noch eine Nachfrage hinterherzuschieben: „Laschet, Merz, Röttgen?“, will der Wetter-Star wissen. Zu einer Antwort kommt es aber nicht mehr, Kim Fisher rettet Sophia Thomalla aus der Situation und schießt mit einer anderen Frage dazwischen: „Würdest du dich aufstellen lassen?“, worauf Sophia Thomalla schmunzelnd entgegnet: „Das wollen wir Deutschland bitte nicht antun“. (jh) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen Digital-Redaktionsnetzwerkes

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