Horror-Date mit Nachspiel

„Bachelorette“ 2020: Nach Eklat kurz vor dem Finale - Kandidat schießt zurück und erhebt Vorwürfe gegen Melissa

Von Melissa nach Hause geschickt, von den Zuschauern abgestraft: Ioannis hat sich mit seiner Teilnahme an der siebten „Bachelorette“-Staffel nicht nur Freunde gemacht. Trotzdem legt er jetzt nochmal nach.

München - Das Dreamdate von Melissa Damilia (25) und Ioannis Amanatidis (30) wird wohl als eines der schlimmsten Dates in die Bachelorette-Geschichte eingehen. Ioannis nannte Melissa „zickig“, provozierte sie. Sie kämpfte bei dem Date mit den Tränen und fühlte sich an eine vorangegangene „sehr toxische Beziehung“ erinnert. Trotzdem wollte Ioannis einen Kuss von ihr. Doch den verweigerte ihm Melissa und ließ ihn als einzigen der drei verbliebenen „Bachelorette“-Kandidaten nicht bei sich übernachten.

Damit war das Drama aber noch nicht vorbei: Am nächsten Morgen sprach er Melissas unschöne Vergangenheit an, die die „Bachelorette“ unbedingt aus der Öffentlichkeit fernhalten wollte. Was Ioannis damit erreichte: Melissa brach das Dreamdate ab und schickte ihn nach Hause. Dabei galt Ioannis ursprünglich als Melissas Favorit!

„Die Bachelorette“ 2020: Fans können Ioannis‘ Verhalten nicht fassen

Nach der Folge war der Wirbel in den sozialen Netzwerken groß. Vor allem über seine - sagen wir - sehr selbstbewussten Sprüche und seine Uneinsichtigkeit regten sich auf Twitter einige User auf.

Auch, dass Ioannis Melissa mehrfach erklärte, dass er ihr nicht böse sei, verdutzte die Zuschauer. Wofür hätte er ihr schließlich auch böse sein sollen?

Nach Horror-Dreamdate mit der „Bachelorette“: Ioannis meldet sich zu Wort

Ioannis will scheinbar diese Reaktionen nicht auf sich sitzen lassen und erklärte sein Verhalten nun in einem RTL-Interview. „Ich bin jemand, der polarisiert. Ich habe da vielleicht Druck gemacht und wollte mehr wissen, als sie preisgeben wollte“, zeigt sich Ioannis zunächst einsichtig. „Da hat man gemerkt sie hat sich abgekapselt, sie hat mich weggestoßen“, fährt er fort. „Jeglicher Versuch, sie zum Lachen zu bringen, oder die Situation zu lockern, ist nach Hinten losgegangen.“

„Die Bachelorette“ 2020: Ioannis tritt nach - er fühlt sich bloßgestellt von Melissa

Doch der Grieche scheint noch immer nicht ganz verstanden zu haben, wieso die „Bachelorette“ ihm keine Rose gab. „Sowas brauche ich nicht. Das war für mich auch nicht gesund. Sie war in der Position, dass sie mich nach Hause schicken konnte.“ Der 30-Jährige geht noch einen Schritt weiter und erhebt Vorwürfe gegen Melissa: „Ich konnte nicht einfach sagen ‚Melissa bitte geh einfach‘ oder einfach aufstehen. Ich habe die Kamera respektiert und sie. Ich wollte sie nicht bloßstellen, was sie am Ende gemacht hat.

Trotz allem hofft er, dass Melissa jetzt mit ihrem Auserwählten glücklich ist. Wie sich „Bachelorette“ Melissa im Finale entscheidet, können Sie hier schon mal nachlesen. Aber Vorsicht, Spoiler! Das Finale wird erst am 9. Dezember auf RTL ausgestrahlt. (spl)

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