„‘Tod von der Schippe gesprungen‘ klingt brutal, stimmt aber“

Michael Schanze enthüllt brutale Krankheits-Geschichte: „Spuckte richtig viel Blut“

Michael Schanze Moderator
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Michael Schanze musste ein halbes Jahr im Krankenhaus verbringen. (Archivbild)

Der TV-Moderator Michael Schanze erkrankte 2019 an einer beidseitigen Lungenembolie. Nun erzählt er seine Krankheitsgeschichte und verrät wie ernst es um ihn stand.

München - Michael Schanze ist ein Kult-TV-Moderator, bekannt aus Sendungen wie „1, 2 oder 3...“ oder „Kinderquatsch mit Michael“. In den letzten Jahren ist es etwas ruhiger um den Moderator geworden. Nun meldet sich der 74-Jährige zurück und berichtet im Bunte-Interview von einem Schicksalsschlag, der ihn Ende 2019 ereilte. Er bekam die Diagnose beidseitige Lungenembolie.

TV-Moderator Michael Schanze über seine Krankheitsgeschichte: „Es sah nicht gut aus“

Vor zwei Jahren kam der Schock für Michael Schanze: „Ich hab morgens richtig viel Blut ins Taschentuch gespuckt. Da war mir klar, dass das keine Lappalie ist.“ Für den Moderator ging es in ein Münchner Krankenhaus. Dort dann die Diagnose: beidseitige Lungenembolie. Ganze sechs Monate musste Schanze im Krankenhaus verbleiben. Dabei sah es für den Moderator alles andere als rosig aus. „Es sah nicht gut aus. An die Zeit auf der Intensivstation erinnere ich mich nur nebelhaft“, erzählt Schanze der Bunte.

Lungenembolie bei Michael Schanze: „Dem Tod von der Schippe gesprungen“

Mit einer Lungenentzündung ist nicht zu spaßen. Das musste auch der Moderator am eigenen Leib erfahren und erzählt wie ernst es tatsächlich um ihn stand. „Ich denke, es hat nicht viel gefehlt und ich wäre nicht wieder nach Hause gekommen. Dem, Tod von der Schippe gesprungen klingt brutal, mag aber stimmen.“ Zum Glück gehe es gesundheitlich bergauf. Er konzentriere sich nun auf seine Musik.

Für die Zukunft wünscht sich der 74-Jährige, dass sein selbstgeschriebenes Musical „Bambi“ bald auf einer Bühne aufgeführt werden kann und es gesundheitlich weiter aufwärts geht.

Eine schlimme Zeit muss auch ein Zehnjähriger durchstehen, der bei einem Spaziergang von einem Fremden erfuhr, dass er schwer krank ist. (jsch)

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