Verschafft ihrem Ärger Luft

„Promi Big Brother“ (Sat.1): Simone Mecky-Ballack platzt Kragen in Diskussion mit Werner Hansch - „Paranoid“

Simone Mecky-Ballack sitzt seit Wochen im „Promi Big Brother“-Container, doch schon vorab scheint sich bei der einstigen Spielerfrau ziemlich viel Wut angestaut zu haben.
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Simone Mecky-Ballack sitzt seit Wochen im „Promi Big Brother“-Container, doch schon vorab scheint sich bei der einstigen Spielerfrau ziemlich viel Wut angestaut zu haben.

Nach langen Tagen im „Promi Big Brother“-Container ist Simone Mecky-Ballack nun der Kragen geplatzt. Die Folge ist eine Debatte mit Ruhepol Werner Hansch.

  • Simone Mecky-Ballack sitzt bereits seit dem Staffelstart am 07. August 2020 Tag und Nacht im „Promi Big Brother“-Container.
  • Bekannt wurde sie aber vor allem durch ihre Ehe mit dem Ex-Nationalkicker Michael Ballack.
  • Seither scheint sich bei der Ex-Spielerfrau so einiges an Wut angestaut zu haben, was nun in der Sat.1-Show offenbar rausmusste.

Köln - Gerade hat Simone Mecky-Ballack durch ihren Einzug in den „Promi Big Brother“-Container das Rampenlicht in gewisser Weise wieder gesucht, so ganz wohl scheint sie sich im Fokus der Öffentlichkeit aber nicht zu fühlen. Zumindest scheint sich bei der einstigen Spielerfrau seit ihrer Ehe mit Ex-Nationalkicker Michael Ballack so einiges an Wut angestaut zu haben, den nun musste die 44-Jährige in der Sat.1-Show erstmal so richtig Dampf ablassen. Dabei redet sich Simone schon beinahe so sehr in Rage, dass zugleich eine spannende Debatte mit dem eigentlichen Ruhepol der Sendung, Werner Hansch, entsteht.

„Promi Big Brother“: Simone Mecky-Ballack platzt der Kragen - darüber regt sich die Ex-Spielerfrau im Sat.1-Container so auf

„Es ist alles immer schlecht“ - das will Simone aus ihrer medienwirksamen Vergangenheit an der Seite von Fußball-Legende Michael Ballack gelernt haben. So setzt die Ex-Spielerfrau nun im „Promi Big Brother“-Container an zu einer Gesellschafts- und Medienkritik, die sich gewaschen hat. So musste offenbar nicht nur sie selbst mit vernichtenden Schlagzeilen kämpfen, denn auch Sportler würden nach nur einem einzigen schlechten Spiel „direkt auf den Sack“ kriegen. Auch wenn womöglich ein Funken Wahrheit in Simones Aussagen stecken sollte, teilt Werner Hansch ihre Meinung nicht zu hundert Prozent. Stattdessen entsteht schnell eine Debatte zwischen der Ex-Spielerfrau und der Kommentatoren-Legende.

Simone Mecky-Ballack und Werner Hansch debattieren bei „Promi Big Brother“ - „Das war schon paranoid“

„Menschen, die so im Fokus der Öffentlichkeit stehen, erstens wollen die das, zweitens verdienen die ein riesen Vermögen damit“, ist sich Werner Hansch sicher und scheint wenig Mitleid mit seinen von Schlagzeilen gebeutelten Kollegen zu haben. Stattdessen ist für ihn klar, dass sich der Blick auf einen richtet. Leute, die im Fokus der Öffentlichkeit stünden, wollten das auch so „und dann müssen die das aushalten“, ist der 82-Jährige überzeugt.

Nicht aber Simone Mecky-Ballack: „Der Mensch ist ja auch noch da und der Mensch möchte vielleicht auch mal einen Fehler machen“, bringt sie an und berichtet wütend von den bösen Erfahrungen aus ihrer eigenen Vergangenheit: „Als ich mich getrennt habe, mich kannte vorher kein Mensch, und dann bin ich ausgezogen: Die haben mich verfolgt, Tag und Nacht, wochen- und monatelang“, erinnert sich die 44-Jährige. „Die haben geschaut, mit wem ich mich treffe, mit wem ich ausgehe, wo ich hinziehe. Die sind um mein Haus geschlichen in der Nacht. Das war schon paranoid“, empört sich Simone Mecky-Ballack. Außerdem sei sie bereits auf dem bloßen Weg zum Bäcker verfolgt worden.

„Promi Big Brother“ (Sat.1): War der Einzug in den TV-Container die falsche Wahl für eine medienscheue Simone Mecky-Ballack?

„Sie ist aus ihrer Vergangenheit empfindlich“, muss da auch Werner Hansch erkennen, „aber da muss ich sagen: an einer falschen Stelle.“ So oder so, wenn sie den Medienrummel um ihre Person tatsächlich so satthat, war ihr freiwilliger Einzug in den überall mit Kameras ausgestatteten „Promi Big Brother“-Container wohl nicht die beste Wahl. Immerhin sind alle der anfangs 16 Kandidaten seither täglich im deutschen Fernsehen zu sehen gewesen. Vielleicht hätte Simone da wohl besser zweimal überlegen sollen. Stattdessen hat sie aber vor allem durch ihre böse Streiterei mit Katy Bähm erst recht wieder für Schlagzeilen gesorgt. Dabei waren sogar schon Handgreiflichkeiten zu befürchten und die Zuschauer sprachen von „Hetze und Mobbing vom Feinsten“. Auch bei den anderen Bewohnern geht es rund - Mischa Mayer beschimpfte sogar die „Promi Big Brother“-Macher. (lros)

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