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„Ennesto ins Gesicht gefurzt“: Helena Fürst wehrt sich gegen Anschuldigungen beim „Promi Büßen“

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Von: Sarah Wolzen

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Ennesto Monté und Helena Fürst bei „Das große Promi Büßen“
Schwere Anschuldigungen bei „Das große Promi Büßen“: Helena Fürst soll ihrem Ex Ennesto Monté ins Gesicht gepupst haben © Nikola Milatovic/ProSieben

Das Drama um Helena Fürsts Rausschmiss bei „Das große Promi Büßen“ geht in die nächste Runde. Die Fürstin wehrt sich entschieden gegen die erhobenen Anschuldigungen. Besonders den Vorwurf, sie habe ihrem Ex Ennesto Monté absichtlich ins Gesicht gefurzt, will sie nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen.

Erzberg - Der Rausschmiss von Helena Fürst (48) bei „Das große Promi Büßen“ nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Schon in Folge zwei der neuen Reality-TV-Show muss die Fürstin plötzlich ihre Koffer packen - und zwar, weil die Produktion sie rausgeschmissen hat.

„Das große Promi Büßen“: ProSieben schmeißt Helena Fürst aus der Show

Der Grund: Mitten in der Nacht streift Helena Fürst durch das Camp und brüllt plötzlich: „Es gibt keinen Schlaf, es gibt Action!“ Gegenüber ihren Mitbewohnern teilt sie aus: „Ihr könnt mich alle mal kreuzweise, ganz ehrlich!“

Im Interview mit t-online bezieht Helena Fürst nun Stellung und geht auf eine ganz bestimmte Situation mit ihrem Ex Ennesto Monté noch einmal genauer ein. „Später warf mir Calvin Kleinen unten im Camp vor, Ennesto aus Respektlosigkeit ins Gesicht gefurzt zu haben – obwohl er gar nicht dabei war“, echauffiert sich die 48-Jährige.

Helena Fürst soll Ennesto Monté absichtlich ins Gesicht gefurzt haben

Die Flatulenz selbst bestreitet Helena dabei nicht, nur die böswillige Absicht dahinter. Schuld an dem Malheur sei das Frühstück gewesen, das die Kandidaten zuvor bekommen hatten: „Da wir zum Frühstück Linsensuppe gegessen haben, entwich mir ein Pups in Ennestos Richtung.“

Übel genommen habe ihr ihr Ex die ungeplante Gasabweichung übrigens nicht, erklärt sie weiter. Später hätten sie gemeinsam darüber gelacht. Ennesto Monté musste beim „Promi Büßen“ schließlich schon weitaus Schlimmeres über sich ergehen lassen: Ihm spritzte Urin seiner Mitstreiter ins Auge. Verwendete Quellen: t-online.de

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